Carolin Ohrner

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Carolin Ohrner (* 22. Dezember 1961 in München, verheiratete Carolin Frydman[1]) ist eine ehemalige deutsche Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie ist die Tochter der Schauspieler Evelin Bey und Georg Marischka. Der Schauspieler Thomas Ohrner ist ihr Halbbruder.

Carolin Ohrner wurde bereits von ihrem dritten Lebensjahr an ungenannt in der Werbung, in der Synchronisation und als Statistin bei Film und Fernsehen eingesetzt. Nach dem Abitur studierte sie in Paris Politische Wissenschaften und ließ sich dort am American Center schauspielerisch ausbilden. Sie lebte danach in München und Paris und wirkte in deutschen und französischen Filmen und Fernsehproduktionen mit.

Sie arbeitet heute als Schmuckdesignerin, ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt mit ihrer Familie in Paris.[1]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1973: Ida und Ob (TV)
  • 1974: Der Kommissar – Drei Brüder
  • 1975: Der Wohltäter (TV)
  • 1976: Das Haus der Krokodile (Fernseh-Sechsteiler)
  • 1977: Derrick – Tote im Wald (Fernsehserie)
  • 1979: Moral (TV)
  • 1979: Tatort: Zweierlei Knoten (Fernsehserie Tatort)
  • 1979: Hände weg von unserer Tochter (TV)
  • 1980: Eingriffe (TV)
  • 1980: Knobbes Knoten und andere Geschichten aus der Schulzeit (TV)
  • 1980: Boccaccio (TV)
  • 1981: Lapo erzählt... – Lisa und König Piero (Fernsehserie)
  • 1982: Laufsteg Paris (Toutes griffes dehors) (TV-Miniserie)
  • 1984: Les fils des alligators (TV)
  • 1984: Der Mann, der keine Autos mochte (Fernsehserie)
  • 1984: Mensch Bachmann (TV)
  • 1984: Häschen mit Brille (TV)
  • 1985: Derrick – Gregs Trompete (Fernsehserie)
  • 1985: Julien Fontanes, magistrat – Rien que la vérité (Fernsehserie)
  • 1987: Carnaval des brumes (TV)
  • 1987: Schloss zu vermieten (Florence ou La vie de château, Fernsehserie)
  • 1992: Happy Holiday (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1996: Die Kommissarin – Banküberfall (Fernsehserie)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann J. Huber: Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 724.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Sabrina Fox: Die Sehnsucht unserer Seele: Die Lust, den eigenen Weg zu finden - Vollständig überarbeitete Neuausgabe, Goldmann Verlag, 2016, S. 351 [1]