Carried Interest

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Vereinfachte Struktur eines Private Equity Fonds

Carried Interest (Kurzform: Carry) ist eine Form der Gewinnbeteiligung der Fondsgesellschaft und deren Mitarbeitern zu Lasten der Investoren in einem Private Equity Fonds.

Üblicherweise erhalten die Manager einen Anteil (oft bis zu 20 %) des Gewinns aus dem Kapitaleinsatz (englisch Capital Gain). Häufig wird der Carried Interest erst fällig, nachdem eine vorher vereinbarte Mindestverzinsung (englisch: Hurdle Rate) des von den Investoren eingesetzten Kapitals erreicht wurde. Diese Mindestverzinsung schwankt in der Praxis zwischen 6 % und 8 % pro Jahr.

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