Carsten Fiebeler

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Carsten Fiebeler (* 18. Juni 1965 in Zwickau) ist ein deutscher Regisseur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carsten Fiebeler absolvierte nach der Mittleren Reife 1982 an der Polytechnischen Oberschule bis 1984 eine Kfz-Schlosserlehre und leistete anschließend seinen Armeedienst bei der NVA. Von 1986 bis 1990 betätigte er sich als Hausmeister, Näher, Hauslehrer, Fahrer sowie Designer, Hersteller und Verkäufer von Schmuck und Kleidern. Gleichzeitig besuchte er eine Abendschule, um das Abitur nachzuholen.

Bis 1991 studierte er Kommunikationswissenschaften an der TU Berlin, ab 1992 auch Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin. Ab 1994 studierte er Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam. Seine Arbeit begann er ab 1992 zunächst als Werbe-, Trailer- und Image-Filmer, bevor unter seiner Regie ab 1993 zahlreiche Dokumentar- und Kurzfilme entstanden. Im Jahr 2002 folgte sein erster Langspielfilm Die Datsche, 2004 folgte die Ost-West-Komödie Kleinruppin forever.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmmusik zu zahlreichen Projekten lieferte das Berliner Electronic-Duo Tarwater.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Panther Preis Camera Award für 14/1 endlos
  • 2000: Vienna TV Award für den Kurzspielfilm Der Wettkampf
  • 2001: Nominierung von Himmlische Helden für den Max-Ophüls-Preis

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 122 f.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]