Claus Kruesken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Claus Kruesken (* 15. Oktober 1963)[1] ist ein deutscher Fernseh- und Radiomoderator, Sprecher und Autor.

Arbeit im Rundfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kruesken begann seine Radio-Karriere mit 17 Jahren als Moderator der Hörfunksendung "Pop nach 8" auf Bayern 3. Seit 1981 ist er fester freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk als Moderator, Programmgestalter und Redakteur mit den Schwerpunktthemen Musik, Lifestyle, Computer und Internet.

In BAYERN 3 moderiert er die Sendungen „Wunsch-Hit-Mix“ (samstags, 16.00 bis 20.00 Uhr) und den „Sonntags-Hit-Mix“ (sonntags, 16.00 bis 20.00 Uhr). Bis Juli 2015 war er zudem montagabends Moderator der traditionsreichen Sendung „NightLife“ (22.00 bis 24.00 Uhr), seine letzte NightLife-Sendung wenige Tage vor Absetzung des Sendeformats schloss er mit dem Stück „Vermutlich komm ich nie wieder“.

Fernsehmoderationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einem größeren Publikum wurde er mit der Moderation der ARD-Fernsehsendung Computerzeit bekannt, die zwischen 1983 und 1986 im Nachmittagsprogramm ausgestrahlt wurde.[2] Von 1984 bis 1991 moderierte er die BR-Kinder-Spielshow Flip-Flop. 1993 moderierte er ALL-TV, ein sechsstündiges wissenschaftliches Format auf einem eigens eingerichteten Sender anlässlich der zweiten Deutschen Spacelab-Mission d-2. Von 1994 bis 1998 trat er in einer Werbespot-Serie des Autoherstellers Ford auf. Im Jahr 2000 gab es eine Neuauflage von ALL-TV anlässlich der Space-Shuttle-Mission des deutschen Astronauten Gerhard Thiele, hier moderierte er täglich eine 30-minütige Sendung, die u. a. auch im Rahmen der Space Night des BR ausgestrahlt wurde.

Des Öfteren wird er auch als Moderator der Sendung Alpha 5 erwähnt, dies ist jedoch laut Wolfgang Rudolph ein Irrtum, der aus einer Verwechslung mit der Flip-Flop-Moderation resultiert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 'Claus Kruesken: Der Tausendsassa' bei bayern3.de (Memento vom 10. November 2011 im Internet Archive), abgerufen am 14. März 2014
  2. Profil Claus Kruesken bei crossover.de, abgerufen am 29. Januar 2009