Hepatische Enzephalopathie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Coma hepaticum)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Klassifikation nach ICD-10
B15.0 Virushepatitis A mit Coma hepaticum
B16.0 Akute Virushepatitis B mit Delta-Virus (Begleitinfektion) und mit Coma hepaticum
B16.2 Akute Virushepatitis B ohne Delta-Virus mit Coma hepaticum
B19.0 Nicht näher bezeichnete Virushepatitis mit Koma
K70.4 Alkoholisches Leberversagen (mit oder ohne Coma hepaticum)
K72 Leberversagen, andernorts nicht klassifiziert
K72.0 Akutes und subakutes Leberversagen
K72.1 Chronisches Leberversagen
K72.7 Hepatische Enzephalopathie und Coma hepaticum (Die Gradeinteilung erfolgt nach den West-Haven-Kriterien.)
K72.71 Hepatische Enzephalopathie Grad 1
K72.72 Hepatische Enzephalopathie Grad 2
K72.73 Hepatische Enzephalopathie Grad 3
K72.74 Hepatische Enzephalopathie Grad 4
K72.9 Leberversagen, nicht näher bezeichnet
ICD-10 online (WHO-Version 2016)

Die hepatische Enzephalopathie (HE, Synonyme: portosystemische Enzephalopathie, früher portokavale Enzephalopathie), auch als Leber-Hirn-Störung bezeichnet, ist eine potenziell reversible Funktionsstörung des Gehirns, die durch eine unzureichende Entgiftungsfunktion der Leber infolge einer meist chronischen Leberkrankheit entsteht. Die Krankheit führt in ihrem Verlauf zu einer zunehmenden Verschlechterung der kognitiven und motorischen Fähigkeiten und kann zum Leberkoma (Coma hepaticum) führen.[1]

Prävalenz und Mortalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland leiden rund eine Millionen Menschen an einer Leberzirrhose; 80 % der stationär behandelten Patienten entwickeln dabei eine hepatische Enzephalopathie, wovon 36 % der Patienten eine manifeste und rund die Hälfte eine minimale hepatische Enzephalopathie entwickeln.[2] Als eine der Hauptkomplikationen der alkoholinduzierten Leberzirrhose weist sie im Vergleich zu den übrigen Komplikationen die höchste Mortalitätsrate auf. Im Zeitraum von einem Monat nach Diagnosestellung verstarben einer Untersuchung zufolge 45 % der unbehandelten Patienten, die zusätzlich zu anderen Komplikationen noch eine hepatische Enzephalopathie aufwiesen; nach einem Jahr waren es 64 %, nach fünf Jahren 85 %.[3]

Pathogenese[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beeinträchtigte Entgiftungsfunktion der Leber ist dabei Folge eines akuten Leberversagens oder einer chronischen Lebererkrankung (z. B. einer Leberzirrhose mit Ausbildung portokavaler Umgehungskreisläufe), aber auch eines therapeutisch angelegten Shunts, wodurch es zu einem Anstieg der Konzentration verschiedener Substanzen im Körper kommt. Zu erwähnen sind hier:

Ammoniak gilt als einer der Hauptakteure in der Pathophysiologie der hepatischen Enzephalopathie. Durch die unzureichende Verstoffwechselung durch die Leber wird das Blut im Intestinaltrakt mit Ammoniak angereichert, von wo aus es dann in den Blutkreislauf des Körpers gelangt. Über die Blut-Hirn-Schranke gelangt Ammoniak in das Gehirn und wird von den Astrozyten aufgenommen. Die Astrozyten metabolisieren das aufgenommenen Ammoniak zu Glutamin, was einen osmotischen Effekt auf das Astrozyten-Volumen hat.[4] Die daraus resultierende Anschwellung der Astrozyten, die auch zur Bildung eines Hirnödems beitragen kann, gilt als eine wesentliche Ursache für die hepatischen Enzephalopathie.[5]

Formen, Schweregrade und Symptome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden zwei Formen des Krankheitsverlaufs unterschieden, die persistierende und die episodische hepatische Enzephalopathie.

  • Persistierende HE: Diese Form ist durch eine dauerhafte Bewusstseinsstörung und kontinuierlichen Einschränkung der kognitiven Funktionen der Patienten gekennzeichnet.[6]
  • Episodische HE: Bei diesem Krankheitsverlauf wechseln symptomfreie Phasen mit Abschnitten von neurologischen Bewusstseinsstörungen (Müdigkeit, abnehmende Leistungsfähigkeit). Die Symptome klingen jedoch nicht ganz ab; vielmehr nehmen die neuro-kognitiven Störungen häufig mit jeder weiteren HE-Episode zu.[7]

West-Haven-Klassifikation: Die HE wird nach der West-Haven-Klassifikation in fünf Schweregrade eingeteilt. [8][9]

  • Minimale HE:

Die minimale HE stellt die am wenigsten ausgeprägte Form der hepatischen Enzephalopathie dar. Bei dieser Form sind keine klinischen Symptome erkennbar, jedoch zeigen die Patienten erste kognitive Defizite in milder Ausprägung, die sich nachteilig auf die Lebensqualität (HRQoL) auswirken können. [10][11][12] Vor allem komplexe Tätigkeiten, die Aufmerksamkeit, Informationsverarbeitung und psychomotorische Fähigkeiten verlangen, sind eingeschränkt. Dazu zählt beispielsweise das Führen eines Kraftfahrzeugs. Patienten mit MHE weisen höhere Raten von Verkehrsverstößen und Verkehrsunfällen auf. [13] Validierte psychometrische Tests können einen Hinweis auf eine minimale HE liefern.

  • Subklinische HE:
  • I. Stadium:
    Leichtgradige Minderung der Bewusstseinslage mit zunehmendem Schlafbedürfnis, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, deutlicher Antriebsstörung und Abnahme der intellektuellen Leistungsfähigkeit. Auffällige Störungen der Feinmotorik mit einer Änderung des Schriftbildes, beginnender Tremor und verlangsamtem Bewegungsablauf.
  • Manifeste HE:
  • II. Stadium:
    Erhebliche Minderung der Bewusstseinslage mit Orientierungsstörungen, ausgeprägter Gedächtnisstörung, Verarmung des Gefühlslebens und verzögerter Reaktion auf Ansprache. Verwaschene Sprache (Dysarthrie), „flapping tremor“ und erhöhte Muskelspannung.
  • III. Stadium:
    Hochgradige Bewusstseinsstörung (Sopor: meist schlafender, aber erweckbarer Patient), Verlust der Orientierung, Verwirrtheit, unzusammenhängende Sprache, verminderte Reaktion auf Schmerzreize. Erhöhte Muskelspannung bis hin zur Muskelsteife (Spastik), Stuhl- und Harninkontinenz, Gang- und Standunsicherheit (Ataxie). Starke Schläfrigkeit (Somnolenz:)
  • IV. Stadium:
    Bewusstlosigkeit ohne Reaktion auf Schmerzreize (Koma). Erlöschen der Muskeleigenreflexe, Muskelsteife mit Beuge- und Streckhaltung, im fortgeschrittenen Stadium Verlust der Muskelspannung.

Die minimale HE und Stadium I der West-Haven-Klassifikation werden auch unter dem Begriff Covert HE zusammengefasst, während die Stadien II – IV auch als Overt HE bezeichnet werden.

Diagnose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Validierte psychometrische Tests, wie sie gemäß der aktuellen Leitlinie des EASL und AASLD empfohlen werden, können einen Hinweis auf die minimale hepatische Enzephalopathie liefern. Dazu gehören unter anderem sogenannte Papier-Bleistift-Tests, wie der Zahlenverbindungstest oder Liniennachfahrtest, die den psychometrischen hepatischen Enzephalopathie Score (PHES) ermitteln.[14]

Die manifeste Form der hepatischen Enzephalopathie wird in erster Linie anhand des klinischen Bildes diagnostiziert. Verwendet werden klinische und laborchemische Untersuchungen wie Laborbestimmungen (z.B. Leberfunktionstest, Blutglukose, Ammoniak-Spiegel), bildgebende Verfahren (z.B. MRT, Schädel-CT) und elektrophysiologische Diagnostik (z.B. EEG). Damit sollen vor allem andere Ursachen für die neurologischen und metabolischen Störungen ausgeschlossen werden. [15]

Ein hoher Ammoniakspiegel im Blut - von Patienten mit chronischer Lebererkrankung - hat alleinig nur eine geringe diagnostische Aussagekraft. Er ermöglicht noch keine Zuordnung zu einem HE-Grad. Ebenso kann keine Prognose anhand des Blutammoniakspiegels gestellt werden. Auch im Fall von Blutammoniakspiegeln im Normbereich ist die Diagnose „HE“ zu überprüfen. [16]

Therapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medikamentöse Behandlung

  • Lactulose ist eine synthetische Zuckerart (Disaccharid) aus Galaktose und Fruktose und beeinflusst die Darmflora im Sinne eines Übergewichtes milchsäurebildender Darmbakterien, wodurch ammoniakbildende Darmbakterien zurückgedrängt werden sowie deren Urease, die eine Ammoniakbildung katalysiert, gehemmt wird. Des Weiteren wird bei dem nun niedrigeren pH-Wert Ammoniak zu Ammonium protoniert, welches als Salz ausgeschieden wird.
  • Neomycin war ein in der Vergangenheit verwendetes Lokalantibiotikum, das bei oraler Gabe im Darm wirksam wird und dort die ammoniakbildenden Bakterien abtötet. Aufgrund der ototoxischen and nephrotoxischen Nebenwirkungen wird die Behandlung mit Neomycin jedoch nicht mehr empfohlen.[17]
  • Rifaximin, ein praktisch nicht-resorbierbares und daher lokal wirkendes Antibiotikum, kann zum Abtöten von ammoniakbildenden Bakterien eingesetzt werden. Es senkt signifikant das relative Risiko wiederkehrender Episoden der hepatischen Enzephalopathie und verbessert gleichzeitig signifikant die Lebensqualität der Patienten.[18] Eine Ausbildung von klinische relevanten Resistenzen ist nicht bekannt.[19]
  • L-Ornithin-L-Aspartat (LOLA) ist ein Salz, bestehend aus den beiden Aminosäuren Ornithin und Aspartat. L-Ornithin-L-Aspartat (LOLA) i.v. kann die Ammoniakentgiftung auf zweifache Weise unterstützten: Es aktiviert sowohl die gestörte Bildung von Harnstoff in der Leber als auch die Glutaminsynthese in Leber, Muskulatur und Gehirn.[20]

Da die hepatische Enzephalopathie zu Rezidiven neigt[21] und die kognitiven Schäden mit jeder Episode zunehmen [22], ist eine konsequente und langfristige Rezidivprophylaxe durch den Hausarzt sehr wichtig. Dies entspricht auch der aktuellen Leitlinie der EASL und AASLD, welche bei der hepatischen Enzephalopathie eine langfristige Sekundärprophylaxe empfiehlt.[23]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • American Association for the Study of Liver Diseases; European Association for the Study of the Liver. Hepatic encephalopathy in chronic liver disease: 2014 practice guideline by the European Association for the Study of the Liver and the American Association for the Study of Liver Diseases. J Hepatol 2014; 61: 642–59 doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.jhep.2014.05.042</ref.
  • Christian Born: Hepatische Enzephalopathie. Eine neuropsychologische Verlaufsuntersuchung bei 25 Patienten vor und nach Lebertransplantation. Dissertation. Humboldt-Universität Berlin 1997/1999.
  • Peter Ferenci, Karin Weissenborn: Hepatische Enzephalopathie. UNI-MED Verlag, Bremen et al. 2002, ISBN 3-89599-622-X.
  • Dieter Häussinger, Klaus-Peter Maier (Hrsg.): Hepatische Enzephalopathie. Thieme, Stuttgart et al. 1996, ISBN 3-13-104051-3.
  • Erwin Kuntz (Hrsg.): Die hepatische Enzephalopathie. Aspekte der Diagnose und Behandlung; 3. Ornithin-Aspartat-Workshop, Gravenbruch; 22. Juni 1991. Universität Jena, 1992, ISBN 3-86007-040-1.
  • Hansen, Hans-Christian (Hrsg.): Bewusstseinsstörungen und Enzephalopathien: Diagnose, Therapie, Prognose. Springer-Verlag Berlin Heidelberg, ISBN 978-3-642-369148.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bajaj JS, Schubert CM, Heuman DM, Wade JB, Gibson DP, Topaz A, Saeian K, Hafeezullah M, Bell DE, Sterling RK, Stravitz RT, Luketic V, White MB, Sanyal AJ, „Persistence of cognitive impairment after resolution of overt hepatic encephalopathy“, Gastroenterology. 2010;138:2332–40 doi: 10.1053/j.gastro.2010.02.015
  2. Labenz C et al., Z Gastroenterol 2017; 55(8):741-747.
  3. Jepsen P, Ott P, Andersen PK, Sørensen HT, Vilstrup H, „Clinical course of alcoholic liver cirrhosis: a Danish population-based cohort study“, Hepatology 2010; 51(5):1675-82 doi: 10.1002/hep.23500
  4. Hansen, Hans-Christian (Hrsg.): Bewusstseinsstörungen und Enzephalopathien: Diagnose, Therapie, Prognose, Springer-Verlag Berlin Heidelberg, ISBN 978-3-642-369148
  5. Friedman L, Keeffe E, Handbook of liver disease 2011;Chapter 13 Hepatic encephalopathy,183-92
  6. Bajaj JS, Schubert CM, Heuman DM, Wade JB, Gibson DP, Topaz A, Saeian K, Hafeezullah M, Bell DE, Sterling RK, Stravitz RT, Luketic V, White MB, Sanyal AJ, „Persistence of cognitive impairment after resolution of overt hepatic encephalopathy“, Gastroenterology. 2010;138:2332–40 doi: 10.1053/j.gastro.2010.02.015
  7. Bajaj JS, Schubert CM, Heuman DM, Wade JB, Gibson DP, Topaz A, Saeian K, Hafeezullah M, Bell DE, Sterling RK, Stravitz RT, Luketic V, White MB, Sanyal AJ, „Persistence of cognitive impairment after resolution of overt hepatic encephalopathy“, Gastroenterology. 2010;138:2332–40 doi: 10.1053/j.gastro.2010.02.015
  8. Vilstrup H et al, “Hepatic Encephalopathy in Chronic Liver Disease”, J Hepatol 2014; 61(3)642-59 doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.jhep.2014.05.042
  9. Zhan T, Stremmel W, “The diagnosis and treatment of minimal hepatic encephalopathy”, Dtsch Ärztebl. Int 2012;109(10):180-7 doi: 10.3238/arztebl.2012.0180
  10. Prasad S, Dhiman RK, Duseja A, Chawla YK, Sharma A, Agarwal R. Lactulose improves cognitive functions and health-related quality of life in patients with cirrhosis who have minimal hepatic encephalopathy. Hepatology 2007; 45: 549–59.
  11. Groeneweg M, Quero JC, De Bruijn I et al. Subclinical hepatic encephalopathy impairs daily functioning. Hepatology 1998; 28: 45–9.
  12. Schomerus H, Hamster W. Quality of life in cirrhotics with minimal hepatic encephalopathy. Metab. Brain. Dis. 2001; 16: 37–41.
  13. Dhiman RK, Chawla YK, “Minimal hepatic encephalopathy”, Indian J Gastroenterol. 2009 Jan-Feb;28(1):5-16 doi: 10.1007/s12664-009-0003-6
  14. American Association for the Study of Liver Diseases; European Association for the Study of the Liver. Hepatic encephalopathy in chronic liver disease: 2014 practice guideline by the European Association for the Study of the Liver and the American Association for the Study of Liver Diseases. J Hepatol 2014; 61: 642–59 doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.jhep.2014.05.042
  15. Hansen, Hans-Christian (Hrsg.): Bewusstseinsstörungen und Enzephalopathien: Diagnose, Therapie, Prognose. Springer-Verlag Berlin Heidelberg, ISBN 978-3-642-369148
  16. Vilstrup H, Amodio P, Bajaj J, Cordoba J, Ferenci P, Mullen KD, et al. Hepatic encephalopathy in chronic liver disease: 2014 Practice Guideline by the American Association for the Study of Liver Diseases and the European Association for the Study of the Liver. Hepatology 2014;61:642–659.
  17. Riordan SM, Williams R, „Treatment of hepatic encephalopathy“, N Engl J Med , 1997, vol. 337 (pg. 473-9)
  18. Nathan M. Bass, M.B., Ch.B., Ph.D., Kevin D. Mullen, M.D., Arun Sanyal, M.D., Fred Poordad, M.D., Guy Neff, M.D., Carroll B. Leevy, M.D., Samuel Sigal, M.D., Muhammad Y. Sheikh, M.D., Kimberly Beavers, M.D., Todd Frederick, M.D., Lewis Teperman, M.D., Donald Hillebrand, M.D., Shirley Huang, M.S., Kunal Merchant, Ph.D., Audrey Shaw, Ph.D., Enoch Bortey, Ph.D., and William P. Forbes, Pharm.D.Rifaximin treatment in hepatic encephalopathy. In: N Engl J Med. 2010 Mar 25;362(12), S. 1071–1081 doi: 10.1056/NEJMoa0907893
  19. Mullen KD, Sanyal AJ, Bass NM, Poordad FF, Sheikh MY, Frederick RT, Bortey E, Forbes WP, „Rifaximin is safe and well tolerated for long-term maintenance of remission from overt encephalopathy“, Clin Gastroenterol Hepatol 2014; 12(8):1390-97 doi: 10.1016/j.cgh.2013.12.021
  20. Labenz C et al., Z Gastroenterol 2017; 55(8):741-747.
  21. Zhan T, Stremmel W, “The diagnosis and treatment of minimal hepatic encephalopathy”, Dtsch Ärztebl. Int 2012;109(10):180-7 doi: 10.3238/arztebl.2012.0180
  22. Bajaj JS, Schubert CM, Heuman DM, Wade JB, Gibson DP, Topaz A, Saeian K, Hafeezullah M, Bell DE, Sterling RK, Stravitz RT, Luketic V, White MB, Sanyal AJ, „Persistence of cognitive impairment after resolution of overt hepatic encephalopathy“, Gastroenterology. 2010;138:2332–40 doi: 10.1053/j.gastro.2010.02.015
  23. American Association for the Study of Liver Diseases; European Association for the Study of the Liver. Hepatic encephalopathy in chronic liver disease: 2014 practice guideline by the European Association for the Study of the Liver and the American Association for the Study of Liver Diseases. J Hepatol 2014; 61: 642–59 doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.jhep.2014.05.042
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!