Containerbegasung

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Als Containerbegasung bezeichnet man die Prozedur, mit der z. B. Verpackungsmaterialien und Transporthilfsmittel aus frischem, unbearbeitetem Holz vor Schädlingsbefall während des Transportes in Containern geschützt werden.

Zu diesem Zweck werden Container nach dem Beladen mit gasförmigen Insektenschutzmitteln behandelt. Problematisch ist dabei z. B. die Begasung mit Brommethan (Methylbromid), welches die Ozonschicht schädigen kann. Ein ökologisch verantwortbareres Alternativ-Verfahren ist z. B. die thermische Behandlung (siehe auch Wärmeentwesung) der Container in Wärmekammern oder eine Begasung mit Sulfuryldifluorid (SO2F2). Zu beachten ist hierbei aber das sehr hohe Treibhauspotential (4.800 CO2-Äquivalente) von Sulfuryldifluorid.

Siehe auch: Internationales Pflanzenschutzübereinkommen

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