Daniel Binswanger

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Daniel Binswanger (* 1969 in Zürich) ist ein Schweizer Journalist.

Binswanger hat in Paris, London und Berlin Philosophie und Literaturwissenschaften studiert.

Von 2004 bis 2006 war er von Paris aus für die Weltwoche tätig, ab 2007 war er Paris-Korrespondent des Tages-Anzeigers. In verschiedenen Beiträgen hat er die postmoderne Philosophie kritisiert.[1] Für Das Magazin, die Wochenendbeilage von Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, Berner Zeitung und Der Bund, schrieb er bis Ende November 2017 jede Woche einen Kommentar zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen, wobei er vornehmlich linksliberale und sozialdemokratische Positionen einnahm. Am Zürcher Theater Neumarkt moderiert Binswanger die Salongespräche.

Ab 2018 schreibt Binswanger für das Medien-Start-up Republik.[2]

Im Zusammenhang mit dem Fall Polański trat er als Kritiker des Schweizer Vorgehens in der Fernsehsendung Arena auf.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daniel Binswanger: Radikal, pauschal, scheissegal. In: Die Weltwoche. 41/2005.
  2. Daniel Binswanger wechselt zur «Republik». In: persoenlich.com. 18. September 2017.