Daniel Mendelsohn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Daniel Mendelsohn

Daniel Mendelsohn (* 16. April 1960 auf Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Journalist und Buchautor.

Mendelsohn hat an der University of Virginia und der Princeton University studiert. Er promovierte 1994. Als Kritiker arbeitete er u. a. für The New York Review of Books, das New York Magazine, beim The New Yorker und der The New York Times.

Sein erstes Buch erschien 1999 mit dem Titel The Elusive Embrace. Inzwischen erhielt er mehrere Auszeichnungen. Mendelsohn lebt offen homosexuell.[1]

2012 wurde Mendelsohn in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The Elusive Embrace: Desire and the Riddle of Identity, Knopf, New York 1999. (Englisch)
  • Gender and the City in Euripides’ Political Plays, 2002, Oxford University Press. (Englisch)
  • The Lost: A Search for Six of Six Million, 2006. ISBN 0-06-054299-3. (Englisch; auch franz: Les Disparus, bei Flammarion, 2007) Prix Medicis
Übersetzung
  • C.P. Cavafy. Collected poems und C.P. Cavafy: The Unfinished Poems. Vintage Books 2012.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. RandomHouse:Interview mit Daniel Mendelsohn

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]