Eike Schönfeld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Eike Schönfeld (* 3. April 1949 in Rheinsberg) ist ein deutscher Germanist, Anglist, Volkskundler, Übersetzer und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eike Schönfeld wurde im Jahre 1949 im brandenburgischen Rheinsberg geboren. Er studierte in Freiburg im Breisgau Germanistik, Anglistik und Volkskunde. Sein Anglistikstudium führte ihn während der 1980er Jahre nach England, wo er als Barkeeper sein Studium finanzierte.

1982 bewarb er sich erfolgreich beim Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen, für das er vier Jahre lang tätig war. Als freier Übersetzer ist Eike Schönfeld seit 1986 in Hamburg wohnhaft. Schönfeld ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller sowie in dessen "Bundessparte Übersetzer", dem Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke, VdÜ, für den er häufig Veranstaltungen durchführte.

Während seiner 25-jährigen Übersetzertätigkeit übersetzte Schönfeld unter anderem Werke und Briefe von Vladimir Nabokov, J. D. Salinger, Jeffrey Eugenides, Joseph Conrad, Oscar Wilde, Katherine Mansfield, Henry Fielding, Jerome Charyn, Steven Millhauser, Nicholson Baker, Martin Amis, Richard Yates, Sherwood Anderson, Sloan Wilson und Charles Darwin.

Schönfeld lebt in Paris.

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke (außer Übersetzungen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]