Daniel Moj

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen.

Falls Du Autor des Artikels bist, lies Dir bitte durch, was ein Löschantrag bedeutet, und entferne diesen Hinweis nicht.
Zur Löschdiskussion

Begründung: Nicht enzyklopäisch relevant.-- Asperatus (Diskussion) 18:05, 13. Feb. 2020 (CET)

Daniel Moj (* 1974 in Potsdam) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniel Moj absolvierte ein Studium der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München sowie zum Thema Public Relations in Heidelberg. Als Journalist produziert er Beiträge und Reportagen für das Fernsehen. Daneben arbeitet er als Dozent an der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien[1] sowie an weiteren Instituten. Bekanntheit erlangte er für seine Reportage über den Bundeswehreinsatz in Mali[2], betitelt Einsatz im Wüstensand, die vom ZDF im Rahmen der Sendereihe 37 Grad ausgestrahlt wurde[3].

2011 erhielt Daniel Moj internationale Aufmerksamkeit, als ihm für die Mitarbeit an der ZDF-Produktion 24 Stunden Südafrika die Bronzemedaille des New York Festivals[4] verliehen wurde.

Neben seiner journalistischen Tätigkeit berät er Firmen zum Thema Corporate TV.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daniel Moj - Dozent BLM-Workshops. Bayerische Landeszentrale für Neue Medien, abgerufen am 13. Februar 2020.
  2. Matthias Lehna: „Irgendwer muss es machen“. Märkische Allgemeine Zeitung, abgerufen am 13. Februar 2020.
  3. Einsatz im Wüstensand. ZDF, abgerufen am 13. Februar 2020.
  4. New York Festivals - 2011 World's Best Television & Films™ Winners. Abgerufen am 14. Februar 2020.
  5. CTVA_eV: CTVA - Corporate TV & Video Association e.V. | Daniel Moj über den Ausblick für Corporate Video und AR / VR. Abgerufen am 13. Februar 2020 (deutsch).