Deutsche Turnliga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Deutsche Turnliga
Gegründet 1969
Gründungsort Heilbronn
Präsident Jens-Uwe Kunze
Vereine ca. 100
Mitglieder 10.000
Verbandssitz Heilbronn
Homepage www.deutsche-turnliga.de

Die Deutsche Turnliga (DTL) vertritt offiziell die Interessen der Bundes- und Regionalligavereine Frauen und Männer im Turnen.

Betätigungsfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ligasystem der Deutschen Turnliga besteht seit 1969. Schwerpunkte der Arbeit sind neben der Durchführung der verschiedenen Ligen die Weiterentwicklung des deutschen Turnens sowie die Steigerung des Bekanntheitsgrades des deutschen Turnens in Medien und Öffentlichkeit. Die gemeinnützige Sportorganisation wird von einem Vorstandsvorsitzenden sowie von ehrenamtlichen Gremien geführt.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Turnliga ist als eingetragener Verein (e. V.) organisiert. Ihr steht ein mehrköpfiges Präsidium vor, dessen Präsident Jens-Uwe Kunze ist. Den zwei Abteilungen Frauen und Männer stehen Jörg Rosenkranz und Mirko Wohlfahrt vor, die gleichzeitig Vizepräsidenten der DTL sind. Die Geschäftsstelle der DTL befindet sich in Heilbronn.

Finals der Deutschen Turnliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Finale der Deutschen Turnliga (DTL-Finale) ist die größte nationale Turnmeisterschaft. Zum Jahresende werden in vier Wettkämpfen die Meister und Medaillengewinner der 1. Bundesliga ermittelt.

Die Aufsteiger in die Bundesligen sowie in die Regionalligen werden im DTL-Aufstiegsfinale ermittelt.

Deutsche Meister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994: SG Schorndorf
  • 1995: SC Berlin
  • 1996: SC Berlin
  • 1997: SC Berlin
  • 1998: Turnteam Toyota Köln
  • 1999: Turnteam Toyota Köln
  • 2000: SC Berlin
  • 2001: Turnteam Toyota Köln
  • 2002: Turnteam Toyota Köln
  • 2003: Turnteam Toyota Köln
  • 2004: Turnteam Toyota Köln
  • 2005: Turnteam Toyota Köln
  • 2006: Turnteam Toyota Köln
  • 2007: TT Stuttgart-Ulm
  • 2008: TUS Chemnitz-Altendorf
  • 2009: TT Stuttgart-Ulm
  • 2010: MTV Stuttgart
  • 2011: TUS Chemnitz-Altendorf
  • 2012: MTV Stuttgart
  • 2013: MTV Stuttgart
  • 2014: MTV Stuttgart
  • 2015: MTV Stuttgart
  • 2016: MTV Stuttgart
  • 2017: MTV Stuttgart
  • 2018: MTV Stuttgart
  • 2019: MTV Stuttgart

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]