Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu

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Filmdaten
Originaltitel Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu
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Produktionsland Deutschland, Spanien, Italien
Erscheinungsjahr 1969
Länge 89 (dt. V. 81) Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Jess Franco
Drehbuch Harry Alan Towers
Michael Haller
Produktion Harry Alan Towers
Musik Gert Wilden
Kamera Manuel Merino
Schnitt Waltraut Lindenau
Besetzung

Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu ist der fünfte Film der Dr.-Fu-Man-Chu-Serie des britischen Produzenten Harry Alan Towers.

Handlung[Bearbeiten]

Dr. Fu Man Chu lässt im Karibischen Meer einen Eisberg entstehen und gegen einen Ozeanriesen rammen - Hunderte Menschen sterben. Anschließend kündigt er an, in zwei Wochen die gesamte Menschheit zu vernichten, wenn sie nicht seinen Befehlen gehorcht. Nayland Smith von Scotland Yard findet ein Buch von Prof. Henderson, in dem beschrieben ist, wie man mithilfe einer kristallisierten Substanz jederzeit in unkontrollierbaren Mengen Wasser in Eis bzw. Wasserdampf verwandeln kann. Er vermutet, dass diese Substanz ein Opiumderivat ist und Dr. Fu Man Chu sich in Anatolien aufhält, da sich dort die größte Menge Opium weltweit befindet.

Dr. Fu Man Chu befindet sich tatsächlich in Anatolien und besetzt mit Hilfe von Omar Pashas Leuten den Gouverneurspalast. Anschließend lässt er seine Helfer töten, nur Omar Pashas Tochter Lisa kommt in seine Folterkammer. Auch Prof. Henderson befindet sich in Fu Man Chus Gewalt, ist jedoch herzkrank. Dr. Curt Kessler und Dr. Ingrid Koch werden entführt, um eine lebensrettende Herztransplantation vorzunehmen.

Nayland Smith trifft in Anatolien ein und verbündet sich mit Omar Pasha, der seine Tochter befreien will. Dr. Curt Kessler und Dr. Ingrid Koch können nach der Operation aus dem Palast fliehen, während es Nayland Smith gelingt Prof. Henderson zu befreien. Gemeinsam können sie den Palast verlassen, ehe Dr. Fu Man Chu diesen sprengen lässt.

Sonstiges[Bearbeiten]

Der Film basiert lediglich auf Motiven von Sax Rohmers Romanen. Der Produzent Harry Alan Towers schrieb das Drehbuch unter dem Pseudonym Peter Welbeck. Der Film enthält zu Beginn mehrere Minuten Insert-Material aus Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu.

Es wurden Szenen aus mehreren anderen Filmen verwendet; die Anfangsszene entstammt Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu zusammen mit Material aus Die letzte Nacht der Titanic; die Dammbruch-Szenen aus Gefährliches Erbe.

Kritiken[Bearbeiten]

„Spannungsarme und einfältige Abenteuergeschichte ohne Profil.“

Lexikon des Internationalen Films[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu im Lexikon des Internationalen Films