Dietrich Burger

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Dietrich Burger (* 14. August 1935 in Bad Frankenhausen) ist ein deutscher Maler und Grafiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dietrich Burger studierte von 1953 bis 1958 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Bernhard Heisig. Von 1964 bis 2000 übte Burger an gleicher Hochschule eine Lehrtätigkeit aus und wurde 1984 als Dozent und seit 1992 als Professor übernommen. Im Jahr 1988 erhielt Burger den Kunstpreis der DDR.

Dietrich Burger lebt und arbeitet in Roda bei Leipzig.

Einzelausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1978 Dietrich Burger: Malerei und Grafik, Lindenau-Museum[1]
  • 1995 Malerei/Grafik/Zeichnungen, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2000 Dietrich Burger: Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Lindenau-Museum[2]
  • 2005 Neue Bilder, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2008 Dietrich Burger: Gestern und Heute, Galerie am Domhof, Zwickau
  • 2010 bb, Galerie Kleindienst, Leipzig

Ausstellungsbeteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961 6. Bezirkskunstausstellung, Leipzig
  • 2007 Seit Leipzig, Kunsthalle Wittenhagen
  • 2011 Hochdruck an der HGB Leipzig, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Publikationen bis 1989 (Memento des Originals vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lindenau-museum.de lindenau-museum.de, abgerufen am 18. August 2013.
  2. Publikationen 2000 - 2009 (Memento des Originals vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lindenau-museum.de lindenau-museum.de, abgerufen am 18. August 2013.
  3. Hochdruck an der HGB Leipzig hgb-leipzig.de, abgerufen am 18. August 2013.