Dill-Zeitung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dill-Zeitung
Beschreibung deutsche Tageszeitung
Verlag Druck- und Verlagshaus E. Weidenbach GmbH & Co. KG
Erstausgabe 1950
Erscheinungsweise Montag bis Sonntag
Verkaufte Auflage
(IVW 1/2014, Mo–So)
6849 Exemplare
Chefredakteur Friedhelm Sohn
Weblink www.dill.de

Die Dill-Zeitung ist eine deutsche Zeitung und erscheint im Druck- und Verlagshaus Weidenbach in Dillenburg.

Das Verlagshaus ist über 169 Jahre alt. 1842 richtete Eberhard Ernst Christian Weidenbach die erste Dillenburger Druckerei in der Hauptstraße 101 ein. Bereits 1839 war das Dillenburger Wochenblatt gegründet worden, das später in Zeitung für das Dillthal und dann in Dill-Zeitung umbenannt wurde. Die Dill-Zeitung erschien am 1. Dezember 1950 erstmals. Die Lokalausgaben der Dill-Zeitung sind das Herborner Echo und der Haigerer Kurier. Redaktionsleiter ist Friedhelm Sohn (Kürzel: son), Leiter der Lokalredaktion ist Ralf-Stefan Triesch (rst) und der Sportredaktion Jörg-Michael Simmer (jms).

Den überregionalen Teil bezieht die Dill-Zeitung von der Firma Wetzlar-Druck (Wetzlarer Neue Zeitung). Die verkaufte Gesamtauflage beträgt 6849 Exemplare.[1]

Die Sportredaktion erarbeitet den Lokalsport sowohl für die Dill-Zeitung (mit Haigerer Kurier und Herborner Echo) als auch für die Dill-Post.

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • 100 Jahre W. Ernst Haas & Sohn (Dill Zeitung), 1954, Sonderdruck

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. laut IVW, erstes Quartal 2014, Mo–So (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)