Dirk-Boris Rödel

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Dirk-Boris Rödel auf der Tattoomenta 2018

Dirk-Boris Rödel (* 1969 in Tettnang[1]) ist ein deutscher Journalist und Sachbuchautor; bis 2017 war er Chefredakteur der Zeitschriften Tätowier Magazin und Tattoo Style.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dirk-Boris Rödel studierte Japanologie und Empirische Kulturwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen, sein Studienschwerpunkt war die japanische Tätowierkunst. 1994–1995 verbrachte er in Kyoto an der Dôshisha-Universität, vertiefte seine Kenntnisse und nahm Kontakt zu japanischen Tätowiermeistern in Osaka, Yokohama und Tokyo auf.[2] Im Jahr 1999 verfasste Rödel seine Magisterarbeit mit dem Thema Die Entwicklung der japanischen Tätowierkunst in der Edo-Zeit und ihre Entwicklung bis zur Gegenwart[3] und nahm eine Stellung als Chefredakteur der Zeitschriften Tätowier Magazin[4] und Tattoo Style beim Huber Verlag an.

Dirk-Boris Rödel selbst ist in erheblichem Umfang tätowiert, zu seinen Hobbys zählen antike maritime Memorabilia sowie das Dudelsack-Spiel.[5]

„Von Gesicht und Händen mal abgesehen ist nicht mehr viel freie Haut auf seinem Körper vorhanden.“

Jane Höck und Matz Kastning SWR2 am 11. März 2011

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marcel Feige: Ein Tattoo ist für immer. Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2003, ISBN 3-89602-381-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marcel Feige: Ein Tattoo ist für immer, S. 160.
  2. Eberhard Karls Universität Tübingen:Vortrag im Rahmen der Reihe "Berufsperspektiven und Berufspraxis für Japanologen" / "Expertengespräche Kreativwirtschaft". Archiviert vom Original am 16. Januar 2014; abgerufen am 15. Januar 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.japanologie.uni-frankfurt.de
  3. Eberhard Karls Universität Tübingen: Abschlussarbeiten der Abteilung für Japanologie. Archiviert vom Original am 23. Februar 2014; abgerufen am 15. Januar 2014.
  4. focus.de vom 4. August 2010: Tattoo-Trends: Das „Arschgeweih“ ist passé. Abgerufen am 15. Januar 2014.
  5. morgenweb.de: „Das Wuchtige hat mich angezogen“. Abgerufen am 17. Januar 2014.