Sackpfeife (Musikinstrument)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Dudelsack)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Sackpfeife, einfache Bauform, mundgeblasen
Pieter Bruegel d. Ä., Sackpfeife beim Bauerntanz

Die Sackpfeife oder der Dudelsack (selten Bockpfeife) ist ein Holzblasinstrument. Zum Spielen wird Luft aus einem Luftsack durch Armdruck in Spiel- und Bordunpfeifen geleitet, wo Einfach- oder Doppelrohrblätter die Töne erzeugen. Grifflöcher am Spielrohr dienen zum Spielen von Melodien, während Bordunpfeifen einen gleichbleibenden Dauerton hervorbringen. Im Zusammenklang entsteht die für Sackpfeifen charakteristische Mehrstimmigkeit. Der Klang der Borduntöne ist meist ein tieferes, sattes Brummen, die Melodiepfeifen klingen höher je nach Instrumententyp auch durchdringender.

Im deutschsprachigen Raum kam das Instrument im Laufe des 19. Jahrhunderts außer Gebrauch[1], erlebt aber in den letzten Jahrzehnten eine Wieder- bzw. Neubelebung. Sackpfeifen waren und sind innerhalb und außerhalb Europas weit verbreitet. Es gibt ein große Fülle unterschiedlicher Formen, Materialien und Verwendungsweisen.

Wer das Instrument spielt, wird als Sackpfeifer (Dudelsackpfeifer/Dudelsackspieler) bezeichnet.

Bezeichnungen Dudelsack und Sackpfeife[Bearbeiten]

Der Wortteil Dudel- lässt sich von duten/tuten herleiten, das "auf dem hirtenhorn, kuhhorn, der posaune oder einem ähnlichen instrument blasen" bedeutet [2]. Der lautmalerische Wortstamm ist mit dem russischen dudá (дуда) "Pfeife, Rohrpfeife, Schalmei" und dem tschechischen, slowakischen und polnischen dudy für "Sackpfeife" verwandt [3]. Das Suffix "-eln" verleiht dem Verb dudeln eine iterative Bedeutung ("immer wieder/ohne Unterlass blasen"), woraus sich auch die Konnotation von "eintönig/schlecht musizieren" ergibt. [4]. Aufgrund dieses Beiklangs wird im instrumentenkundlichen Zusammenhang häufig der neutralere Begriff "Sackpfeife" statt "Dudelsack" verwendet.

Aufbau und Spielweise[Bearbeiten]

Sackpfeifen haben folgende Grundbestandteile, die bei den vielfältigen regionalen Formen unterschiedlich ausgeführt und kombiniert werden.

Luftsack und Luftzufuhr[Bearbeiten]

Blasebalg für Sackpfeifen mit geringem bis mäßigem Luftdurchsatz

Der Luftsack wird meist aus abgedichtetem Leder[5] oder aus einem ganzen Tierbalg hergestellt. Oft wird Ziegenhaut verwendet, daher der Begriff Bockpfeife[6]). Sofern Fell verarbeitet wird, kann dieses nach innen oder außen gewendet sein. Heute wird auch Synthetikmaterial für den Luftsack verwendet. Dekorative Überzüge aus Stoff sind häufig.

Der Spieler bläst den Sack mit dem Mund durch ein Anblasrohr oder mit Hilfe eines Blasebalgs auf. Bei fast allen Sackpfeifen sorgt ein Rückschlagventil dafür, dass die eingeblasene Luft nicht zurückströmen kann, wenn der Spieler Atem holt bzw. den Blasebalg aufzieht. Der Sack wird mit einem oder beiden Armen gegen den Körper gedrückt, um einen möglichst konstanten Luftdruck im Sack zu erzeugen, der an die Spiel- und Bordunpfeifen abgegeben wird.

Spielpfeife[Bearbeiten]

Cornemuses du Centre mit austauschbaren Spiel- und verzierten Bordunpfeifen

Die meisten Sackpfeifen haben eine Spielpfeife. Spielpfeifen können eine zylindrische oder konische Bohrung haben. Mit konischer Bohrung klingen sie lauter als mit zylindrischer. Spiel- und Bordunpfeifen werden meist aus den auch sonst für Holzblasinstrumente verwendeten Tonhölzern gefertigt.[7]

Die Spielpfeifen der meisten Dudelsäcke sind diatonisch in reiner Stimmung gestimmt[8]. Tonartfremde Töne können nur begrenzt durch Hilfsgriffe gespielt werden. Klappen sind selten. Nur wenige Spielpfeifen werden überblasen (z.B. Uillean Pipes), so dass der Tonumfang der Oktave nur wenig überschritten wird.

Besonderheiten: Die sizilianische Zampogna hat zwei Spielpfeifen, die für zweistimmiges Melodiespiel geeignet sind (mit geringem Tonumfang, da jeweils nur die Finger einer Hand zur Verfügung stehen).

Die im Mittelmeerraum und im Nahen Osten verbreiteten "bordunlosen" Sackpfeifen haben zwei parallele Spielrohre mit teils parallelen, teils unterschiedlichen Bohrungen. Diese können entweder mit flachen Fingern gleichzeitig gegriffen werden und klingen "unisono" (wobei die entstehenden Schwebungen den Klang verstärken), oder eine der beiden Pfeifen übernimmt die Funktion des Borduns bzw. Stufenborduns (mit wechselnden Borduntönen). Beispiele dieses Typs sind Mezwed, Mih und Tulum.

Bordunpfeifen[Bearbeiten]

Dudelsackformen mit einem oder zwei Bordunen sind häufig, auch mehr Bordune sind möglich. Es erklingt der Grundton der verwendeten Tonart, bei mehreren Bordunen in verschiedenen Oktavlagen. Daneben kann die Dominante verwendet werden (Quint-/Quartbordun).

Um das Instrument in verschiedenen Tonarten zu verwenden, können die Bordunpfeifen auf mehrere Borduntöne gestimmt werden oder einzeln stummgeschaltet werden.

Bei einigen Sackpfeifentypen, insbesondere solchen mit überblasbaren Spielpfeifen oder umstimmbaren Bordunen, sind die Bordune weniger empfindlich gegenüber Druckschwankungen. So können Tonhöhe und Klang der Spielpfeife variiert werden, während der Bordun gleichbleibt.

Ein Besonderheit stellen die gedackten Bordune (regulators) der Uilleann Pipes dar, die beim Öffnen von Klappen auf unterschiedlichen Tonhöhen erklingen. Die Musette de Cour hat mehrere "gefaltete" Bordune nach Art des Ranketts, die zudem über Löcher und Schieber auf verschiedene Töne gestimmt werden können.

Rohrblätter[Bearbeiten]

Doppelrohrblätter für Spiel- (links), Einfachrohrblätter für Bordunpfeifen (rechts)

Die Rohrblätter für Spiel- und Bordunpfeifen werden normalerweise aus Schilfrohr (häufig Arundo donax) hergestellt, in neuerer Zeit auch aus Kunststoff oder Metall.

Die Spielpfeife kann ein Einfachrohrblatt oder ein Doppelrohrblatt haben. Doppelrohrblätter haben einen lauteren, intensiveren Klang ähnlich dem der Schalmeien. Bei west- und mitteleuropäischen Formen überwiegen für die Spielpfeife Doppelrohrblätter, in anderen Regionen traditionell ideoglotte Einfachrohrblätter.[9].

Bordunrohre haben fast ausschließlich Einfachrohrblätter. In traditioneller Herstellung wird in die Seitenwand eines Rohres eine Zunge eingeschnitten (ideoglott). Heute werden häufig auch entsprechende Hülsen aus Kunststoff mit aufgebundenen Blättern verwendet. Die Dimensionen der Bordunrohrblätter sind auf den jeweiligen Ton bzw. auf die verwendete Rohrlänge genau abgestimmt.

Griffweisen[Bearbeiten]

Dudelsäcke werden teils in geschlossener, teils in offener Griffweise gespielt. Geschlossene Griffweise heißt, dass in der Grundstellung alle Grifflöcher von den Fingern abgedeckt werden. Um andere Töne zu erzeugen, werden die entsprechenden Grifflöcher einzeln geöffnet. Die offene Griffweise entspricht im Grundsatz der Griffweise anderer Blasinstrumente, wie z.B. der Blockflöte. Das heißt, es werden von oben nach unten so viele Löcher abgedeckt, wie es die Tonhöhe erfordert. Die halboffene (auch: halbgeschlossene) Griffweise kombiniert diese beiden Prinzipien.[10]

Da eine Sackpfeifenspielpfeife ständig einen Ton erzeugt, wird zur Trennung von zwei Tönen gleicher Tonhöhe mindestens ein anderer Ton kurz dazwischen gespielt (engl. grace note, frz. détaché). Aus dieser Notwendigkeit haben sich sackpfeifenspezifische Verzierungen entwickelt, bei denen oft mehrere kurze Zwischentöne zur Trennung von zwei gleichen Tönen eingeschoben werden.

Herkunft und Verbreitung[Bearbeiten]

Sackpfeifer in der Zisterzienserabtei Santes Creus, Katalonien

In ptolemäischer Zeit finden sich erste Darstellungen der Sackpfeife in Ägypten.[11]

Der römische Historiker Sueton überliefert (Nero, 54), dass Kaiser Nero sich als utricularius präsentiert habe. Dieser Begriff hängt mit lat. utriculus „Weinschlauch“ zusammen. Die Übersetzung als „Sackpfeifer“ ergibt sich aus einer Referenzstelle bei Dion Chrysostomos, der von Nero berichtet, er sei fähig, den Aulos sowohl mit dem Mund als auch mittels eines unter die Achsel geklemmten Sackes zu spielen. In der Bibel könnten Sackpfeifen[12] im Buch Daniel erwähnt sein (Elberfelder Übersetzung, Daniel Kapitel 3 Verse 5,7,10 und 15 [13]), und zwar im Zusammenhang mit dem Babylonischen Reich.

Im Mittelalter verbreitete sich die Bordunmusik und damit auch die Sackpfeife über ganz Europa. Die ältesten Belege in Deutschland finden sich in zwei Urkunden aus dem Kloster St. Blasien aus dem 8. oder 9. Jahrhundert.

Wasserspeier in Form eines Sackpfeifers, Claustro de San Juan de los Reyes, Toledo

Lediglich eine mittelalterliche Sackpfeife ist im Original bis in die Gegenwart erhalten, die „Rostocker Spielpfeife“[14] aus dem 15. Jahrhundert. Darüber hinaus sind die mittelalterlichen Sackpfeifen aber durch viele Beispiele in der Kunst erschließbar. Bis ins 15. Jahrhundert waren es überwiegend einbordunige, mundgeblasene Sackpfeifen.[15]

Im Frankreich des 18. Jahrhunderts war die Sackpfeife in Form der Musette de Cour wichtiges Instrument der höfischen Musik, viele Originalkompositionen für das Instrument sind in dieser Zeit entstanden. Daneben existieren in Frankreich eine Vielzahl regionaler Formen, von der Boha der Gascogne, der Cabrette der Auvergne über die Cornemuses der Zentralregion bis zum Binioù Kozh der Bretagne.

In Schottland hat die Sackpfeife eine besondere Tradition als Instrument am Hof. Im britischen „Disarming Act“ nach der Schlacht bei Culloden wurde die schottische Tradition größtenteils untersagt. Dies betraf die Hochland-Kleidung, aber nicht die Sackpfeife selbst. Diese lebte auch als Militärinstrument weiter und wird oft als schottisches Nationalinstrument bezeichnet.

Auch in Südosteuropa wird das Instrument verbreitet gespielt, eine ungebrochene Tradition hat auch die Zampogna in Süditalien. In Nordwestspanien sind in den lokalen Escuelas de Gaitas, Musikschulen mit Sackpfeifenunterricht, zehntausende Sackpfeifenschüler registriert. Aber auch in anderen Gegenden des Landes ist die Sackpfeife verbreitet, wie der sac de gemecs in Katalonien und die xeremies mallorquina auf den Balearen.

In der tschechischen Volksmusik steht der Böhmische Bock in ungebrochener Tradition; auch in der sorbischen Folklore spielt der Dudelsack eine wichtige Rolle. Der Bock findet auch in Süddeutschland und Österreich in der Volksmusik wieder seinen Platz, den er im Laufe des 19. Jahrhunderts verloren hatte. Daneben gewinnt die Sackpfeife in Mitteleuropa durch die zunehmende Popularität von Mittelalterfesten und -märkten wieder an Bedeutung. Besonders die Great Highland Bagpipe findet in Deutschland wie auch in anderen Ländern in jüngerer Zeit viele Anhänger. In der Schweiz geriet das Instrument im 19. Jahrhundert in Vergessenheit, nachdem es bis in das 16. Jahrhundert noch bei Militärmärschen verwendet wurde. Auch hier erfreut sich die Sackpfeife in jüngster Zeit wieder an Beliebtheit, wobei überwiegend leicht modifizierte Modelle aus dem 16. Jahrhundert hergestellt werden.

Auf dem indischen Subkontinent gab es im Mittelalter mehrere Sackpfeifen, darunter die nordindische masak (auch mashak, mashq) oder die titti, die im 18. Jahrhundert durch importierte Instrumente der britischen Kolonialherren ersetzt wurden. Der einheimische Dudelsack wurde von den Briten abgrenzend als pungi bezeichnet, heute in Indien der Name für das Blasinstrument der Schlangenbeschwörer, das wegen derselben Tonerzeugung eine Vorform des Dudelsacks darstellt. Sackpfeifen überlebten in Indien als britisches Erbe und sind gelegentlich bei Prozessionen zu sehen. Die traditionelle masak aus Ziegenhaut wird in ländlichen Regionen Nordindiens und in Pakistan vor allem bei Hochzeiten gespielt, in der Region Garhwal am Südrand des Himalaya sind zwei Sackpfeifenspieler, die den Hochzeitszug anführen, praktisch unverzichtbar.[16] Die Bhopa-Gemeinschaft in Rajasthan spielen sie zusammen mit der Streichlaute sarangi, Flöten und dem Doppelrohrblattinstrument shehnai.

Bei der im Süden Irans populären Tanzmusik Bandari erzeugt der Dudelsack ney anban neben mehreren Trommeln und der ud den von der übrigen iranischen Musik so verschiedenen Klang. Die ney anban hat wie die vergleichbare jirba in Bahrain keine Bordunpfeife.

Die Manessische Liederhandschrift enthält Abbildungen, die bezeugen, dass der Dudelsack im Mittelalter zu den höfischen Instrumenten gehörte. Im Frankreich des 18. Jahrhunderts erlebte der Dudelsack eine höfische Wiedergeburt, als es in Adelskreisen Mode war, sich als Schäferinnen und Hirten zu verkleiden und ländliches Leben zu spielen. Dafür wurde der besonders kleine Dudelsack Musette de Cour als vermeintliches Hirteninstrument entwickelt. Hierfür haben namhafte Komponisten eigens Musikstücke komponiert.

In Deutschland erlebt der Dudelsack eine Wiedergeburt, besonders durch das steigende Interesse an Mittelalterfesten und der Mittelalter-Rock-Szene.

Arten[Bearbeiten]

Bulgarische Kaba Gajda-Spieler

Sackpfeifen, die heute in der traditionellen Musik, in der Alten Musik und im Folk verwendet werden, sind unter anderem:

Junge Gaiteros in Galicien
Dudelsackspieler im albanischen Elbasan

Europaweit existieren nach Schätzungen von Experten heute etwa 180 verschiedene regionale Sackpfeifenformen.

Mittlerweile sind auch elektrische Sackpfeifen, die midigesteuert an einen Verstärker bzw. an einen Computer angeschlossen werden können, auf dem Markt. Erfinder war der asturische Musiker José Ángel Hevia zusammen mit dem Computerprogrammierer Alberto Arias und dem Techniker Miguel Dopico.

Weitere Windkapselinstrumente sind Krummhorn, Platerspiel, Rauschpfeife und auch der als Übungsgerät für die Great Highland Bagpipe verwendete Practice Chanter.

Literatur[Bearbeiten]

  • Anthony Baines: Bagpipes. Oxford University Press, Oxford 1960.
  • Bernard Boulanger: Dudelsack spielen. Verlag der Spielleute, ISBN 3-927240-59-1.
  • Der Dudelsack in Europa – mit besonderer Berücksichtigung Bayerns. Bayerischer Landesverein für Heimatpflege, München 1996, ISBN 3-931754-02-2.
  • Michael Hofmann: Sackpfeifers Handbuch. Verlag der Spielleute, Reichelsheim, 5. Auflage 1994, ISBN 3-927240-02-8.
  • Ralf Gehler: Sackpfeifer, Bierfiedler, Stadtmusikanten. Volksmusik und Volksmusikanten im frühneuzeitlichen Mecklenburg. Thomas Helms, Schwerin 2012, ISBN 978-3-940207-71-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Dudelsack – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Sackpfeife – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dudelsäcke. Abgerufen am 26. August 2015.
  2. Lemma duten. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Leipzig 1854-1960 (www.woerterbuchnetz.de).
  3. Dudelsack. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts (DWDS).
  4. dudeln. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts (DWDS).
  5. Stephans SackpfeifenClub - Der Sack. Abgerufen am 28. August 2015.
  6. Der Selbitzer Bockpfeifer, #1/1955, S.2
  7. Stephans SackpfeifenClub - Holzarten. Abgerufen am 28. August 2015.
  8. Stimmung von Sackpfeifen. Abgerufen am 27. August 2015.
  9. Corvus. Abgerufen am 27. August 2015.
  10. Stephans SackpfeifenClub - Griffweisen. Abgerufen am 28. August 2015.
  11. Hans Hickmann: Altägyptische Musik. In: Bertold Spuler (Hrsg.): Handbuch der Orientalistik. 1. Abt. Der Nahe und der Mittlere Osten. Ergänzungsband IV. Orientalische Musik. E.J. Brill, Leiden/Köln 1970, S. 160
  12. Im Aramäischen Text steht סוּמפניה śûmponyâ, ein aus dem Griechischen συμφωνία (symphonia wörtlich „Zusammenklang“) abgeleitetes Lehnwort. Vergleiche: Wilhelm Gesenius: Hebräisch-deutsches Handwörterbuch über die Schriften des Alten Testaments mit Einschluss der geographischen Nahmen und der chaldäischen Wörter beym Daniel und Esra, Band 2, Leipzig 1812.
  13. bibleserver.com: Elberfelder Übersetzung online
  14. Ralf Gehler: Zwei Sackpfeifenfragmente als archäologische Zeugen norddeutscher Musikkultur. In: Studien zur Musikarchäologie V. Musikarchäologie im Kontext. Archäologische Befunde, historische Zusammenhänge, soziokulturelle Beziehungen. Vorträge des 4. Symposiums der Internationalen Studiengruppe Musikarchäologie im Kloster Michaelstein, 19.–26. September 2004, S. 41–48
  15. Vergleiche: Merit Zloch: Rohrblattinstrumente mit rechteckigem bis flachrundem Querschnitt – archaische Regionalform oder „Europäer“? Publiziert in: Studien zur Musikarchäologie V. Musikarchäologie im Kontext. Archäologische Befunde, historische Zusammenhänge, soziokulturelle Beziehungen. Vorträge des 4. Symposiums der Internationalen Studiengruppe Musikarchäologie im Kloster Michaelstein, 19.–26. September 2004, S. (49–58) PDF-Datei (640 kb)
  16. Andrew Alter: Garhwali Bagpipes: Syncretic Processes in a North Indian Regional Musical Tradition. In: Asian Music, Vol. 29, No. 1. 1997–1998, S. 1–16