Diskussion:Dortmund

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Weitere Religionsgemeinschaften[Quelltext bearbeiten]

Habe das korrigiert, weil der Wat Pah Analayo nach Windeck umgezogen ist, dafür ein anderer Wat gegründet wurde. (nicht signierter Beitrag von Merlin1960 (Diskussion | Beiträge) 15:02, 20. Nov. 2015 (CET))

Wat bedeutet = Kloster, deshalb habe ich jeweils den Artikel "das" jeweils davor gesetzt. (nicht signierter Beitrag von Merlin1960 (Diskussion | Beiträge) 15:05, 20. Nov. 2015 (CET))

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 16:35, 22. Nov. 2015 (CET)

Eigene Metropolregion?[Quelltext bearbeiten]

"Zählt man alle Nachbargemeinden, mit denen Dortmund eine direkte gemeinsame Grenze verbindet, hinzu, umfasst das Gebiet etwa 1,65 Millionen Einwohner und würde für sich selbst eine Metropolregion bilden."

Was soll das heißen - würde? Metropolregionen werden amtlich definiert, die Einwohnerzahl ist dabei nicht entscheidend. Für mich klingt das so, als möchte hier jemand Dortmund wichtiger machen. Da auch kein Beleg für die Behauptung "würde" angegeben ist, habe ich den Halbsatz gelöscht. --A.Smithee (Diskussion) (14:43, 17. Dez. 2015 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Wie ich sehe, wurde meine Löschung rückgängig gemacht. Leider ohne Begründung - die würde mich wirklich interessieren. Was heißt also "würde" - unter welchen Voraussetzungen? Wie soll "Metropolregion" definiert sein?
--A.Smithee (Diskussion) (11:26, 30. Dez. 2015 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

religionen Statistik[Quelltext bearbeiten]

Für einige Zahlen werden keine Quellen gegeben. Ruud64 (Diskussion) 15:41, 12. Mär. 2016 (CET)

Dortmunder Statuten[Quelltext bearbeiten]

Was sind eingentlich die "Dortmunder Statuten"? Offenbar ein mittelalterlicher Text auf den eine Schrift von 1882 eingeht (Ferdinand Frensdorff: Dortmunder Statuten und Urteile).--B-greift (Diskussion) 23:17, 31. Mär. 2016 (CEST)

Ortsname Dortmund[Quelltext bearbeiten]

Dazu lese ich, dass „Mund“ eine alte Variante von „Mondberg“ sein soll und „Dort“ für „Schlund“ steht. Dortmund wäre demnach ein „Schlundberg“ – ein Berg, der oben einen Einschnitt hat. Die ersten namensgebenden Siedler haben sich bei der Namensgebung an natürlichen Gegebenheiten orientiert. Durch die Bebauung sieht man sie heute nicht mehr. (nicht signierter Beitrag von 2A02:908:FD30:1D80:FC4D:5A3F:6AFC:694C (Diskussion | Beiträge) 17:14, 8. Jun. 2016 (CEST))

Abschnitt Ruhrgebiet und Dortmund ist zweifelhaft ( wird auch in anderen Wiki Artikeln nicht so gesehen..)[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

die südlichen Vororte gehören landschaftlich und auch was den Regierungsbezirk angeht mehrheitlich nicht zum Ruhrgebiet, wohl aber zum RVR, also zum willkürlich damals 1962 festgelegten Verband. Kerngebiete des "Potts" sind Gelsenkirchen, Essen etc. Dortmund gehört auch geologisch, topographisch nicht zur Westfälischen Bucht, wo sich das Ruhrgebiet ja größtenteils drauf befindet. Der Begriff ist nicht starr festgelegt, dass Ruhrgebiet als Landschaft oder Einheit gibt es nicht, es gibt Bezirke und Kreise und den RVR aber Ruhrgebiet ist ein Begriff ,der schwammig ist, Dortmund selber zählt jedenfalls nicht 100 % zum Ruhrgebiet, weder politisch ( da es so was nicht gibt) und auch nicht landschaftlich, da der südliche Teil zum Süderbergland und Ardesgebirge zählt.

Landschaftlich sind Westfalen, und das Sauerland auch nicht genau abgesteckt, es gibt politische und Verwaltungsgebiete und Landschaftsgebiete etc.. So gesehen würde Dortmund eher noch zum Sauerland zählen, zumindest die südlichsten Ortsteile, wie Bittermark und Kirchhörde, die auch geologisch und geographisch auf dem "Süderbergland" liegen, dass zum Rheinischen Schiefergebirge zählt und auch zu Teilen Hessens gehört. Der Begriff "Ruhrgebiet" hat keine starren Grenzen, geschichtlich also historisch gehörten dazu ursprünglich nur die Kerngebiete, Duisburg, Gelsenkirchen, und teilweise bis Bochum Teile des südlichen Kreises von Wesel gehören dann doch eher sogar zum zentralen Ruhrgebiet, weil ja Duisburg nicht weit weg ist. Man muss hier Landschaft, Kreise, Bezirke etc. trennen. Zb gehört Dortmund zum Regierungsbezirk Arnsberg, was ja tief im Sauerland liegt. Dortmund gehört zb zum RVR, den gibt es nun seit 1962, allerdings gehörte der Ortsteil Holzen erst 1975 zu Dortmund, Holzen war früher zur Stadt Schwerte zugehörig, Schwerte selber gehört dann widerru teilweise zum Sauerland mit den Ortsteilen Ergste usw..

Fazit: Es kommt immer auf die Sichtweise an, Kern des Ruhrgebietes ist wohl nur Duisburg, Gelsenkirchen, Essen, Herne usw.. Teile des Ennepe Ruhr Kreises, südliches Dortmund, Schwerte, besonders auch Hagen sind nicht immer zum Ruhrgebiet zählbar auch nicht verwaltungstechnisch, weil es Bestrebungen zum Austritt gibt, dass heisst es sind in Hagen und Wesel demokratische Mehrheiten vorhanden. Ich würde also zugespitzt sagen, dass der südliche Teil vom Kreis Wesel eher dem Ruhrgebiet verbandelt ist als Schwerte oder das südliche Dortmund, dass dann doch eher zum Sauerland ( Landschaft) gehört. Zumindest gehört Dortmund Süd landschaftlich nicht zum Ruhrgebiet.--Martin (Diskussion) 11:02, 3. Sep. 2016 (CEST)

Und? Was soll deine private Forschung und Spekulation nun? --Itti 11:13, 3. Sep. 2016 (CEST)
Frag ich mich als Dortmunder auch!--Lutheraner (Diskussion) 11:17, 3. Sep. 2016 (CEST)
Aha. Dortmund mit seiner ehemaligen Montanindustrie ist Sauerland? Lass das nicht die Sauerländer hören. --Helfm@nn -PTT- 11:29, 3. Sep. 2016 (CEST)
Kleiner Nachtag: Dann solltest Du den Artikel Ruhrbesetzung auch gleich umschreiben, vielleicht in "Ruhr- und Sauerlandbesetung". --Helfm@nn -PTT- 11:32, 3. Sep. 2016 (CEST)
Der Begriff ist eben einfach faktisch falsch, es gibt kein Ruhrgebiet, dass Ruhrgebiet ist heute eh negativ besetzt und da Dortmund nicht dazu zählt, sollte man die Stadt nicht schlechter machen, als sie ist, geographisch gehört Dortmund nicht und geologisch erst recht nicht zum Ruhrgebiet, da das Ruhrgebiet eben hauptsächlich in der westfälischen Bucht liegt.
Das Ruhrgebiet ist kein feststehender Begriff, es wird definiert durch einen Ballungsraum, durch Kohle, Stahl..
Kohleförderung gibt es nur noch in Bottrop und zur Zeit der Ruhrbesetzung sah die Stadt Dortmund ganz anders aus und viele südliche Vororte gehörten nicht zu Dortmund, siehe Stadtteil Holzen!
Also ich für meinen Teil zähle Dortmund nicht ganz zum Ruhrgebiet und ich bin auch net unbedingt stolz drauf, dass das hier "Pott" genannt wird, die Stadt Dortmund wird so unter Wert verkauft, sie muss sich als Perle im Zentrum von NRW überhaupt nicht verstecken! --Martin (Diskussion) 04:48, 10. Sep. 2016 (CEST)
Ich verstehe das als "Sichtweise einer persönlichen Vorliebe". Wenn Du nicht selbst geschrieben kättest, daß das "Ruhrgebiet kein feststehender Begriff" ist, hätte ich das jetzt angemerkt und nach allgemeiner Vorstellung würde man DO doch immer zum Ruhrgebiet mit hinzuzählen. Und auch, wenn sich Dortmunder damit nicht geschmeichelt sehen müssen, so ist es doch auch nicht gleich ein Schimpfwort. Gruß! GS63 (Diskussion) 10:34, 10. Sep. 2016 (CEST)
Hallo Martin, die Wikipedia möchte eine Enzyklopädie sein und als solches wertet sie nicht. Sie stellt dar, was durch Sekundärliteratur belegt werden kann. Belegt ist die Zugehörigkeit von Dortmund zum Ruhrgebiet. Deine Meinung ist dir unbenommen. Dennoch wird sie im Artikel nicht dargestellt werden können, denn es ist keine sachliche Darstellung, sondern dein Wunsch nach einer Aufwertung des Images. Auch ich komme aus Dortmund und deshalb möchte ich dir etwas zum Überlegen mitgeben. Das Ruhrgebiet, nicht nur Dortmund hat sich komplett gewandelt. Die Zeiten Stahl, Kohle, Bier sind vorbei. In einigen Städten, wie Dortmund schon länger, in anderen Städten noch nicht so lange, oder sie sterben gerade. Die letzte Zeche wird bald geschlossen und dann gibt es nur noch eine aktive, dem Bergrecht unterliegende Zeche im Ruhrgebiet und diese ausgerechnet in Dortmund. Graf Wittekind, falls es dich interessiert und was momentan mit der Stahlsparte von Thyssen los ist, solltest du den Nachrichten entnehmen können. Ruhrgebiet zu sein, ist nichts negatives. Es ist schlicht ein geografischer Raum und dieser hatte und hat eine Ausrichtung, die sich geändert hat, von Schwerindustrie hin zu dem was wir heute haben. Doch er unterliegt auch teilweise noch dem Wandel, mit all den Problemen, wie Arbeitslosigkeit, sozialen Missständen und Armut. Dies unterschiedlich ausgeprägt und in Dortmund ist der Wandel schon recht weit, da es Dortmund durch die frühe Schließung von Zechen, das Abbaugebiet ist schlicht nach Norden gewandert und die frühe Schließung von Hoesch bereits früh getroffen hat. Viele Grüße --Itti 11:19, 10. Sep. 2016 (CEST)
OK, unter diesen sehr konkreten Umständen mag ein solcher, sonst etwas abseitiger Exkurs auch mal gerechtfertigt sein – geschenkt. Um es aber allgemeiner zu fassen: das Ruhrgebiet ist eigentlich der Prototyp einer Agglomeration. Klassischerweise haben Agglomerationen dabei einen (oder wenige) stark dominierende Zentren, das beim Ruhrgebiet bekannterweise durch eine Vielzahl kleinerer und mittlerer Großstädte ersetzt ist. Der Agglomerationscharakter kommt dabei aber überhaupt erst in besonderer Weise zur Geltung. So gesehen kann man das Ruhrgebiet sogar als supertypische Agglomeration bezeichnen. Was nun eine Agglomeration genau ist und was sie ausmacht, lässt sich am einfachsten hier in Erfahrung bringen. Nach diesen Merkmalen wird man aber überhaupt nicht umhinkommen können, Dortmund als Teil dieser Agglomeration Ruhrgebiet zu verstehen. Leider verabsäumt Deutschland (anders als andere Länder) fortgesetzt seinen Agglomerationen eine offizielle Stellung zukommen zu lassen und beschränkt sich auf die noch viel grösseren, aber völlig technokratischen (ohne Alltagsbezug) sogenannten "Metropolregionen", weshalb sich die Agglomerationen hierzulande nicht exakt abgrenzen lassen und trotz ihrer unvermeidlichen Tatsächlichkeit nur schwer fassen lassen. Denn hätten sie einen offiziellen Status, so wäre ja genau definiert, welche Stadt noch dazu gehört und welcher Landkreis eben nicht mehr. Das Ruhrgebiet aber als etwas anderes als eine Agglomeration zu verstehen, käme (von der Kenntnis des Begriffs abgesehen) überhaupt niemandem in den Sinn, es würde das Verständnis davon völlig aushöhlen. Eine rein geografische oder geologische Definition, wie etwa oben ins Felde geführt, führte völlig am Verständnis des Begriffs "Ruhrgebiet" vorbei und würde dessen Wesensgehalt der weiträumig angehäuften Besiedelung ja gar nicht beinhalten. Gruß! GS63 (Diskussion) 12:01, 10. Sep. 2016 (CEST)