Diskussion:Friedemann Schulz von Thun

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Hinweise

Deppenleerzeichen im Namen[Quelltext bearbeiten]

Der Name "Schulz von Thun-Institut" enthält zwei sogenannte Deppenleerzeichen, es fehlen also zwei Bindestriche. Nach der deutschen Rechschreibung müsste es Schulz-von-Thun-Institut heißen. Genauso wie es z.B. Albert-Einstein-Gymnasium heißt (nicht etwa: Albert Einstein-Gymnasium. Ich habe schon selbst gesehen, dass dieser Fehler vom Institut selbst gemacht wird, und vom Author dieses Artikels nur übernommen worden ist, finde das aber schon erwähnenswert. Schon dumm, dass jemand solch grandiosen Modelle aufstellt, dann aber solche Rechtschreib-Anfänger-Fehler (Achtung ZWEI Bindestriche) macht. (nicht signierter Beitrag von 79.250.99.6 (Diskussion) 22:59, 18. Mai 2011 (CEST))

Wer sich großspurig über so etwas wie "Albert Einstein-Gymnasium" aufregt und, weil er offenbar den Unterschied zwischen einer solchen Fügung und einer wie "Rechtschreib-Anfänger-Fehler" nicht gedanklich erfassen kann, ist ein Depp (abgesehen davon, daß "Anfängerfehler" mit Fug und Recht als feste Fügung anzusehen und ergo in einem Wort zu schreiben ist). Mit gutem Grund rebellieren zahllose Institutionen gegen die schon in der herkömmlichen Rechtschreibung vorhandene, nichtsdestoweniger ärgerliche Bindestrich-Regel bei Zusammensetzungen mit Eigennamen. Diese beruht auf reiner Willkür, denn es gibt überhaupt keinen Grund, der dagegen spricht, "Albert Einstein" eben insgesamt als einen Namen aufzufassen, der dann per Bindestrich mit "Schule" verkoppelt wird. Im Gegenteil, die Regel für solche mehrgliedrigen Zusammensetzungen führt z. B. dazu, daß in Einzelfällen nicht erkennbar ist, ob im Personennamen selbst schon ein Bindestrich steckt oder nicht: ein Otto-Diesel-Platz kann nach einem gewissen Otto Diesel oder nach einem gewissen Herrn XY Otto-Diesel benannt sein oder nach den beiden Herren Nikolaus Otto und Rudolf Diesel. Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit könnte, da sie von zwei Medizinern praktisch gleichzeitig entdeckt wurde, genausogut Jakob-Creutzfeldt-Krankheit heißen, und man erkennte dann eben nicht, daß es sich um zwei Nachnamen handelt, sondern würde sehr wahrscheinlich vermuten, daß es sich um einen Namengeber Jakob Creutzfeldt handele. Die dämliche Duden-Regel sorgt also für Unklarheit. Eine Mendelssohn-Bartholdy-Straße suggeriert, daß der Komponist Felix Mendelssohn-Bartholdy heiße; er nannte sich jedoch Mendelssohn Bartholdy, eben ohne Bindestrich. Ebenso gibt es viele Adelsnamen, die ohne Bindestrich geschrieben werden, und die Duden-Regel führt dann, wenn nach den Herrschaften etwas benannt ist, zu dem gleichen Fehlschluß wie bei Mendelssohn Bartholdy. -- Es gibt also, ums zu wiederholen, sehr gute Gründe, warum viele Institutionen sich dieser Regel widersetzen, so offenbar und höchstwahrscheinlich sehr bewußt das besagte Schulz von Thun-Institut. Man kann auch weder einer Firma noch einer Institution vorschreiben, wie sie sich zu nennen hat, und nur ein devotes Deppengemüt kann über soviel Chuzpe andächtig staunen oder sich ob der Frechheit oder unterstellten Dummerhaftigkeit ereifern. (Das Institut dürfte sich auch "Schalk von Nichtstun-Institut" nennen, das ist völlig seine Sache.) Andere, weniger "wagemutige" Institutionen wählen den Ausweg in angelsächsische orthographische Praxis und nennen sich dann z. B. Otto Benecke Stiftung; das ist eigentlich eher unerfreulich. -- Ein kleiner Pennäler mag sich ja wohl gezwungen sehen, die von der schulischen Obrigkeit eingetrichterte Duden-Regel ausnahmslos zu befolgen, aber wie deppenhaft muß man sein, um als freier Bürger nicht das bißchen Zivilcourage aufzubringen, der wohlbegründeten Praxis vieler Einrichtungen, in denen nicht ganz doofe Menschen tätig sind, zu folgen, und eben auf die Bindestriche innerhalb des Personennamens zu verzichten? In anderen Worten: Wir reden hier eigentlich von Deppenbindestrichen und intelligenten Spatien (bitte nachgucken, was ein Spatium ist), nicht von Deppenleerzeichen.: -- 141.91.129.7 20:29, 9. Feb. 2012 (CET)
Das ist aber alles WP:TF, sprich obsolet. Es gibt nur eine einzige bekannte Regel in der Rechtschreibung zum Thema, und die steht im Duden, und die verlangt die Durchkopplung. Und spätestens in Zweifelsfällen ist der Duden hier Autorität. Alle abweichenden Regeln, die sich irgendwelche Leute da als - für sie - logisch zusammenbasteln, sind Tinnef. Auch wenn diverse andere Veröffentlichungen auch in jene Kerbe hauen und die selbe falsche Schreibweise benutzen, wird sie noch lange nicht richtig. Sie ist falsch und daher sofort zu korrigieren, sobald man ein Vorkommen erkennt. --PeterFrankfurt 02:04, 10. Feb. 2012 (CET)
Sie haben offensichtlich den Sinn der Rede (bzw. Widerrede) nicht kapiert. In ihr ist ausdrücklich erwähnt worden, daß in der Tat der Duden eine eindeutige Regel formuliert, die damit quasi-amtliche Geltung hat. Ein denkender Mensch kommt jedoch schnell auf gute Gründe, den Sinn dieser Regel in Frage zu stellen; das ist exemplifiziert worden. Des weiteren ist argumentiert worden, daß - wenn es solche guten Gründe, die gegen die Regel sprechen, gibt - man Leute, die sie ignorieren, schwerlich als Deppen diffamieren kann, sondern vielmehr denjenigen, die sich ihr autoritätsgläubig und gedankenlos unterwerfen, mangelnde Kritikfähigkeit unterstellen mag. Ein bißchen gruselt es mir geradezu bei Ihrem Satz: "Sie ist falsch und daher sofort zu korrigieren, sobald man ein Vorkommen erkennt." Es gehören keine allzu großen tiefenpsychologischen Interpretationskünste dazu, um darin den gerade in Deutschland so sattsam bekannten beflissenen Untertanengeist zu erkennen, der nicht auf die Idee kommt, Autoritäten hinsichtlich ihrer Legitimität zu befragen und Einzelanordnungen auf ihre Berechtigung und Sinn hin zu überprüfen, ggf. dann auch als autonomes Individuum sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und das ach so erschröckliche Wagnis des Regelverstoßes zu unternehmen. Schrieben wir noch 1970, würde in jedem einschlägigen Seminar dem Verfasser eines solchen Satzes faschistoide (oder präfaschistische oder kryptofaschistische) Mentalität unterstellt werden... und es war gar nicht alles falsch, was man so um 1970 herum an Universitäten sagte. Der Satz könnte doch von jedem typischen Hausmeister oder Blockwart stammen, nach dem Muster: "Das Abstellen eines Fahrrads im Hinterhof ist verboten und sofort zu melden, wenn man ein Vorkommen erkennt." Mein Gott... Es sterben die Menschen nicht aus, die - im Unterschied zu einer voll entwickelten Persönlichkeit - Regeln zwar als im menschlichen Gemeinwesen als notwendig, gleichzeitig jedoch als unangenehme Beschneidung der freien Entfaltung des Individuums wahrnehmen und daher nicht bereit sind, jedweder Regel Folge zu leisten, nur weil es halt die Regel gibt; nein, diese bedauernswerten Menschen erleben offenbar die Unterwerfung unter die Regeln als beruhigend oder gar lustvoll, vermutlich, weil sie von ihrer Persönlichkeitsstruktur oder ihrer biographischen Erfahrung her Freiheit als bedrohlich und verunsichernd empfinden.-- 141.91.129.7 18:00, 10. Feb. 2012 (CET)
Die ganze Schwurbelei hilft nicht und die unappetitlichen Nazi-Anspielungen fallen auf den Autor zurück: Die angeführten Gründe für die abweichende Schreibweise sind weit hergeholt, ihrerseits willkürlich, verstoßen gegen anerkannte Standards und stellen sich so außerhalb der Gemeinschaft. Es ist nicht der Mühe Wert, das weiter zu verteidigen. --PeterFrankfurt 02:21, 11. Feb. 2012 (CET)
@141.91.129.7: "Brevity is the soul of wit" sagt man im Englischen. Im Übrigen folgt die WP dem Duden, lässt aber zu, dass Institutionen sich ihren Namen frei von Rechtschreibzwängen wählen können. Unabhängig davon ist es jedem überlassen, beim Bilden von Komposita mit diesen frei gewählten Namen durchzukoppeln. -- Gut informiert (Diskussion) 14:35, 5. Mär. 2012 (CET)

Wikipedia:Namenskonventionen - für Wikipedia ist die Eigenschreibweise maßgeblich. (nicht signierter Beitrag von 37.138.39.34 (Diskussion) 21:29, 28. Mai 2013 (CEST))

sammlung[Quelltext bearbeiten]

  1. ISBN-10: 3499624079
  2. ISBN-13: 978-3499624070

einfügen?

88.64.75.56


Bei allem Respekt vor der Lebensleistung des Herrn S von T: einer enzyklopädischen Darstellung würde etwas mehr Einordnung in den weltweiten Kontext guttun. Was hat SvT sich selbst ausgedacht, was importiert und im deutschen Sprachraum popularisiert ? Was der Artikel beschreibt, ist doch mehr oder weniger Standard in Kommunikationsseminaren weltweit; teilweise so abgedroschen, dass man an den Trainer aus dem Dilbert-Carton denken muss. Hat sich da ganz Anglo-Amerika bei SvT bedient, oder ist die Beeinflussung nicht doch in die andere Richtung erfolgt ?? Weialawaga 19:13, 3. Mär 2004 (CET)

Nun, er muss schon gewichtig sein, wenn seine Texte im Deutschunterricht behandelt werden. :-)

Aber um etwas genauer zu sein, soweit ich das noch weiss, hat er einige Modelle von Paul Watzlawick weiterentwickelt und somit den gesamten Bereich vorangetrien. --Libertarismo 00:16, 19. Dez 2005 (CET)

Wer hat von wem Kopiert[Quelltext bearbeiten]

SvT verweist in seinen Werken ausdrücklich darauf, dass er ausgehend von anderen Autoren wie beispielsweise Paul Watzlawick, Thomas Gordon und seinem Lehrvater Reinhard Tausch seine „Allgemeine Psychologie der Kommunikation“ entwickelt hat, in der er sich allgemeinverständlich ausdrücken und eigentlich nichts neues Erzählen sondern lediglich eine andere Sicht auf Altbekanntes bieten will.

Des weiteren sind doch zeitweise recht unverhohlene Anklänge aus der Sprachwissenschaft, vor allem von Searle und Austin zu bemerken, auch wenn diese nicht zitiert werden...

Namensschreibung[Quelltext bearbeiten]

Ich sehe des öfteren die Namensschreibung Schultz von Thun. Hier wird wie selbstverständlich ohne "t" geschrieben. Was stimmt? --131.130.141.7 19:11, 15. Okt. 2007 (CEST)

Man traut sich angesichts der Bindestrichergüsse oben gar nicht zu fragen: Gibt es einen Familiennamen derer "Schulz von Thun" oder hat da ein Herr von Thun mit einer Frau Schulz bzw. eine Frau von Thun mit einem Herrn Schulz namensrechtlich die Ehe vollzogen? Dann hätte die Bindestrichfrage noch eine andere Qualität als oben. Ich wüsste gerne, ob es nicht "Schulz-von Thun" heißen müsste. -- 77.180.230.54 15:11, 25. Jun. 2012 (CEST)
Die Schreibung ohne t und Bindestrich ist richtig, siehe diverse Buchtitel und DNB. --Komischn (Diskussion) 17:47, 25. Jun. 2012 (CEST)

I Überblick, II Verlinkungen[Quelltext bearbeiten]

I: Für den Interessierten ohne Vorkenntnisse ist der Artikel ein guter erster Überblick, bei dem es m.E. auch nicht so sehr auf die die historische Entwicklung der Theroien ankommt. Wünschenswert wäre nun eine etwas detailreichere Ausarbeitung, auch mit typischen Beispielen zur Verdeutlichung der vier Seiten.

II: Die Verlinkungen sind z.T. nicht so glücklich. Z.Z. führt die Verlinkung der "Apellseite" z.B. zu einer simplen Begiffsdefinierung von Apell, was für das Thema nicht so hilfreich ist.

Kommunikationsquadrat: von Vorder- auf Rückseite verschoben.[Quelltext bearbeiten]

Es ist allerdings zu bedenken, dass das Vier-Seiten-Modell im Grunde nur eine leichte Verfeinerung, manche sagen auch Pauschalisierung vorangegangener Kommunikationsmodelle darstellt, sodass dessen wissenschaftlicher Status zu hinterfragen ist. nTJ.MD 17:46, 13. Jun. 2009 (CEST)

spannend - spannungsreich[Quelltext bearbeiten]

So, so: Die zwischenmenschlichen Kontakte sind "spannend, aber auch spannungsreich"... Wer erklärt mir bitte den Unterschied zwischen "spannend" und "spannungsreich" in diesem Kontext, insbesondere, inwiefern ein Gegensatz besteht - der doch aufgrund des Adversativums "aber" zu erwarten ist. Stünden solche Formulierungen in einem seriösen gedruckten Lexikon, würde man es sofort zum Einstampfen schicken. -- 141.91.129.4 16:51, 31. Jan. 2012 (CET)

Belege für "lautes Denken"[Quelltext bearbeiten]

Gibt es hierfür Belege: "Er entwickelte damals die Methode des „lauten Denkens“."? Die Methode scheint mir eher in den USA entwickelt worden zu sein (Ericsson & Simon).--Heebi (Diskussion) 14:04, 17. Nov. 2017 (CET)