Diskussion:Kritik an Wikipedia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Kritik an Wikipedia“ zu besprechen.

Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

Füge neue Diskussionsthemen unten an:

Klicke auf Abschnitt hinzufügen, um ein neues Diskussionsthema zu beginnen, und unterschreibe deinen Beitrag bitte mit Signatur und Zeitstempel oder --~~~~.
Archiv

Wie wird ein Archiv angelegt?

Quelle und Autoren des Artikels "Kritik an Wikipedia"[Quelltext bearbeiten]

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte.

Dieser Artikel ist ursprünglich eine freie und leicht an die deutschen Verhältnisse angepasste Übersetzung von http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Criticism_of_Wikipedia&oldid=96586510, Autoren und History siehe dort. Die Versionsgeschichte dort ist leider unmäßig lang, so dass ich ich sie hier nicht aufführen kann. --Markus Mueller 01:57, 29. Dez. 2006 (CET)

Ergänzungen[Quelltext bearbeiten]

--Dafoldi (Diskussion) 03:03, 28. Mär. 2019 (CET)

Telepolis, KenFM und eine Filmeinladung in der SZ entsprechen nicht WP:Q. dw.com, also Nr.4, soll man genauer anschauen. --KurtR (Diskussion) 03:45, 28. Mär. 2019 (CET)

Wiki-Watch[Quelltext bearbeiten]

Sollte nicht wenigstens der Begriff vorkommen? --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 19:21, 8. Feb. 2021 (CET)

Weberling kommt auf jeden Fall in letzter Zeit gehäuft in den Medien vor, vordergründig mit Kritik an der Anonymität und dem Administratorensystem. Einige Links: NDR, BR, Badische Zeitung, RBB. Das kann und sollte sicher im Artikel untergebracht werden. Grüße --mAyoDis 20:10, 19. Mär. 2021 (CET)

NZZ Artikel[Quelltext bearbeiten]

Ich habe heute (die Anregung von @Fiona B.: und @Arabsalam: aufgreifend) die Kritik aus diesem NZZ Artikel eingebaut. @EH⁴²: hat die Änderung zurückgesetzt, mit der Begründung, "Kritik nur an einem einzigen Artikel [sei] keine Kritik an der Wikipedia". Ich halte diesen Revert-Grund für nicht Stichhaltig. Der Artikel ist mitnichten nur Kritik "an einem Artikel". Kritisiert wird nämlich viel allgemeiner eine (Zitat) "Grüne Dominanz im «edit war»". Das ist sehr viel breiter und betrifft die ganze Wikipedia, das Lemma Annalena Baerbock ist nur das aktuellste Beispiel. Ich würde gerne ergebnisoffen diskutieren, ob oder ob nicht der NZZ Artikel hier hingehört und - falls ja - in welcher Form. VG --Politikundwirtschaft (Diskussion) 17:09, 10. Jun. 2021 (CEST)

sorry, wenn ich zwischengrätsche Die Darstellung ist falsch. Ich habe dem User nicht geraten den NZZ-Artikel in diesen Artikel einzubauen, sondern dass diese Seite ein Ort ist, wo er thematisiert werden könnte. Der Revert erfolgte zu Recht.--Fiona (Diskussion) 01:58, 13. Jun. 2021 (CEST)
Wie gesagt, soweit ich das sehe geht es nur um einen einzigen Artikel. Und das auch nur in der deutschsprachigen Wikipedia. Das hat deshalb m.E. hier nix zu suchen. --EH⁴² (Diskussion) 17:11, 10. Jun. 2021 (CEST)
Ich zitiere mal aus dem Artikel: "Obwohl bei Wikipedia theoretisch jeder mitschreiben kann, ist dieses System anfällig für ideologisch motivierte Willkür und Doppelstandards, sobald es politisch wird [...]". Das geht insgesamt weit über den Artikel Baerbock hinaus und betrifft sehr wohl die ganze Wikipedia. --Politikundwirtschaft (Diskussion) 17:15, 10. Jun. 2021 (CEST)

Geradezu absurd, den Artikel mit diesem Argument nicht erwähnen zu wollen. Zitat: "Obwohl bei Wikipedia theoretisch jeder mitschreiben kann, ist dieses System anfällig für ideologisch motivierte Willkür und Doppelstandards, sobald es politisch wird (...)." --Grindinger (Diskussion) 17:19, 10. Jun. 2021 (CEST)

Unabhängig davon, ob man diese Kritik befürwortet oder nicht, verfängt das Argument vom Kollegen EH⁴² m. E. nicht, denn thematisch unterfällt es der allgemeinen Kritik an der Wikipedia. Zudem wurde bereits mehrfach vorgeschlagen, den kritischen Zeitungsartikel besser hier, als im Artikel von Frau Baerbock unterzubringen, und das halte ich für vorzugswürdiger. Wir müssen die Kritik nicht teilen, aber sie weder umseitig noch woanders zu erwähnen, könnte einen Eindruck von mangelnder Neutralität vermitteln, dem ich persönlich nicht Vorschub leisten möchte. --ScientiaX (Disputatio) 18:16, 10. Jun. 2021 (CEST)

wurde bereits mehrfach vorgeschlagen, den kritischen Zeitungsartikel besser hier, als im Artikel von Frau Baerbock unterzubringen - auch bdas eine falsche Wiedergabe. Nein, das wurde nicht vorgeschlagen.--Fiona (Diskussion) 01:58, 13. Jun. 2021 (CEST)
Ach ja? Wie sonst hätte man dies hier [5] genau verstehen sollen? Das kann man m. E. durchaus als konkrete Anregung (konkludenten Vorschlag) verstehen. Ohnehin warst Du nicht der einzige, der diese Anregung gebracht hat, wie man hier [6] nachlesen kann. VG--ScientiaX (Disputatio) 02:18, 13. Jun. 2021 (CEST)
Wenn der NZZ-Artikel hier aufgenommen wird, könnte man in dem Kontext noch diesen Artikel der Schweriner Volkszeitung (Internet-Archive-Version ohne Paywall) auswerten, wo verschiedene Dritte ihre Meinung zum Umgang mit dem Baerbock-Artikel in den ersten Tagen nach ihrer Nominierung kundtun.--Cirdan ± 00:01, 11. Jun. 2021 (CEST)
Mir scheint diese Kritik umseitig so nicht für eine Berücksichtigung tauglich: Was vorliegt, ist bis dato lediglich die Kommentierung hauptsächlich eines aktuell im politischen Fokus stehenden und deshalb notorisch umstrittenen Lemmas (wenn auch in einem Leitmedium erschienen). Der Kommentar mag ja auf die Wikipedia im Ganzen zielen, wie es das Lemma im Kern erfordert, kann diesen Anspruch, so er denn besteht, aber tatsächlich nicht einlösen. M. E. müsste dazu deutlich mehr von verschiedenen Seiten kommen – und möglichst wissenschaftlich unterfüttert –, damit eine solche Betrachtungsweise hier Bleiberecht erhält. -- Barnos (Post) 08:10, 11. Jun. 2021 (CEST)
Da kommt deutlich mehr von verschiedenen Seiten: Man muß es nur sammeln, hier einpflegen und nicht zurücksetzen. --Lothar W. Pawliczak (Diskussion) 09:39, 11. Jun. 2021 (CEST)
Du sagst es: „Man muß es nur sammeln“ . Jedoch: erst diskutieren und Konsens suchen. Warum müssen eigentlich Journalistenmeinungen gleich pariert werden? Wir schreiben eine Enzyklopädie und sind keine tagesaktuelle Echokammer. So wird der Artikel zur „alles schluckenden Müllhalde“. Um zeitüberdauerndes Wissen darzustellen, braucht es etwas mehr. Wissenschaftliche Literatur ist keine schlechte Idee, sehen sogar unsere Belegregeln vor. Vielleicht sollten diese hin und wieder studiert werden.--Fiona (Diskussion) 02:01, 13. Jun. 2021 (CEST)
Zu dieser späten Stunde erlaube ich mir den Hinweis, dass die Floskel "zeitüberdauerndes Wissen darstellen" nicht mehr als eine vage Formel darstellt, die man nach Belieben interpretieren und darunter subsumieren kann. Was ist zeitüberdauerndes Wissen? Schon alleine, wenn man dieser Frage nachgeht und sich um eine konkrete Definition bemüht, wird man feststellen, dass keine eindeutige Antwort darauf gefunden werden kann, die die Trennschärfe dieser vagen Formel erhöhen könnte. Es gibt nun mal eindeutige oder weniger eindeutige Fälle und echte Grenzfälle. Gerade bei den zwei letzten Fällen verbleibt immer ein Stück persönlicher (Wertung) zurück, ob die vorliegende Quelle im Einklang mit WP:BLG und WP:WWNI steht. Eine wissenschaftliche Quelle ist stets vorzuziehen. Aber, dass Zeitungsartikel, wie der Vorliegende, nicht auch Verwendung finden, ist nichts Neues, auch nicht bei uns. VG --ScientiaX (Disputatio) 02:41, 13. Jun. 2021 (CEST)
(BK) Den Ausführungen von Fiona schließe ich mich an. Der NZZ-Artikel ist hier sicher besser aufgehoben als bei Frau Baerbock, aber trotzdem ist das Ganze grenzwertig. Zum einen ist wissenschaftliche Literatur zum Bias in der Wikipedia vorhanden, zum anderen ist dieser Essay nun sehr deutschlandlastig beziehungsweise eine Bauchnabelsicht. Die Wikipedia ist nicht de.WP sondern umfasst etliche andere Sprachversionen. Ob die nun durch die Bank „linkslastig“ sind, wie es der NZZ-Essay zu meinen glaubt, oder vielleicht doch diverser, ist die Frage. Zur Erinnerung, der Artikel heißt Kritik an Wikipedia und nicht Kritik an der deutschsprachigen Wikipedia. --Arabsalam (Diskussion) 02:53, 13. Jun. 2021 (CEST)
+1 --EH⁴² (Diskussion) 10:55, 13. Jun. 2021 (CEST)
Mit dem gleichen Argument - Kritik aus dem angloamerikanischen Raum betrifft ja nicht die deutschsprachige Wikipedia und somit auch nicht das, was wir hier schreiben - könnte man den halben Artikel zusammenkürzen. Anschließend blieben nur noch deutsche Quellen übrig. Nach deiner Logik müsste man die dann ebenfalls rauskürzen, weil angeblich "Bauchnabelsicht". Kritik an Wikipedia steht halt immer pars pro toto für einen bestimmten Sprachraum. So wie der NZZ-Artikel - der im Übrigen kein "Essay" ist, sondern auch eine Datenauswertung enthält. Jedenfalls belegen die Autoren ihre Aussagen fundierter als Jan Böhmermann, dessen "unbelegte Meinungsaussage zur angeblichen männlichen Dominanz auf der (deutschsprachigen) Wikipedia" ohne jedwede Diskussion im Kritik-Artikel aufgenommen wurde und dort bis heute steht - ähnlich wie andere Kritik mit linker Schlagseite. Sobald diese mal selbst zur Disposition steht, entstehen hier plötzlich seitenlange Diskussionen. Fakt ist: Der "central-left bias", auf den in der englischsprachigen Version des Kritik-Artikels hingewiesen wird, findet in hier bislang keinerlei Erwähnung. Der NZZ-Artikel, der mit einem guten Beispiel und fundierten Argumenten diesen beleuchtet, würde diese Lücke füllen. --Baerenwurm3000 (Diskussion) 12:58, 15. Jun. 2021 (CEST)

Von?[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt Unausgewogenheit steht unten etwas, das man als Freund'schen Versprecher auffassen könnte: "Im Juni 2021 kritisierte die Neue Zürcher Zeitung Unausgewogenheit in der Darstellung von Kritik in Artikeln von Politikern." Müssen sie die wirklich selber schreiben? ;) Sciencia58 (Diskussion) 21:25, 10. Jun. 2021 (CEST)

...besser "über"? --Politikundwirtschaft (Diskussion) 21:28, 10. Jun. 2021 (CEST)
Sciencia58 hat völlig recht, "über" ist die richtige Variante, soeben von mir geändert. Gruß -- Muck (Diskussion) 23:48, 10. Jun. 2021 (CEST)

The left-wing bias[Quelltext bearbeiten]

Gerade gelesen. Da ich nicht mehr aktiv bei der deutschen WP eingreife, nur zur Info.

The left-wing bias of Wikipedia. Is Wikipedia’s neutral point of view truly dead? Shuichi Tezuka and Linda A. Ashtear. 22 October, 2020.

--Delabarquera (Diskussion) 16:30, 11. Jun. 2021 (CEST)

Die Autoren sind Pseudonyme. Das Magazin gibt es erst seit 2019: en:The Critic (British magazine). WP:Q erfüllt? Eher nicht. --KurtR (Diskussion) 20:15, 11. Jun. 2021 (CEST)
Autor und Zeitschrift stehen in Verbindung zu dem neuen, gegenwärtig viel diskutierten Journal of Controversial Ideas. Ganz allgemein im Auge behalten.
13:04 Uhr -- Nachtrag in Sachen "Pseudonym", aus der FAZ:
>> Wer befürchtet, dass ihm sein Nonkonformismus schaden könnte, kann seinen Aufsatz unter Pseudonym veröffentlichen. Dahinter stehen Erfahrungen mit einem akademischen Klima, in dem die Freiheit von Forschung, Lehre und Diskussion immer stärker unter den Druck von Gender- und Identitätsideologen gerät. Wer sich dagegenstellt, muss mit Anfeindungen, Drohungen und beruflichen Nachteilen rechnen. <<
--Delabarquera (Diskussion) 12:14, 12. Jun. 2021 (CEST)
Wer von „Gender- und Identitätsideologen“ (tut das die FAZ?) schreibt, ist wohl selber ein Ideologe, aber ganz anderer Provinienz, die natürlich ganz unideologisch agiert. Bitte belege doch mal „Anfeindungen, Drohungen und berufliche(n) Nachteilen“ , vor allem letztere würden mich interessieren. Beispiele?--Fiona (Diskussion) 17:29, 13. Jun. 2021 (CEST)
Bin ich die FAZ, liebe Fiona? Ist nicht klar, dass das ein Zitat ist? Ich habe jetzt extra große Anführungszeichen drum gesetzt. --Delabarquera (Diskussion) 12:29, 14. Jun. 2021 (CEST)
Bitte verzichte auf die übergriffige Ansprache "liebe Fiona".--Fiona (Diskussion) 13:45, 14. Jun. 2021 (CEST)
Sich ein Zitat zu eigen zu machen, heißt nicht, auf Belege verzichten zu können, nach denen ich gefragt habe. Denn was willst du mit dem Zitat sagen? Soll das ein Argumentum ad verecundiam sein? Der Artikel beschäftigt sich doch gar nicht mit Wikipedia.--Fiona (Diskussion) 13:45, 14. Jun. 2021 (CEST)
Ich sehe da nur ein Argument dafür, dass die Veröffentlichung unter Pseudonym, anders als von KurtR impliziert, kein Mangel sei (sondern bei dem „Journal“ sogar geförderter Modus operandi). Ob es ein gutes Argument ist, sei dahingestellt. Ein akademisches „Klima, in dem die Freiheit von Forschung, Lehre und Diskussion immer stärker unter den Druck von Gender- und Identitätsideologen gerät“, das sehe ich selbst zwar nicht, bin aber auch in einem Bereich tätig, in dem Gender und Identitäten für die Forschung keine Rolle spielen. --2A02:8108:50BF:C694:79FF:CAA3:201A:C838 15:42, 14. Jun. 2021 (CEST)
Besagter Artikel bezieht sich doch auf die englischsprachige Version der Wikipedia? Die haben ganz andere Probleme als wir hier. Bias allgemein an „respective usage of phrases favoured by Democratic or Republican members of US congress“ festzumachen, ist auch eine amerikazentrische, haarsträubend unvollständige Operationalisierung. Ohne den Artikel komplett gelesen zu haben: „the amount of bias in Wikipedia articles tended to decrease the greater the number of people who had edited them“ – das Problem löst sich also von selbst, wenn nur genügend Leute mitschreiben? Das war doch von Anfang an eine (Mit-)Idee hinter Wikipedia? Und in jedem Fall nicht sonderlich überraschend. Was genau wollen die Künstler uns damit sagen? --2A02:8108:50BF:C694:79FF:CAA3:201A:C838 12:41, 14. Jun. 2021 (CEST)
>> Bitte verzichte auf die übergriffige Ansprache "liebe Fiona".--Fiona (Diskussion) 13:45, 14. Jun. 2021 (CEST) -- Das kommt gerahmt und zusätzlich als Postkarte in meine Sammlung "Die Wikipedia-Wundertüte". << P. S. Anrede heißt das. Eine Ansprache ist was anderes. - So, und ich bin mal wieder raus. --Delabarquera (Diskussion) 23:49, 14. Jun. 2021 (CEST)

Die aktuelle Kritik an Unausgewogenheit der Darstellung in der deutschsprachigen WIKIPDIA zu aktuellen Themen gehört doch wohl dargestellt[Quelltext bearbeiten]

Verständlich, daß einige WIKIPEDIANER das im Text nicht haben wollen, womit die Kritik an der Unausgewogenheit der Darstellung in der deutschsprachigen WIKIPDIA allerdings faktisch bestätigt wird:

Im Juni 2021 kritisierte die Neue Zürcher Zeitung Unausgewogenheit in der Darstellung von Kritik in Artikeln über Politiker. So würden im Artikel zur Grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock im Gegensatz zu anderen Spitzenpolitikern die „sonst üblichen“ Rubriken wie «Kritik» oder «Positionen, Kontroversen und Rezeption» fehlen. Obwohl die Diskussion seit 2019 liefe, hätten „Fürsprecher der grünen Politikerin“ bisher „fast alles“ an Kritik verhindert.[1]

  1. Simon Haas und Lucien Scherrer: Grüne Dominanz im «edit war»: Was Annalena Baerbocks Eintrag über Wikipedia aussagt. Neue Zürcher Zeitung, 10. Juni 2021, abgerufen am 10. Juni 2021.

--Lothar W. Pawliczak (Diskussion) 12:52, 13. Jun. 2021 (CEST)

Weitere Quellen dazu lt. Wikipedia:Pressespiegel in: Der Standard, Focus Online, Die Welt --Lothar W. Pawliczak (Diskussion) 13:51, 13. Jun. 2021 (CEST)

+1 --ScientiaX (Disputatio) 15:05, 13. Jun. 2021 (CEST)
Siehe oben: „Was vorliegt, ist bis dato lediglich die Kommentierung hauptsächlich eines aktuell im politischen Fokus stehenden und deshalb notorisch umstrittenen Lemmas...“ -- Barnos (Post) 14:07, 13. Jun. 2021 (CEST)

Im Artikel zu Annalena Baerbock wird argumentiert, die Außenansicht der NZZ und anderer Zeitungen gehöre dort nicht in den Artikel, weil es sich um Kritik an der Wikipedia insgesamt handele. Hier dagegen wird argumentiert, die Außenansicht der NZZ und anderer gehöre hier nicht hinein, weil das in den Artikel zu Annalena Baerbock gehöre. Also was denn nun? An einer Stelle dürfte es sicher relevant sein, da die Vorgänge um den Artikel Annalena Baerbock und das darin zum Ausdruck kommende politische Bias breite Öffentlichkeitswirkung entfaltet. Gruß, Dr Möpuse gips mir! 15:30, 13. Jun. 2021 (CEST)

Schließe mich den Beiträgen der Benutzer Politikundwirtschaft (Spezial:Diff/212841201) und Grindinger (Spezial:Diff/212841318) an. Die im Artikel darzustellende Formulierung sollte sich jedoch nicht speziell auf Baerbock ausrichten. Grüße --mAyoDis 16:04, 13. Jun. 2021 (CEST)
Ich rufe gern eine Regel in Erinnerung, die für die Erstellung dieser/unserer Enzyklopädie zentral ist: Wikipedia:Belege#Was sind zuverlässige Informationsquellen?:
„Wikipedia-Artikel sollen gut gesichertes, etabliertes Wissen enthalten, mit dem Ziel, den aktuellen Kenntnisstand darzustellen. Grundsätzlich sind daher wissenschaftliche Publikationen, insbesondere Standardwerke, begutachtete Veröffentlichungen und systematische Übersichtsarbeiten, die für das Fachgebiet des jeweiligen Lemmas relevant sind, zu bevorzugen.“
Da es wahre Fluten von wissenschaftlichen Arbeiten zur WP gibt (siehe: Wikipedia:Wikipedistik/Arbeiten), sehe ich keinerlei Grund einen Zeitungsartikel diesen vorzuziehen (auch wenn der aktuell auf verschiedenen Meta-Seiten Diskussionsgegenstand ist). --Henriette (Diskussion) 16:16, 13. Jun. 2021 (CEST) P.S.: „ … da die Vorgänge um den Artikel Annalena Baerbock und das darin zum Ausdruck kommende politische Bias breite Öffentlichkeitswirkung entfaltet“ (Unterstreichung von mir) – und dafür gibt es auch Belege?
Klar: Immer schön weglassen, was aktuell politisch unbequen ist. --Lothar W. Pawliczak (Diskussion) 16:23, 13. Jun. 2021 (CEST)
Unfug. Hätte die NZZ in einem langen, gut recherchierten Stück die systemischen Probleme der WP aufgearbeitet (davon gibt es wahrlich genug!) und mit Belegen aus den letzten 5 Jahren untermauert, wäre das u. U. eine gute Ergänzung für den umseitigen Text. Hat sie aber nicht. Sie nimmt einen aktuellen Aufreger und zieht daraus weitreichende Schlußfolgerungen mit einem auf 5km gegen den Wind erkennbaren spin.
Nochmal: Wo sind die Belege für „ … da die Vorgänge um den Artikel Annalena Baerbock und das darin zum Ausdruck kommende politische Bias breite Öffentlichkeitswirkung entfaltet“? --Henriette (Diskussion) 16:52, 13. Jun. 2021 (CEST)
Hier gäbe es sogar einen Aufsatz im Sammelband Social Network Analysis: Interdisciplinary Approaches and Case Studies, der unter anderem den politischen Bias thematisiert und interkulturelle Unterschiede zwischen der englischen, japanischen und chinesischen Wikipedia untersucht. So ergab eine Studie 2012, dass der liberale Bias in der englischsprachigen Wikipedia im Vergleich zur formativen Phase abgenommen habe. Aber sowas auszuwerten ist eben nicht so schnell gemacht, wie empörte Essays von Journalisten, die nicht verstehen, dass Enzyklopädie und Newsticker zweierlei sind, mal eben schnell in einen Artikel einbauen. Außerdem sind Plakativaussagen aus der Presse so viel mehr sexy als differenzierte Einschätzungen von Politik- und Kulturwissenschaftlern. --Arabsalam (Diskussion) 18:31, 13. Jun. 2021 (CEST)
Inzwischen hat auch Die Welt das Thema aufgegriffen. Zwei reputable, überregionale Quellen = reicht für breite Öffentlichkeitswirkung. Ich füge wieder ein. --Politikundwirtschaft (Diskussion) 19:14, 13. Jun. 2021 (CEST)
Ich habe mal noch mehr Meinungen angefragt. --Politikundwirtschaft (Diskussion) 19:30, 13. Jun. 2021 (CEST)
Ach LotharPawliczak. Ebenso wie du haben die Journalisten eben kein Verständnis für die Art und Weise, wie die Wikipedia funktioniert. Da hier nun mal jede_r mitschreiben kann, passiert so etwas halt. Dass das hier erwähnt werden müsste, ist m. E. nicht gegeben. Louis Wu (Diskussion) 20:47, 13. Jun. 2021 (CEST)

Ich lese da unten in den 3Ms den Satz: „ … aber es stünde der Wikipedia (und den dahinterstehenden natürlichen Personen!!!) besser an, Kritik - auch als unangemessen angesehene - offen zu rezipieren.“ Verzeihung, was tun wir denn hier?! Und praktisch täglich in unzähligen Diskussionen? Uns mit dieser Kritik beschäftigen, sie um und um drehen, kritisieren, befürworten, widerlegen oder bestätigen. In WP wird Kritik offen rezipiert (mit Versionsgeschichte, für die Ewigkeit aufbwahrt; nachlesbar für die ganze Welt zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit!) – nur nicht immer mit dem von einzelnen gewünschten Ergebnis.
Wenn man eigentlich meint, daß der Kritik zugestimmt werden soll, dann darf man das auch offen sagen und es argumentativ stützen. Aber das bitte nicht mit dem offenkundig nicht zutreffenden Vorwurf mangelnder „Rezeption“ verschleiern. --Henriette (Diskussion) 13:04, 14. Jun. 2021 (CEST)

3M[Quelltext bearbeiten]

  • 3M: Die beiden Zeitungsbeiträge sind leider beide nicht frei zugreifbar, damit ist es nur schwer möglich das ganze vernünftig bewerten zu können. Da die Zeitungsbeiträge eher einen Meinungsbeitrag darstellen, ist es zumindest fraglich ob sie als Quelle geeignet sind. Bezüglich der Relevanz: Relevant wäre, falls es Studien zu der tatsächlichen politischen Zusammensetzung der WP-Autoren gibt, das sollte man dann entsprechend in den Artikel einbauen. Da jedoch beide Artikel lediglich grundlegende Fakten auflisten und die Meinung anderer wiedergeben (man korrigiere mich falls für die Zeitungsbeiträge noch eine Studie durchgeführt wurde oder dergleichen), sehe ich nicht warum das ganze aufgenommen werden soll. Siehe auch Wikipedia:Belege#Was_sind_zuverlässige_Informationsquellen? --BlauerBaum (Diskussion) 20:32, 13. Jun. 2021 (CEST)
  • Ich sehe ebenfalls keinen Anlass, die Sache hier noch aufzunehmen. Louis Wu (Diskussion) 20:48, 13. Jun. 2021 (CEST)
  • + 1: Solche einzelnen Pressekommentare zu Einzelfällen gehören nicht hierher. --Φ (Diskussion) 21:03, 13. Jun. 2021 (CEST)
  • Eine Aufnahme in der vorgeschlagenen Form halte ich aus den genannten Gründen ebenfalls nicht für sinnvoll.--Cirdan ± 21:07, 13. Jun. 2021 (CEST)
  • ist mir ebenfalls nicht einsichtig. Mit dem Problem der Newstickeritis leben wir schon sei einer Ewigkeit. -jkb- 21:11, 13. Jun. 2021 (CEST)
  • Meinungsartikel taugen hier nicht. Die Süddeutsche meint übrigens, dass Springer gegen eine andere Rednerin auf dem Parteitag eine Kampagne führe. (So eine Schlagzeile verkauft die Leserinnen und Leser für dumm, so eine Schlagzeile führt die Leserinnen und Leser in die Irre, um gezielt eine Person des öffentlichen Lebens zu demontieren, unmöglich zu machen, zu beschädigen. Man könnte auch sagen: Desinformation.) Der Spiegel meint, Die Welt würde gemeinsam mit der INSM "Gesprächsveranstaltungen, die man nur als Wahlkampf-Events für die Union deuten kann" organisieren. Eine Quelle, die skin in the game hat, ist unbrauchbar.-- Neudabei (Diskussion) 22:34, 13. Jun. 2021 (CEST)
  • Es spräche nicht für die deutschsprachige WIKIPEDIA, wenn sie solche aktuelle Kritik nicht ertragen kann und verschweigt. --Lothar W. Pawliczak (Diskussion) 23:35, 13. Jun. 2021 (CEST)
  • journalistische belege sind fuer uns bequemer zu nutzen als wissenschaftliche, aber sie sind halt in der regel auch von deutlich geringerer qualitaet, da bin ich ganz bei Arabsalam. vorteil von journalismus ist auf jeden fall die aktualitaet, aber im falle des umseitigen wikipedia-artikels geht es nicht um die neusten nachrichten-meldungen zum thema, sondern zu diesem thema gibt es bereits seit jahren sehr viele papers. insofern stimme ich Henriette zu. es gibt sehr viele wissenschaftliche arbeiten zur wikipedia. da sollte man eigentlich auf journalistische quellen weitgehend verzichten koennen.
    es gibt viele ausnahmen: sollte das bild, das durch ein grosses/reputables journalistisches medium entsteht, stark von dem wissenschaftlichen bild abweichen oder sollte ein journalist einen wissenschaftlich bisher unbehandelten aspekt beleuchten, dann kann es sinnvoll sein, mit expliziten zuschreibungen ("Autor X in der Zeitung Y sieht in der Wikipedia [...]") auch jene sichtweisen/informationen darzustellen. sowas wie "Wikipedia-Admins erwuergen fuer jeden geloeschten Artikel ein Panda-Baby" koennte relevant sein, wenn es in der wissenschaft (noch) nix darueber gibt. aber wenn es um die attestierung eines politischen bias geht, dann bleibt es dabei: dann sollten wissenschafliche papers (so sie -- wie in diesem fall -- existieren) auf jeden fall bevorzugt werden, insb. wenn die zeitung selbst den ruf hat, einen politischen bias zu haben. -- seth 23:40, 13. Jun. 2021 (CEST)
  • Das Argument bezüglich der "Qualität der Quellen" ist leicht als Scheinargument zu entlarven: Wir befinden uns hier im Bereich der Metadiskussion, und da spielt die Qualität überhaupt keine Rolle. Man könnte stattdessen auf die "Seriosität" abstellen, aber erstens reden wir hier von großen Publikationsorganen des deutschsprachigen Raums (imho folgt daraus prima facie Irrelevanz des Arguments), und zweitens hat auch dieser Ansatz - wenn man ehrlich ist - mehr von einer Immunisierungsstrategie als von einem seriösen Austausch der Positionen an sich. Bleibt die ewige Frage nach der Relevanz: Steckt da ein kritikwürdiger Kern dahinter, mit dem man sich besser beschäftigten sollte, bevor er der Insititution Wikipedia den letzten Rest an Glaubwürdigkeit raubt, oder hat die Presse hier (wie so oft) Mücken in Elefanten verwandelt? Beides lässt sich verfechten - aber es stünde der Wikipedia (und den dahinterstehenden natürlichen Personen!!!) besser an, Kritik - auch als unangemessen angesehene - offen zu rezipieren. Ansonsten bekommt das hier ganz schnell einen sektiererischen Touch...--Ringwoodit (Diskussion) 06:37, 14. Jun. 2021 (CEST)
  • Es handelt sich um einen Einzelfall. Wenn man damit ein strukturelles/systematisches Problem illustrieren könnte, wäre die Aufnahme sinnvoll. Sonst ist das eher Rosinenpickerei. Vorschlag: abwarten, ob die fraglichen Meinungsbeiträge weitere Kreise ziehen – oder sich „versenden“… --2A02:8108:50BF:C694:79FF:CAA3:201A:C838 11:56, 14. Jun. 2021 (CEST)
  • Ich habe am Artikel Annalena Baerbock die Änderungen und Diskussionen zur fraglichen Zeit verfolgt und mich auch daran beteiligt. Es war das übliche handwerkliche Geklapper, was bei medial populären Themen auftritt. Ich halte die Artikel für irrelevant. --Siehe-auch-Löscher (Diskussion) 14:03, 14. Jun. 2021 (CEST)
  • Nur weil die Welt denn NZZ-Artikel weitesgehend übernimmt, macht das die Sache nicht wirklich relevanter. Ich finde die Aufregung grad deutlich zu heiß, als daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Wenn die derzeitige Kritik sich als etwas dauerhafter erweist (oder noch in anderen Medien Kreise zieht), dann wäre das ein Hinweis, dass es mehr sein könnte als eventuelles indirektes Grünen-Bashing --Serenity27 (Diskussion) 17:09, 14. Jun. 2021 (CEST)
  • 3M: Auch wenn jeder Journalist eine Meinung zu AB hat und fast jeder seinen Bias offen vor sich herträgt, so ist all dies Geschreibsel für diesen Artikel hier (zudem es eben reputable Sekundärliteratur gibt) irrelevant. Falls diese Kampagnen und ihr Einfluss auf die Autoren und Inhalte der WP mal annähernd wissenschaftlich aufgearbeitet werden, kann dies eine interessante Ergänzung zum Artikel werden. Die derzeitigen Meinungsbekundungen einzelner Schreiberlinge taugen dazu nicht. --Football (soccer ball).svg * MirerDiskussion - oder "Talk Page" ... * Germany flag waving icon.svg 14:18, 15. Jun. 2021 (CEST)
  • Der Gebrauch der Worte Geschreibsel und Schreiberlinge sagt etwas aus über den, der sie benutzt. Zur Sache ist der Text irrelvant. --Lothar W. Pawliczak (Diskussion) 14:40, 15. Jun. 2021 (CEST)
  • 3M Zum Vergleich mit der NZZ mal einen Artikel aus Tichys Einblick mit demselben Grundton, und auf exakt dieser Stufe sehe ich auch diesen Beitrag der NZZ: Ja unerhört! Rechte und linke Ideologen führen bei Wikipedia Editwars! Die NZZ berichtet live von einer brandneuen Entwicklung! Mit folgender Folgerung: ALLE Wikipedianer sind linksgrün!
    (Dass ideologische Grabenkriege in der WP seit weit über einem Jahrzehnt gang und gäbe sind; dass dies vielfach beforscht worde; dass schließlich auch überall sonstwo im Internet eine unsägliche Hetzkultur herrscht, die bei Männern wie Merz und Laschet rasch wieder den Teppich über die Leichenkellertür deckt, aber bei Frauen auch mal jeden Kobold zehnmal umdreht, das wird natürlich unterschlagen. (Die Gegenhetzkultur der politischen Linken gegen alles Rechte gibt es genauso, aber irgendwie kommt mir die noch ein Stück gepflegter und sachorientierter vor.) Gehört Kritik an politischen Kandidaten in deren Artikel? Gerne, aber ausgewogen. Man beachte etwa, dass weder die Artikel zu Frau Merkel noch zu Herrn Laschet dezidierte Abschnitte zu "Kritik" und "Kontroversen" enthalten; bloß zu den jeweiligen Positionen, wo ich auch jeweils wenig "Skandale" aufgearbeitet finde. Wer bei uns Politikerschelte sucht, der wird bloß bei den ganz Radikalen wie Bernd Höcke oder Erich Honecker fündig. Und damit zurück zur NZZ, dort sehe ich jetzt auch noch eine recht einseitige Nachtreterei gegen WP: "Nach Veröffentlichung unseres Artikels entbrannte..." Bah. Ich bitte die Autoren im Politikbereich, ungeachtet der NZZ wie gewohnt weiterzuarbeiten; und im umseitigen Artikel ist dieser Hype bestenfalls eine Randnote unter hunderten im Thema "versuchte politische Instrumentalisierung" --Enyavar (Diskussion) 15:07, 15. Jun. 2021 (CEST)

finanzierung/spenden[Quelltext bearbeiten]

gudn tach!
habe ich es beim ueberfliegen richtig gesehen, dass noch keine kritik an der finanzierung erwaehnt wurde? das betrifft zwar primaer WMDE bzw. WMF, aber sekundaer dann eben auch direkt wikipedia.
letztens ist mir dazu z.b. [7] ueber den weg gelaufen. ich habe keine ahnung, ob's dazu wissenschaftliche untersuchungen gibt, weshalb ich hierbei auch solche quellen (wie daily dot) erstmal ok faende. -- seth 00:16, 14. Jun. 2021 (CEST)