Diskussion:Peter Weibel (Künstler)

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Geburtsjahr[Quelltext bearbeiten]

Wurde er nun 1944 oder wie in der Kategorie und in den Personendaten angegeben 1945 geboren? Wer es genau weiß, möge es bitte ändern. - Gruß --Rybak 10:19, 14. Okt. 2007 (CEST) Als sein bester Freund und Lehrer weis ich es am besten: Er wurde 1944 in Odessa geboren. Seine Eltern hatten aber Angst, dass die Russen ihn ihnen wegnehmen, weil er ja sowjetischer Staatsbürger war, daher schrieben sie in die Geburtsurkunde: 1945, Posen.--178.191.170.97 13:04, 20. Sep. 2010 (CEST)

"Dr. h.c."?[Quelltext bearbeiten]

In der Urkunde steht "Professor Dr. h.c. Peter Weibel". Da er aber wirklich promoviert hat, müsste es doch "Professor Dr. Dr. h.c." heißen, oder? Hat das Land das beim Erstellen der Urkunde verbumfidelt, oder hat Weibel seine Dissertation zur Modallogik garnicht abgeschlossen? - 217.227.115.41 08:45, 8. Nov. 2009 (CET)

Das ist ein ganz interessanter Hinweis, es scheint wirklich so zu sein, dass er nicht promoviert wurde. In den meisten Quellen steht immer nur "Seine Dissertation schrieb er zum Thema ..." Doch das heißt ja noch nicht, dass er wirklich promoviert wurde (Dissertation geschrieben, aber nicht eingereicht; eingereicht, aber Verfahren nicht eröffnet; Verfahren eröffnet, aber nicht erfolgreich abgeschlossen usw). Indizien sind weiter dein Hinweis auf die Urkunde, dass nirgendwo eine Jahreszahl einer Promotion zu finden ist und – das könnte besonderes Gewicht haben – dass in seinen DNB-Einträgen keine Dissertation zu finden ist (wenn ich mich nicht versehen habe). Ich habe deshalb den Satz über die Promotion erst einmal entfernt, bis evtl. ein schlüssiger Nachweis kommt. -- Jesi 15:59, 9. Nov. 2009 (CET

Als bester Freund und Lehrer von Peter Weibel möchte ich etwas dazu sagen: Ich habe Weibel die Diss. geschrieben, er hatte also eine Dissertation. Sein offizieller Doktorvater war Curt Christian, der König der Logistik, wie die Mathematische Logik damals nach Rudolf Carnap hieß (der hatte den Namen Logistik für Mathematische Logik eingeführt, was aber später wieder in Vergessenheit geriet, da Logistik dann als Allgemeine Nachschubplanung bezeichnet wurde.Ich habe damals auch von den Assistenten gehört, dass er promoviert hat, war aber nicht dabei, weil ich damals gerade ein sehr angespanntes Verhältnis zu ihm hatte, weil er zuviel herumgeschnuffelt hat und nicht genügend gelernt hat für meine Vorstellungen. Nachdem Curt Cristian jedoch bekannt dafür war, dass er bei einer Prüfung das "Sehr Gut" bereit ins Zeugnis schrieb, bevor der Kandudat noch ein Wort sagen konnte, stand es für mich ausser Zweifel, dass er promoviert hat,da er ausserdem zu Christian eine herzliche Beziehung hatte, und die Seminare über Carnaps Logische Syntax der Sprache, Wittgensteins Tractatus, auch über Schaltalgebra, etc. hervorragend gemacht hat, weil ich ihm ja die Texte verfasst hatte. Es ist also völlig unintessant, ob er jetzt den Wisch in die Hand bekam: Sein Wissenstand war damals vergleichbar mit den anderen Studenten der Logistik. Trotzdem war er nur die kleinste unendliche Ordnungszahl, ich habe ihm daher den Spitznamen Don-Omega-Null gegeben, während ich ja das viel grössere epsilon-null, die kleinste konstruktible ordnungszahl war, mit der Gerhard Gentzen die Vollständigkeit der Arithmetik bewies.Das ist das Wesentliche und nicht, ob er ein Wisch hatte. In Wien war es damals so, dass man in manchen Fächern jedem Trottel das Doktorat nachgeschissen hat. Ich bin daher über zeugt, dasss er es auch bekam, denn seine Dissertation war sicher sehr gut. So wie meine auch, die ja von Dana Scott gewürdigt wurde in einem Brief an meinen Chef Leopold Schmetterer. (nicht signierter Beitrag von 178.191.170.97 (Diskussion) 13:43, 20. Sep. 2010 (CEST))

Das ist ja nun schon herzlich grotesk. Für das Führen eines Doktorgrads ist nicht entscheidend, ob und dass jemand mal eine potentielle Dissertation verfasst haben mag oder davon über sieben Ecken herum gehört worden ist, sondern allein die Frage, ob er ein Rigorosum (erfolgreich) absolviert und anschließend selbige Arbeit in einer durch die seinerzeit gültige Promtionsordnung der betreffenden Hochschule vorgebenenen Form publiziert hat. Letzteres ist auf jeden Fall - so überhaupt der Fall (!) - nachweisbar. Wir reden ja hier nicht von einer (möglichen) Promotion aus dem frühen 19. Jahrhundert, sondern aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ergo: wenn diese in keinem wissenschaftlichen Bibliothekskatalog nachweisbar ist, dann wurde Herr Weibel schlichtweg nicht promoviert. Weitere Mutmaßungen sind dann überflüssig. 78.42.142.193 01:58, 26. Okt. 2018 (CEST)
Als jemand der auch mal irgendwann vor etlichen Jahren promoviert hat muss ich sagen, dass Rigorosum und Veröffentlichung die geringste Hürde war. --codc Disk 04:12, 31. Okt. 2018 (CET)
Dazu muss man noch etwas anmerken: dies ist stark fachabhängig. In naturwissenschaftlichen Fächern etwa sind Rigorosum und Veröffentlichung i.d.R. tatsächlich "nur" der formale Abschluss einer jahrelangen Forschungstätigkeit mit kontinuierlicher Erfolgskontrolle - etwa durch Instituts- und Projektarbeit, nahezu täglichen Umgang mit dem Doktorvater oder Betreuer in Form von Diskussionen über Messresultate o.ä., Seminare, zahlreiche Fachpublikationen, Vorträge auf Konferenzen und Symposien usw. - In vielen geisteswissenschaftlichen Fächern hingegen ist eine kontinuierliche Erfolgskontrolle in dieser Form nicht wirklich gegeben (Randnotiz: nur so konnten überhaupt die meisten der in den vergangenen Jahren aufgedeckten Plagiate (Guttenberg et al.) zustandekommen - ein Aspekt, der erstaunlicherweise in den Medien m. W. fast gar nicht beleuchtet wurde). In diesen Fällen sind Rigorosum und Veröffentlichung also fast die einzige ernsthafte "Hürde". Wer diese nicht meistert, ist demzufolge promotionstechnisch quasi nicht existent. Mit der Promotion ist es nämlich wie mit dem Schwangersein. "Ein bisschen" geht nicht, entweder man ist es oder man ist es nicht. ;-) 129.13.72.197 16:59, 14. Nov. 2018 (CET)

Leben und Wirken[Quelltext bearbeiten]

Bitte bei Bearbeitungen immer Quellen angeben und einen objektiven Standpunkt vertreten. Danke, MD Wagner 23:40, 16. Feb. 2011 (CET)

Werk[Quelltext bearbeiten]

Bitte die Ausstellungen, gemeinsame Ausstellungen, usw. auf die wesentlichen kürzen. Die Wikipedia soll nicht die Homepage des Künstlers ersetzen. Bitte beachten WP:WWNI. --Itti 20:16, 17. Mär. 2012 (CET)

P. Weibel in Montreal[Quelltext bearbeiten]

Hallo, 1991 war P. Weibel an der Gruppenausstellung »Images du Futur«, Montréal, Québec [CDN] beteiligt. Das war damals eine weltweit sehr wichtige ausstellungsserie von 1986 bis 1995. Sieh website der Daniel Langlois Foundation.[1] ich füge die ausstellung darum hinzu. siehe. Viva Paci: Images from the Future: Lost and Found in the Images du Futur collection Exhibiting. [2] - --Maxim Pouska (Diskussion) 10:17, 10. Apr. 2015 (CEST) PS noch ein link zu Image du futur [3] - --Maxim Pouska (Diskussion) 10:23, 10. Apr. 2015 (CEST)