Diskussion:Protein

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weitere Änderungen[Quelltext bearbeiten]

Vorschlag:

Ergänzung Thema Proteinmangel:

Ergänzungstext:

Der Eiweißspiegel lässt sich messen. Normal sind Werte von 6,6 bis 8,6 g/dl. Einzelne Ärzte empfehlen Konzentration über 7,7 g/dl.

Referenz: http://www.spitzbarts-gesundheitspraxis.de/vitalstoffe-blutwerte/vitalstoffmangel/eiweissmangel-risiken-im-alter-so-halten-sie-knochen-und-immunsystem-dauerhaft-stark.html


TO DO:[Quelltext bearbeiten]

Eiweiße können auch Phosphor; enthalten.

Also deine Zahl mit den 6 x 10^79 Atomen im Universum kann nicht richtig sein. Bsp.: Ich nehme 3 Mol Sauerstoff = 3 x( 6,022 x 10^ 23 Teile) 1 mol entspricht 6, 022 x 10^23 Atomen!

3 x( 6,022 x 10^ 23 Teile)=18,066 x 10^ 23 Teile. Na und? --Spid 22:05, 3. Apr. 2007 (CEST)

1.) Der erste Satz ist nich gut. Die Begriffe Protein und Eiweiss werden inhaltlich gleich verwendet. Man könnte den ersten Satz verbessern, indem man darauf hinweist, dass Protein mehr der Fachterminus und Eiweiss mehr die Umgangssprache ist.

2.) Der Verweis auf "Proteomics" fehlt.

Habe den ersten Satz leicht verändert, den Proteomics-Verweis hast Du ja schon eingebaut. Ist der Abschnitt über die Struktur jetzt verständlicher? Nina 20:10, 19. Okt 2004 (CEST)

zu 1.) wird der Stoff nicht einfach bei Nahrung Eiweiss und bei den einzelnen Zellen Protein genannt?? -- MoOnShIn3 00:37, 2. Sep 2005 (CEST)

Ja: Der Begriff „Protein“ ist historisch bedingt, er geht auf die ursprüngliche Isolierung aus dem Hühnerei (Hühnereiweiß) zurück. Berzelius (?) führe die Bezeichnung „Protein“ (von gr. proteuo) ein, mit der er die überragende Rolle der Eiweiße unterschreichen wollte.

3.) Den Begriff Eiweiß als Beispiel für Denaturierung zu verwenden, finde ich etwas unglücklich. Hier sollte entweder Eiklar stehen oder zumindest ein Link zum richtigen Begriff gesetzt werden.


Bei aller Komplexität der Proteinologie wäre es doch sinnvoll auch noch so basale Fragen hier zu erläutern wie: Wieviel % C, O, H, N, S enthalten Proteine durchschnittlich....--Bunter hund 16:15, 7. Feb. 2007 (CET)

Nein, macht keinen Sinn. Das wäre so als würde man "Fahrzeuge" durch durchschnittliche Elementarzusammensetzung beschreiben. Es gibt Proteine ganz ohne S (oder sehr viel S) und andere mit extrem viel N, ausserdem ist die "Sequenz" der eigentliche Kicker ... ;-) GEEZERnil nisi bene 17:33, 31. Okt. 2011 (CET)

Struktur[Quelltext bearbeiten]

Es ist dringend notwendig Bilder von Sekundär- und Tertiärstruktur aufzutreiben und sie in den Artikel einzufügen M.R.

Dem stimme ich zu und ich würde sie erstellen (gerne auch nach Vorgabe). Ich bin Entwickler des Molekülbetrachters BALLView (www.ballview.org) das sich dazu gut eignen würde. Wer könnte mich dazu authorizieren, die Links auf die Abbildungen zu verändern? Ich habe auch eine neue Abbildung für die Oberfläche erstellt und unter 1efn.png hochgeladen. Anmoll

___ LINKS ____

Hallo, habe unten bei den Links bei einem Link eine Anmerkung gemacht. Nämlich dass es sich um einen Link zu einer Seite handelt, die ganz offensichtlich in dem Text ihre eigenen Eiweissprodukte bewirbt. Das macht doch nicht Sinn, dass so ein abhängiger Text verlinkt wurde, oder? Ich habe leider bei der Anmerkung in dem Link irgendwie den Link selbst kaputt gemacht, ich weiss nicht ob es bei mir nur selbst falsch angezeigt wird aber ich kann es irgendwie nicht mehr ändern, es sieht komisch aus. Bitte ändert das wieder. Entschuldigung.

Gut wäre es, wenn jemand was zu Linkerproteinen verfassen könnte!

Rekombinantes Protein[Quelltext bearbeiten]

Habe den Inhalt des Lemmas Rekombinantes Protein hierherverschoben, weil nun wirklich, wie Issesso richtig erkannt hat, nicht jede proteinrelevante Information ein eigenes Lemma benötigt. --Makromic 21:00, 7. Feb 2005 (CET)

Und warum ist das so? Und was hat das mit diesem speziellen Artikel zu tun – warum benötigt gerade der kein eigenes Lemma? --Skriptor 21:04, 7. Feb 2005 (CET)
Hallo Skriptor. Und warum, und warum, und warum? Vielen Dank für deine Fragen. Sicher gibt es diverse Standpunkte zu eigenständigen Artikeln. So lebt z.B. Ein wissenschatlicher Artikel in einer Enzyklopädie insbesondere von der strukturierten Gesamtübersicht. Die Themen Membranproteine und Rekombinantes Protein sowie deren Inhalte sind ohne Zweifel korrekt verfasst und enzyklopädisch relevant. Da sich jedoch proteinspezifische Inhalte abhandeln gehören sie folgerichtet zum Lemma Proteine. Gibt dem Laien im Übrigen einen verständlichen Überblick in das Thema Proteine. Gruß --Makromic 21:22, 7. Feb 2005 (CET)
Dein Argument überzeugt mich nicht. Es gibt z.B. jede Menge deutschlandspezifische Themen (etwa Deutsche Geschichte, die zweifellos das Thema Deutschland behandeln, aber nicht im Artikel Deutschland zu finden sind. (Ähnliches findet sich bei jeder Menge anderer Themen.)
Du müßtest also schon begründen, warum es bei Proteinen nun anders gemacht werden sollte. --Skriptor 21:34, 7. Feb 2005 (CET)
Wenn es dich nicht überzeugt, schlage ich dir vor, eine entsprechende Diskussion zu eröffnen. Wäre auch nett, wenn Du mir erklärst, weshalb Inhalte, die zum Thema Proteine gehören, eine eigenes Lemma benötigen. Dein Beispiel mit Deutschland ist zumindest nicht geeignet Überzeugungsarbeit zu leisten. --Makromic 21:43, 7. Feb 2005 (CET)
Makromic, nach einem Tag bei der Wikipedia kannst du das natürlich nicht wissen, aber es ist hier üblich, daß derjenige die Begründung leifert, der eine Veränderung möchte. Die bestehende Artikelstruktur gibt es immerhin schon eine ganze Weile, man darf sie also als von der Gemeinschaft akzeptiert annehmen.
Wenn du jetzt eine schon nach einem Tag andere Struktur möchtest, wirst du doch sicher gute Gründe dafür haben? --Skriptor 21:49, 7. Feb 2005 (CET)

Es ist ziemlich anstrengend, gleichzeitig für zwei Bereiche, die eigentlich zusammengehören, eine Diskussion zu führen. Wollen wir uns vielleicht erstmal darauf einigen, beide Bereiche zu einem zu vereinen und danach die Diskussion weiterführen? --Makromic 22:02, 7. Feb 2005 (CET)

Ja klar. Es ist ja auch nur eine Diskussion: Warum sollten die Protein-Artikel vereinigt werden. Du wolltest gerade deine Begründung geben? --Skriptor 22:05, 7. Feb 2005 (CET)

OK. Wie Du möchtest.

  1. Nur weil eine Struktur für einen bestimmten Zeitraum existiert, bedeutet es nicht, daß sie nicht verändert bzw. verbessert werden kann. Aber ich denke das ist dir ebenso bekannt wie mir. Dieses Argument überzeugt mich nicht.
  2. Beide Inhalte gehören thematisch und wissenschaftlich zum Lemma Proteine. Das ist der Grund des Verschiebens.
  3. Nun erkläre Du mir bitte, welchen Grund es gab, die Inhalte nicht dem Lemma Proteine zuzuordnen. --Makromic 22:18, 7. Feb 2005 (CET)
1 ist kein Grund für eine Zusammenführung. 2 ist, wie man oben am Beispiel „Deutschland“ gesehen hat, auch kein ausreichender Grund. Du müßtest schon darlegen, warum in diesem speziellen Fall eine Zusammenführung besser sein sollte – rein allgemeine Aussagen reichen nicht. --Skriptor 22:23, 7. Feb 2005 (CET)
Beide Inhalte gehören nunmal thematisch und wissenschaftlich zum Lemma Proteine. Du müsstest schon darlegen, weshalb sie nicht in den Artikel des Lemmas Proteine gehören, sondern stattdessen je ein eigenes Lemma benötigen. Nenn mir doch einfach einen überzeugenden Grund. Kann doch nicht so schwer sein, wenn Du der Meinung bist, daß beiden Inhalte nicht ins Lemma Proteine gehören sondern je ein eigenes Lemma benötigen. --Makromic 22:35, 7. Feb 2005 (CET)
Wie ich oben schon gesagt habe: Die bloße Zugehörigkeit zu einem Thema reicht nicht, wir haben an vielen Stellen Sonderartikel für Teilthemen, wenn das Zentralthema einen gewissen Umfang überschreitet (und „Proteine“ ist sicherlich ein sehr umfangreiches Thema :-). Wie ich deinen Äußerungen entnehme, hast du kein Argument dafür, daß gerade diese Inhalte in gerade diesen Zentralartikel eingebaut werden sollten? --Skriptor 22:40, 7. Feb 2005 (CET)

Nina, warum beteiligst Du dich nicht an der Diskussion? Geht doch schließlich um deinen Artikel. --Makromic 22:38, 7. Feb 2005 (CET)

Es gibt noch Leute mit RL… :-) Hab ich übrigens ejtzt auch. Ich schlage vor, wir machen morgen weiter. Dann kannst du auch nochmal in Ruhe nachdenken, warum dir diese Änderung eigentlich (nach einem Tag… ;-) so wichtig ist. --Skriptor 22:42, 7. Feb 2005 (CET)
Achja: Das ist nicht Ninas Artikel – hier gehört kein Artikel irgend jemandem. Das ist ganz wichtig zu kapieren. ––Skriptor 22:42, 7. Feb 2005 (CET)

Ich denke, wir kommen so nicht weiter. Ich begründe, und Du bist nicht damit einverstanden. Du begründest und ich bin nicht damit einverstanden. Die Welt wird nicht untergehen, nur weil die Inhalte einem egenen Lemma zugeordnet werden. Ich habe lediglich etwas helfen wollen. Du willst die Hilfe nicht. Akzeptiert. Wir sind hier in der Agentur mehrere Kollegen, die einfach am Projekt mitarbeiten wollen und Bestehendes verbessern wollen. Wenn Du unbedingt daruf bestehst, daß Strukturen bleiben wie sie sind, dann soll es eben so sein. Meine Kollegen winken bereits ab. Also lasse ich los und dir deinen Willen. Du machst was Du willst und ich hab meine Ruhe. Gute Nacht. --Makromic 23:11, 7. Feb 2005 (CET)

Verschieben ohne vorherige Diskussion ist wirklich nicht höflich. Außerdem gibt es Regeln, die wegen der GFDL eingehalten werden sollten, wenn man zwei Artikel zu einem macht (s. Wikipedia:Artikel verschieben), oder es sollte wenigstens ein Redirect aus dem ursprünglichen Artikel werden.
Ganz davon abgesehen bin ich hier aber Skriptor's Meinung: Wieso soll gerade rekombinantes Protein hier rein? Wenn wir alles, was mit Proteinen zu tun hat, in diesen Artikel packen, wird er viel zu groß und unübersichtlich, schreckt "unbedarfte" Leser ab. Und ein rekombinantes Protein gehört IMHO nun nicht direkt zu den basics. --Pinguin.tk 00:45, 8. Feb 2005 (CET)
Hallo Makromic, schön, daß du nicht mehr auf deinem Standpunkt bestehst. Eine Anmerkung hätte ich allerdings noch, gerade, damit du nicht in Zukunft wieder dem gleichen Mißverständnis unterliegst: Das allgemeine Prinzip, verwandte Dinge oder Teilmengen eines Konzepts in einem Artikel zu beschreiben, gibt es bei Wikipedia nicht. Siehe zum Beispiel Eilbek und Hamburg, Keith Richards und Rolling Stones, Liste der Exklaven und Enklaven und Exklave. Es muß also in jedem Einzelfall konkret begründet werden, warum etwas in einen Gemeinschaftsartikel oder in einen Einzelartikel soll. --Skriptor 08:31, 8. Feb 2005 (CET)

Membranprotein[Quelltext bearbeiten]

Habe den Inhalt des Lemmas Membranprotein hierherverschoben, weil nicht jede proteinrelevante Information ein eigenes Lemma benötigt. --Makromic 21:07, 7. Feb 2005 (CET)

Hallo Makromic, auch hier nochmal: Bitte diskutiere Veränderungen, die bekannt umstritten sind vorher. Du könntest damit anfangen, eine Begründung für deine Ansicht zu liefern, der Inhalt benötige kein eigenes Lemma. --Skriptor 21:21, 7. Feb 2005 (CET)

Tut mir leid Skriptor, aber du reagierst schneller als ich formulieren kann. Lass mir beim nächstenmal bitte etwas Zeit. Sind deine Fragen mit meiner o.g. Formulierungen befriedigend beantwortet? Gruß --Makromic 21:25, 7. Feb 2005 (CET)

Hallo nochmal. Mir war nicht bekannt, daß Membranprotein und Rekombinentes Protein umstritten sind. Hab beide Inhalte lediglich in das Lemma verschoben, in das sie wissenschaftlich gehören. Was gefällt dir daran nicht? Oder besser: Weshalb werden die beiden Inhalte aus dem Zusammenhang herausgerissen und jeweils einem eigenen Lemma zugeordnet? Was ist der enzyklopädische Sinn? Oder gibt es dafür möglicherweise einen wikipediaspezifischen Sinn der mir noch nicht bekannt ist? --Makromic 21:56, 7. Feb 2005 (CET)

Nicht die Artikel sind umstritten, sondern das Verschieben (was dir natürlich aus der Diskussion bekannt war). Wenn du sie verschieben möchtest, solltest du eine überzeugende Begründung haben, warum das besser ist. --Skriptor 22:01, 7. Feb 2005 (CET)

Warum kommt keine Antwort? Dann gehen wir eben den Weg der Doppeldiskussion.

  1. Nur weil eine Struktur für einen bestimmten Zeitraum existiert, bedeutet es nicht, daß sie nicht verändert bzw. verbessert werden kann. Aber ich denke das ist dir ebenso bekannt wie mir. Dieses Argument überzeugt mich nicht.
  2. Beide Inhalte gehören thematisch und wissenschaftlich zum Lemma Proteine. Das ist der Grund des Verschiebens.
  3. Nun erkläre Du mir bitte, welchen Grund es gab, die Inhalte nicht dem Lemma Proteine zuzuordnen.

--Makromic 22:16, 7. Feb 2005 (CET)

Die Antwort steht oben. --Skriptor 22:34, 7. Feb 2005 (CET)

Erwiderung steht oben. --Makromic 22:37, 7. Feb 2005 (CET)

Liste Welches Lebensmittel wieviel Eiweiß enthällt[Quelltext bearbeiten]

fänd ich sehr interessant, bin aber so wenig im Thema, das ich unsicher bibn ob das in den Artikel passt.

Amaranth 14,6 Quinoa 15,2 Weizen 11,7 Mais 9,2 Hafer 12,6 Hirse 11,0 Reis 7,4 Lammfleisch 18g Thunfisch 12g

zum Teil hier nachgeschaut: http://www.index-essen.de

Ich fang mal hier an, auf der Diskussionsseite, man kanns dann schnell rüberkopieren...^Eigentlich wollte ich wissen, wieviel Eiweiß Nudeln enthalten... wer kann hier helfen ?--Dstern 15:43, 19. Sep 2005 (CEST)

Nudeln enthalten 13 bis 14 g /100 g Protein, je nachdem ob es Eiernudeln (14 g/100 g) oder Hartweizennudeln (13 g/ 100g) sind. Diese Angabe findest Du übrigens immer auf der Verpackung eines Lebensmittels (zumindest bei den meisten Produkten ;-) ). Benuzter: noch nicht angemeldet 0:48, 19. Sept 2005

Aminogruppen[Quelltext bearbeiten]

Ich vermisse eine Auflistung der Funktion und Physiologie der verschiedenen Proteinarten (Transportproteine, Signalproteine, Abwehrproteine, ...).

Ich würde auch einen Verweiß auf Aminogruppen (NH2)schön finden, wie auch zu den Carboxylgruppen (COOH). Das bräuchte ich auch dringend für meine Bioklausur Mittwoch. Es gehört irgendwo in den Aufbau, wo genau weiß ich aber auch nicht.

--Robby Lee 01:54, 9. Jan 2006 (CET)

Grammatikproblem[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Bedeutung für den Organismus" soll es am Ende doch wohl heißen, dass die Fehler (Nominativ) wem? - den Krankheiten (Dativ) zugrunde liegen. Dann hat aber Benutzer:212.117.127.49, und der Reverter Unrecht. Ich stell das wieder her. -- Peter Steinberg 22:03, 1. Feb 2006 (CET)

20 oder 21 Aminosäuren ?[Quelltext bearbeiten]

In diesem Artikel gibt es eine Diskrepanz im ersten Absatz bezüglich der Anzahl der proteinogenen Aminosäuren beim Menschen. Ursprünglich war von 21 die Rede. Ich hatte das verbessert, weil es meines Wissens nur 20 sind (und alle Quellen, in denen ich nachschaute, auch nur von 20 reden). Im verlinkten Artikel "Aminosäuren" werden auch nur 20 proteinogene Aminosäuren (beim Menschen) aufgeführt. Die Berechnung der verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten dagegen verwendet die Zahl 21. Vielleicht könnten sich mal die Biochemiker unter den Autoren des Artikels darum kümmern, was jetzt stimmt ?
--Synapse 10:27, 20. Mär 2006 (CET)

Bis vor wenigen Jahren war auch immer nur die Rede von 20 proteinogenen, im Menschen vorkommenden Aminosäuren, bis die 21. proteinogene AS Namens Selenocystein entdeckt wurde. Wie man an der Auflistung der verschiedenen Aminosäuren in Wikipedia sehen kann gibt es sogar 23 verschiedene AS, wobei jedoch nach heutigem Stand der Wissenschaft Pyrrolysin im Menschen nicht natürlich vorkommt und Selenomethionin nur künstlich hergestellt wird. Selenocystein kommt im menschlichen Körper in folgenden beiden Enzymen vor: 1. Thyroxin-5'-Dejodase (führt Thyroxin in das biologisch aktive Schilddrüsenhormon Trijodthyronin über) 2. Glutathionperoxidase (wichtiges Glied beim Peroxidaseabbau - siehe oxidativer Stress)

Bitte die Anzahl der im Menschen vorkommenden AS wieder auf 21 ausgebessern!!!

jawollja, s. z.B. auch diese pdf-Datei: [1] übrigens müsste das dann auch in Aminosäuren korrigiert werden. Dieses pdf ist wohl ein eindeutiger Beleg: [2] --Gerbil 21:55, 27. Mär 2006 (CEST)

Im Abschnitt "Proteinbiosynthese" wird aber immer noch geschrieben, der Mensch benötige 22 Aminosäuren, sollte das nicht auch auf 21 geändert werden? --84.191.83.61 11:24, 12. Jul 2006 (CEST)


Die Frage nach 20 oder 21 proteinogenen Aminosäuren liegt an einer oft etwas ungenauen Verwendung des Wortes "proteinogen" : Es ist vollkommen korrekt, dass es 21 proteinogene, also am Aufbau von Proteinen beteiligte, Aminosäuren gibt. Oftmals, und das auch in der Literatur, meint "proteinogen" jedoch nur die 20 Aminosäuren, die genetisch codiert sind. Dazu kann man Selenocystein nicht rechnen, da es durch Cysteinmodifizierung entsteht, jedoch nicht genetisch codiert ist. --Mathematique 12:44, 20. Jan. 2007 (CET)

Leider nicht. Es sind inkl. Selenocystein, welches co-translational über die Ser-tRNA eingebaut wird, 20 Aminosäuren in Proteinen, da Prolin eine Iminosäure ist. SeCys hat also zwar keine eigene tRNA, ist aber proteinogen. Um Verwirrung zu vermeiden, redet man von 21. -- Ghilt 23:33, 11. Feb. 2012 (CET)

Stopp mal. Ich habe gelernt das Prolin eine Aminosäure ist und so steht es auch in Lehrbüchern. In anderen Artikel steht der Begriff wäre veraltet (Prolin, Aminosäuren). Daher bitte ich dich darum deine Änderung zu Belegen (und selbst mit Beleg würde ich das noch diskutieren wollen). --Nescius 19:55, 12. Feb. 2012 (CET)
Hallo Nescius, das Stickstoffatom in Prolin hat zwei sigma-Bindungen zu verschiedenen C und eine zu einem H, daneben besitzt Stickstoff als Vertreter der 5. Hauptgruppe noch ein doppelt besetztes, freies Orbital. Nach der Hückel-Regel haben ringförmige aromatische Moleküle 4n+2 delokalisierbare Elektronen. Dazu gehören alle nicht in einer sigma-Bindung befindlichen Elektronen. 2 delokalisierbare Elektronen bilden den kleinstmöglichen Hückel-Aromaten (mit n=0). Durch die Delokalisierung ist das Stickstoffatom im Ring des Aromaten sp²-hybridisiert und somit trigonal planar, also ein Imin mit einer Carbonsäure. (So hatte ich es gelernt und) so sieht es auch z. B. die Uni Leipzig http://www.uni-leipzig.de/~bioanaly/sem6/Biochem.Meth.Teil-1-Einf%C3%BChrung_Reinigung.pdf Zudem lernen Biochemiker vom 2-4. Semester während OC das sekundäre Amin vom Imin zu unterscheiden, die Begründung aus dem Netz, sek. Amin und Imin wären in den Lebenswissenschaften oft synonym verwendet worden, ignoriert immer noch den vorliegenden Aromaten. Welche Argumente sprechen denn gegen den Aromaten und die Iminosäure (wegen sp²)? Gruß, -- Ghilt 00:38, 13. Feb. 2012 (CET)
Hallo, Prolin ist doch nicht aromatisch. Die Hückelregel gilt nur für konjugierte Systeme. In dem PDF Dokument von der Uni Leipzig ist Prolin den Aminosäuren zugeordnet, und in klammern steht die Bezeichnung "Iminosäure". Daraus schließe ich nicht das man Prolin nicht zu den Aminosäuren zählt. Prolin hat eine Aminogruppe und eine Carboxylgruppe und erfüllt damit die Bedingungen einer Aminosäure. Allerdings sehe ich keine Doppelbindung zu einem Kohlenstoffatom (Imin). Meiner Schlussfolgerung und meines Wissens nach zählt man Prolin auf jeden Fall zu den Aminosäuren. --Nescius 02:03, 13. Feb. 2012 (CET)
Prolin ist auf alle Fälle eine der proteinogenen Aminosäuren und der Begriff Iminosäure ist veraltet und eigentlich falsch. --Codc Disk Chemie Mentorenprogramm 02:08, 13. Feb. 2012 (CET)
Hallo, der kleinste Hückel-Aromat hat 2 delokalisierbare Elektronen, wie sollen die denn konjugieren können? Konjugation ist erst ab zwei mal zwei delokalisierbaren Elektronen. Hier habe ich noch eine bessere Quelle gefunden: http://www.tk.de/rochelexikon/ro30000/r31425.000.html, und könnte jemand bitte noch auf meine Frage antworten? Danke und Grüße -- Ghilt 02:16, 13. Feb. 2012 (CET)
Hallo, Aromaten mit 2 freien Elektronen findet man in March's Advanced Organic Chemistry und z. B. Pyrrol oder Imidazol sind wegen der beiden freien Elektronen des Stickstoffs Aromaten mit n=1 (= 6 delokalisierende Elektronen, http://www2.chemistry.msu.edu/faculty/reusch/VirtTxtJml/amine1.htm) und sp²-hybridisiert. Das Beispiel Prolin im Bezug auf Aromat oder sp² habe ich leider nicht gefunden. Grüße -- Ghilt 03:22, 13. Feb. 2012 (CET)
Hallo, zur Aromatizität: Der Unterschied zu allen von dir gezeigten Verbindungen zu Prolin ist, dass sie konjugiert sind und daher die freien Elektronen delokalisiert sind. Konjugiert in Bezug auf Doppelbindungen bedeutet dass nach jeder C-Einfachbindung eine C-Doppelbindung folgt (im Ring für Aromatizität). Es muss aber keine Doppelbindung sein, sondern kann wie bei deinen Beispielen auch ein freies Elektronenpaar sein (z.B. vom Stickstoff). Das hat Prolin nicht.
Zur Iminosäure: Den Begriff mag es mal gegeben haben, aber alle Quellen die du angibst ordnen Prolin in erster Linie den Aminosäuren zu und erwähnen nur geklammert den Begriff Iminosäure. Darüber hinaus sind da wohl fast alle Quellen auf meiner Seite. Gruß --Nescius 12:30, 13. Feb. 2012 (CET) Nachtrag: Ich habe den entsprechenden Satz vorerst wieder auf die Version vor der Änderung gebracht. Aufgrund der vermuteten Fehler habe ich das, ohne weitere Absprache, erst einmal gemacht. --Nescius 12:44, 13. Feb. 2012 (CET)
Hallo Nescius, Hückel-Aromaten mit 2 delokalisierenden sind sowohl im Lemma Hückel-Regel als auch bei March aufgeführt. Diese können per se nicht konjugiert sein. Gruß, -- Ghilt 12:53, 13. Feb. 2012 (CET)
Zitat aus dem Artikel Hückel-Regel: "Ein cyclisch durchkonjugiertes Molekül ist mit [4n+2] π-Elektronen [...] besonders stabil und wird als Aromat bezeichnet." Das freie Elektronenpaar von Prolin ist auch nicht delokalisiert. Liebe Grüße --Nescius 14:12, 13. Feb. 2012 (CET)
Dort steht auch n=0, welches nicht konjugiert sein kann (weil nur 2 Elektronen in einem bindenden oder freien Orbital), siehe auch das in diesem Artikel erwähnte Cyclopropenium-Kation im Abschnitt Aromatische Ionen. Dies widerspricht klar der ungenauen Definition im Lemma Hückel-Regel (vor durchkonjugiert müsste "und ab n = 1 auch"), Gruß -- Ghilt 14:44, 13. Feb. 2012 (CET)

Beim Cyclopropenium-Ion sorgt das Carbokation für die Delokalisierung der Elektronen (siehe Abbildung im Artikel Hückel-Regel). Durch das Carbokation ist auch das Cyclopropenium-Ion konjugiert (siehe auch Konjugation (Chemie)), da sp² hybridisiert. Gruß --Nescius 16:17, 13. Feb. 2012 (CET)

Hallo und entschuldige bitte meine Persistenz, aber im engl. Lemma 'conjugated systems' steht: "The presence of a nitrogen in the ring or groups α to the ring like a carbonyl group (C=O), an imine group (C=N), a vinyl group (C=C), or an anion will also suffice as a source of pi orbitals to maintain conjugation." Das Carbokation ist m.E. keine Vorbedingung. Gruß -- Ghilt 16:51, 13. Feb. 2012 (CET)
Deine Beharrlichkeit ist kein Problem, es geht ja um eine wichtige Sache. In der Einleitung des englischen Artikels steht bereits: "Lone pairs, radicals or carbenium ions may be part of the system." Im Endeffekt geht es ja nur darum dass die Elektronen delokalisiert sind. Beim Trichlorcyclopropenyl-Kation (Hückel-Regel) z.B. können die Elektronen sich im Ring frei bewegen (wie in der Abbildung). Das führt zu den besonderen Eigenschaften von Aromaten. Bei Prolin ist das einfach nicht gegeben. Gruß --Nescius 17:03, 13. Feb. 2012 (CET)
Da hast du wohl recht, für die notwendige Delokalisation ín den Grenzstrukturen braucht man eine weitere Doppelbindung, ein doppelt besetztes freies Orbital oder einen energetisch ungünstigen Zustand, habe es bei der MO-Theorie/LCAO nachgelesen. Gruß -- Ghilt 22:47, 13. Feb. 2012 (CET)
Ich möchte dir dennoch für deine Mitarbeit danken. Aber bitte immer sorgfältig Recherchieren und am Besten mit Quellen belegen. Liebe Grüße --Nescius 00:28, 14. Feb. 2012 (CET)

Kombinatorik[Quelltext bearbeiten]

Noch eine kleine Frage wie kommt man auf 21^100 kombinationen? Man hat eine Menge von 21 AminoS. und von denen nimmt man eine beliebige Kombination, wie im Text steht zwischen 2 und 1000 Aneinander gereite. Wenn die Anordnung eine Rolle spielt dann sind das nicht 21^x möglickeiten sondern man muss mit folgender Rechenregel arbeiten: (21!)/[(21-x)!] falls die Reihnfolge keine Rollespielt dann ist folgende Rechenregel zu gebrauchen: (21!)/[x!*(21-x)!]. Das sind Permutaions und Kombinations Rechnungen. (nicht signierter Beitrag von 137.208.123.205 (Diskussion) jpp ?! 14:03, 2. Mai 2006 (CEST))

Die genaue Formulierung lautet „…ergibt sich schon bei einer Kettenlänge von 100 die unvorstellbare Zahl von 21100…“. Es handelt sich also um eine Variation mit Zurücklegen. Daher ist die genannte Zahl korrekt. --jpp ?! 14:03, 2. Mai 2006 (CEST)



http://www.delta-gym.ch/Ernaehrung/nutri/protein.htm

Da solltet Ihr euch mal eine Scheibe abschneiden. Hier wird die Hälfte des Wissens über Proteine unterschlagen.


--Sauerstoffklau 21:19, 19. Jun 2006 (CEST) blubb


42 Grad?[Quelltext bearbeiten]

"Einige Proteine der roten Blutkörperchen denaturieren beispielsweise bereits bei 42 °C." Macht das Sinn? Gelten die 42°C für die axillar gemessene Temperatur oder wirklich für die Temperatur der Blutkörperchen? Wenn sie für die Blutkörperchen gelten, was passiert in der Leber bei leicht erhöhter Temperatur, da laut dem Artikel über Fieber dort ca. 4° mehr herrschen. Wenn es dort auch auch bei leicht erhöhter Temperatur passiert, ist die Denaturierung der roten Blutkörperchen wirklich fatal? Ich meine gehört zu haben, dass man bei erhöhtem Fieber stirbt, da die Leber zuerst die Funktion abbricht. Dies macht Sinn, wenn bei axillar gemessener Temperatur ab 42,6°C die Leber eine weit erhöhte Temperatur hat (47°C - 50°C womöglich, bei nicht linearer Steigung). Das passt dann auch besser zum Artikel über Denaturierung, in dem beschrieben ist, dass diese erst bei ca. 50°C anfängt.

Ansonsten würde ich mich über Quellen freuen, welche die 42° erklären und die nicht von der Wikipedia abgeschrieben sind *g*

--Freanki 11:19, 14. Sep 2006 (CEST)

Vielmehr wird durch die erhöhte Temperatur die Aktivität der Bakterien ( vllt auch Viren) gehemmt: [1]

  1. http://www.uni-bonn.de/~unb009/Lehre/Abb_Vorlsg/Wachstum_vs_T.jpg

(nicht signierter Beitrag von 92.73.24.46 (Diskussion | Beiträge) 16:55, 15. Apr. 2009 (CEST))

Das muss geändert werden[Quelltext bearbeiten]

Proteine, umgangssprachlich auch Eiweiße genannt, sind Makromoleküle, die aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff aufgebaut sind und auch andere Elemente wie Schwefel und Selen beinhalten können. Sie gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen. Sie verleihen der Zelle nicht nur Struktur, sondern sind die molekularen „Maschinen“, die Stoffe transportieren, Ionen pumpen, Signalstoffe erkennen.

- Die Aminosäure Cystein beinhaltet das Element Schwefel. Als eine der 20 AS aus Proteinen ist es wesentlich häufiger als das weiter Aufgeführte Element Selen.

- Selen kommt als Selenocystein vor: Die wenigen bekannten Proteine (30 eukaryotische und mehr als 15 bakterielle) mit Selen sind geradezu vernachlässigbar.

Vorschlag => Proteine, umgangssprachlich auch Eiweiße genannt, bestehen hauptsächlich aus den Elemnten Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und seltener Schwefel. Das Elemente Selen findet nur extrem selten Verwendung. Diese Makromoleküle gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen. Sie verleihen der Zelle nicht nur Struktur, sondern sind die molekularen „Maschinen“, die Stoffe transportieren, Ionen pumpen, Signalstoffe erkennen.


Bedeutung für den Organismus

Die Aufgaben der Proteine im Organismus sind vielfältig. Als Beispiele seien genannt:

  • Als Enzyme übernehmen sie Biokatalysefunktionen. Sie ermöglichen oder verhindern durch beschleunigen oder verlangsamen chemische Reaktionen in Lebewesen. --91.89.127.86 23:33, 23. Okt. 2006 (CEST)

Eiweißmangel

Ich hätte hier noch eine Ergänzung

  • Ein Hungerödem entsteht nicht dadurch, dass der Körper versucht, den Mangel mit Wasser auszugleichen. Dieser Hungerbauch oder auch Aszites entsteht durch den mangelden kolloid-osmotischen Druck. Der wiederum ist Folge des Eiweißmangels im Blut, genauer gesagt des Albuminmangels im Blut. Albumine ziehen Wasser an, man kann auch sagen, sie halten das Wasser in den Blutgefäßen. Wenn nun nicht genügend Proteine aufgenommen werden (Hunger, Mangelernährung) und/oder nicht genügend Albumine in der Leber synthetisiert werden (Leberfunktionsstörungen), tritt das Wasser aus dem Blut in das Interstitium bzw. die freie Bauchhöhle über. Die Folge sind besagte Ödeme bzw. eine Bauchwassersucht.

Die Aufrechterhaltung des kolloid-osmotischen Druckes ist eine, wie ich finde, sehr wichtige Funktion von Proteinen im Körper. Eine erhöhte Infektanfälligkeit bei einem Mangel an Immunglobulinen wurde ja, glaube ich, weiter oben schon erwähnt. --MiriQ 15:28, 8. Mai 2007 (CEST)

Kombinationsmöglichkeiten und Anzahl der Atome[Quelltext bearbeiten]

in diesem Artikel heisst es: "...die unvorstellbare Zahl von 21^100 bzw. 10^132 Verknüpfungsmöglichkeiten. Diese Zahl übersteigt die Anzahl aller Atome des Universums („nur“ 6·10^79 Teilchen) um das 10^52-fache. Daraus folgt auch direkt, dass es unmöglich ist, diese Kombinationen jemals komplett durchzuprobieren."

Wenn das bedeuten soll, dass es einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Atome des Universums und den theoretischen Kombinationsmöglichkeiten gibt, dann ist das falsch. Das Einzige was daraus folgt, ist, dass es unmöglich ist all diese Kombinationen auf einmal herzustellen.

Bei 21 Aminosäuren und einer Kettenlänge von 100, benötigt man 2100 Aminosaeuren (bei einer durchschnittlichen Teilchenzahl von ca. 19 Atomen pro Aminosäure also knapp 40000 Atome)- wenn es ums "durchprobieren" geht, was so formuliert für mein Verständnis Rekombination gestattet, ist hier wohl eher die Zeit das Problem.GratuitousBen 11:22, 15. Dez. 2006 (CET)

Das Problem sollte tatsächlich nur ein zeitliches sein. Warum ist das in dem Artikel noch nicht geändert? Steht hinter der Aussage vielleicht der Gedanke, dass es durch die hohe Anzahl von Möglichkeiten der Kombinationen extrem unwahrscheinlich ist, zwei völlig gleichen Lebewesen zu begegnen? Oder steckt dahinter eine Logik, die ich nicht sehe? Lassowski 09:43, 24. Jan. 2007 (CET)

Diese Details gehören hier doch gar nicht her und es wird für Normalverbraucher auch nicht klar was sie eigentlich mit Proteinen zutun haben und worin die Problematik besteht. Dieses kombinatorische Zeug ist ausreichend in "Proteinfaltung", "Levinthal-Paradox" u.a. beschrieben. Rausschmeissen!

Schliesse mich an (und nehme es heraus), weil (a) das verwirrt den Leser und (b) Proteine sind funktionell selektioniert, d.h. bestehen aus Modulen/Segmenten, die in der Gesamtstruktur entweder eine Funktion haben oder als 'stört nicht weiter' toleriert werden. So gibt es meines Wissens kein Protein, dass z.B. 50 Gly oder 10 Trp in einer Reihe hat. Die Gesamtzahl dürfte realistisch bei einigen Millionen liegen. (c) Man schreibt ja auch nicht unter "Mensch", wieviele theoretische Möglichkeiten ein Mann hat, Nachwuchs zu zeugen, oder, ODER? ;-) Gruss --Grey Geezer 12:50, 7. Okt. 2008 (CEST)

Kjeldahl[Quelltext bearbeiten]

Es ist auch möglich, Proteine indirekt über einen Kjeldahl-Aufschluss zu bestimmen. Die proteinhaltige Lösung wird zusammen mit einem Schwefelsäurehaltigen-Katalysator bei mehreren hundert °C gekocht, um die Stickstoffhaltigen Bestandteile der Probe in Ammoniumsulfat überzuführen. Durch Zugabe von Natronlauge bildet sich daraus Ammoniak, welcher übergeführt, und volumetrisch mit Salzsäure titriert wird. Daraus lässt sich der Proteingehalt ebenfals bestimmen.

Diese Methode ist jedoch nicht aufgezählt (Kjeldahlsche Stickstoffbestimmung).

Freundlich Grüsst AndeeVanDahl

Quellenangaben[Quelltext bearbeiten]

Hallo, hab den Artikel nur grad ueberflogen aber hier waeren meiner Meinung nach Quellenangaben dringend notwendig. Vor allem zu folgendem haette ich gerne eine genaue Angabe: "Studien von McCay an der Berkeley Universität zeigten jedoch, dass Ratten die pflanzliches Eiweiß bekommen gesünder sind und ungefähr doppelt so lange leben" ( [3] ) Ich war bisher jedenfalls unfaehig besagte Studie zu lokalisieren.

Die entsprechende fragwürdige Passage wurde entfernt und durch Hinweise auf weiterführende Artikel ersetzt. --Ayacop 17:21, 11. Okt. 2008 (CEST)

Strukturmerkmale[Quelltext bearbeiten]

Meiner Meinung nach fehlen die spezifischen Merkmale der Primär-, Sekundär-, Tertiär-, Quartärstrukturen! Zwar teils vohrhanden aber verbesserungsbedürftig!!!

Im Text sind alle vier dieser Begriffe verlinkt. Bitte daher dort diskutieren. --Ayacop 17:27, 11. Okt. 2008 (CEST)

Wann spricht man von Peptid wann von Protein?[Quelltext bearbeiten]

die deutsche wikipedia widerspricht hierbei der englischen. hier steht ab weniger als 100 aminosäuren spräche man von einem peptid. die englische wikipedia sagt erst ab weniger als 40.

ich zitiere: "For chains under 40 residues the term peptide is frequently used instead of protein." 

http://en.wikipedia.org/wiki/Protein_structure (gleich in der 2. Zeile)

Viel bedenklicher ist, dass die de.wp sich selbst widerspricht. In den Artikeln zu den Peptiden wird zum einen auf die Unschärfe der 100er Grenze hingewiesen - was ich hier zumindest nicht an prominenter Stelle finden konnte - und zum anderen werden in diesem Artikel schon Dipeptide undifferenziert als Proteine angesprochen. Das ist keine Zierde der WP.--77.23.49.12 20:30, 2. Dez. 2012 (CET)

Zahl der Aminosäuren[Quelltext bearbeiten]

Sollte man zur Vermeidung der ständigen Änderungen (21 - 24) nicht einen klärenden Satz einfügen, das dauernde Revertieren ist ja lästig. --Gerbil 18:21, 15. Mai 2007 (CEST)

zu "Eiweißmangel"[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "Obwohl häufig in der Werbung Eiweißpulver als essentiell notwendig für Breitensportler angepriesen werden, deckt "Unsere übliche Ernährung... auch den Eiweißbedarf von Sportlern ab", heißt es dazu in einem Bericht des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württembergs. Allerdings ist, Studien zufolge, Muskelaufbau durch Krafttraining bei Zunahme von weniger als 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht am Tag kaum möglich. Eine tägliche Eiweißzufuhr von 1,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht werden für Kraftsportler als ausreichend angesehen."

Hierzu bitte eine Quellenangabe bzw. Link zu den Studien angeben!--84.139.248.101 18:16, 30. Nov. 2009 (CET)

Hierbei sollte der Unterschied zwischen kollagenem Eiweiß und anderen Eiweißen berücksichtigt werden, da kollagenes Eiweiß (tierisches Eiweiß, welches wir in unserer normalen Ernährung primär zu uns nehmen) nur Haarwuchs, Knorpel- und Sehnenbildung anregt und eben nicht den Muskelaufbau fördert (was für den Bodybuilder natürlich das Wichtigste ist!)

Hierzu wären auch Quellen sehr hilfreich.

Wie wirksam ist pflanzliches Eiweiß im Vergleich mit tierischem Eiweiß für den Muskelaufbau? Wie hoch ist der Anteil an kollagenem Eiweiß (unwirksam für den Muskelaufbau) im tierischen Eiweiß, dass man über Nahrungsmittel wie Rinderhack, mageres Rindfleisch, Lammfleisch, Thunfisch, Eier, Huhn, Putenfleisch aufnimmt? Welche Rolle spielt Milcheiweiß für den Muskelaufbau? Mit welchen Werten wird eine Überdosierung definiert? --84.139.248.101 18:16, 30. Nov. 2009 (CET)


Zitat:" Der Organismus versucht durch Wasser den Eiweißmangel abzudecken, sodass sich das Wasser nach einiger Zeit im Körper ablagert (Ödem)." Das widerspricht sich mit der Beschreibung auf der Seite Kwashiorkor.

Rolle von Proteinen als Energielieferant[Quelltext bearbeiten]

Fehlt das? Oder übersehe ich das nur? --GluonBall 23:18, 13. Aug. 2007 (CEST)

Unter 'Bedeutung für den Organismus', Zitat: Als Reservesubstanz dienen die Proteine dem Körper als Energielieferanten im Hungerzustand. Wobei die in Leber, Milz und Muskel gespeicherten Proteine im Hungerzustand zur Glukoneogenese und damit zur Energiegewinnung genutzt werden können, um die lebensnotwendigen Prozesse des Körpers aufrechtzuerhalten. --Ayacop 17:30, 11. Okt. 2008 (CEST)

3D-Darstellung[Quelltext bearbeiten]

Jetzt mal schön und gut, das ist ja informativ, aber ich denke das hat hier nichts verloren. Absolut deplaziert. Es reicht da meiner Anicht nach ein Link unter "siehe auch".

Mal ganz davon abgesehen sind ja von der großen Fülle verschiedener Softwarepakete ... keine bis auf das eine erwähnt. --85.177.183.11 14:01, 7. Feb. 2008 (CET)

Es wird jetzt auf den Hauptartikel zum Thema verwiesen. --Ayacop 17:32, 11. Okt. 2008 (CEST)

"Geweben, beispielsweise der Haarestruktur"[Quelltext bearbeiten]

Das erscheint mir als "unglücklicher" Zusammenhang. Wenn keine Einsprüche kommen, würde ich Strukturproteine/Zelle von Struktur-/Schutzproteine Haare/Nägel/Federn abtrennen. OK ? --Grey Geezer 10:31, 2. Apr. 2008 (CEST)

Experiment von 1914[Quelltext bearbeiten]

Wie kann Thomas Osborn, der, dem Artikel nach, zu dem der Link führt, im 17./18. Jahrhundert lebte und Politiker war, an einem Experiment von 1914 teilgenommen haben? Verwunderter Fragender

Gut beobachtet ! Weder Ozzy (dann wären es (Fleder)Mäuse gewesen) noch der verlinkte Osborne (auch nicht in Reinkarnation...) nahmen an diesem Experiment teil. Wurde korrigiert ! Dankeschön für den Hinweis ! --Grey Geezer 11:41, 4. Apr. 2008 (CEST)
Die Studie von 1914 (100 Jahre alt!) ist lange überholt (siehe http://www.provegan.info/fileadmin/img/pdf/broschuere-vegan.pdf - S. 7-15 und Referenzen auf S. 16). --Carmol7 (Diskussion) 19:13, 14. Apr. 2014 (CEST)

pH-Wert bei dem Proteine denaturieren?[Quelltext bearbeiten]

Bei welchem pH-Wert denaturieren Proteine? Das fehlt mir noch im Artikel! Bitte mit Quellenangabe! --Surfacecleanerz 16:07, 22. Aug. 2008 (CEST)

Kommt doch auf das Protein an. Willst du eine Liste? ;) Ist wohl schwer realisierbar. 91.17.25.242 22:53, 14. Sep. 2008 (CEST)
Wegen der ungeheuren Vielfalt der Proteine lässt sich das nicht so einfach sagen. Einige sind quitschfidel bei pH 2, andere bei hohem pH, wieder andere stört weder da eine noch das andere. Nur unter Hydrolysebedingungen (niedriger pH, hohe Temp., lange Zeit) gehen sie alle in die Knie, aber das würde man nicht als Denaturation sondern als Destruktion (= Hydrolyse = Auseinandernehmen) bezeichnen. Gruss --Grey Geezer 08:42, 15. Sep. 2008 (CEST)

Pyrrolysin[Quelltext bearbeiten]

Im ersten Abschnitt steht, dass beim Menschen 22 verschiedene Aminosäuren in Proteinen vorkommen. Das Pyrrolysin kommt aber nur in einigen wenigen Archaeen und Bakterien vor. Beim Menschen fehlt der Syntheseweg für Pyrrolysin vollständig. (nicht signierter Beitrag von 77.57.89.85 (Diskussion | Beiträge) 12:56, 10. Nov. 2008 (CET))

Überdosierung[Quelltext bearbeiten]

Wie bei allen Stoffen ist auch bei Eiweiß eine Überdosierung möglich. Ich hörte neulich von einer befreundeten Ärztin, dass diverse Organe geschädigt werden bei übermäßigen Eiweiß Konsum. Ich wollte mich hier darüber schlau machen. Das fehlt gänzlich. --Bkmzde 15:02, 4. Sep. 2009 (CEST)

Es kann nicht nur Organe schädigen sondern auch zu impotenz führen; wenn jemand mehr informationen dazu weiß bitte ich um mehr Aufklärung. (nicht signierter Beitrag von 84.164.211.184 (Diskussion | Beiträge) 14:59, 17. Mär. 2010 (CET))
Soweit ich weiß, kommt es beim Aminosäurestoffwechsel zu Abfallstoffen im Blut, die über den Urin ausgeschieden werden müssen. Trinkt man zu wenig bei hoher Eiweißzufuhr, leiden darunter die Nieren. (nicht signierter Beitrag von 92.225.40.163 (Diskussion | Beiträge) 12:34, 23. Mär. 2010 (CET))

Artikel Vereinheitlichung[Quelltext bearbeiten]

http://de.wikipedia.org/wiki/Aminos%C3%A4ure

"Der Mensch selbst nutzt die 20 kanonischen Aminosäuren sowie Selenocystein. Von den 20 kanonischen Aminosäuren werden 12 vom menschlichen Organismus bzw. durch im menschlichen Verdauungstrakt lebende Mikroorganismen synthetisiert. Die restlichen 8 Aminosäuren sind für den Menschen essentiell, d. h. er muss sie über die Nahrung aufnehmen."

http://de.wikipedia.org/wiki/Protein

"Auf neun Aminosäuren (von 21, die insgesamt benötigt werden) ist der menschliche Organismus besonders angewiesen, denn sie sind essenziell, das bedeutet, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Mit dem Blut werden die Aminosäuren in jede Zelle transportiert."

9 oder 8 essentielle Aminosäuren? Kann das ein Fachmann bitte korrigieren?

-- DrLee 06:46, 5. Sep. 2009 (CEST)

Proteinaufnahme für den Muskelaufbau[Quelltext bearbeiten]

Wie wirksam ist pflanzliches Eiweiß im Vergleich mit tierischem Eiweiß für den Muskelaufbau?

Wie hoch ist der Anteil an kollagenem Eiweiß (unwirksam für den Muskelaufbau) im tierischen Eiweiß, dass man über Nahrungsmittel wie Rinderhack, mageres Rindfleisch, Lammfleisch, Thunfisch, Eier, Huhn, Putenfleisch aufnimmt?

Welche Rolle spielt Milcheiweiß für den Muskelaufbau?

Mit welchen Werten wird eine Überdosierung definiert? --84.139.248.101 18:17, 30. Nov. 2009 (CET)

Du möchtest dich über den Aminosäureanteil pflanzlicher Eiweiße informieren, tierisches Eiweiß hat natürlich die 'passende' Mischung, siehe essentielle Aminosäure, biologische Wertigkeit und Aminosäureindex. Vergiss das Gerede über kollagenes Eiweiß, das ist Unsinn, es kommt auf die Aminosäuren an. --Ayacop 19:33, 30. Nov. 2009 (CET)

Proteine: Dauer[Quelltext bearbeiten]

Sagen wir, ich esse eine Schüssel Müsli. Wie lange braucht der Körper dann etwa, bis die Aminosäuren im Blut sind? Habe einen schnellen, ektomorphen Stoffwechsel. (nicht signierter Beitrag von 92.225.40.163 (Diskussion | Beiträge) 12:39, 23. Mär. 2010 (CET))

Ein paar Stunden. Da wenig Fett im Spiel ist, höchstens drei. Das kann je nach Zubereitungsart und zusätzlicher Fettaufnahme auf 5-7 steigen (Käse, Nüsse, Fisch). Noch länger dauert es, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht mehr richtig funktioniert, zB im Alter oder als Alkoholiker. --Ayacop 15:47, 23. Mär. 2010 (CET)

Inhaltsverzeichnis[Quelltext bearbeiten]

... gefällt mir noch nicht so ganz. Aber ehe ich rumwurstele bitte Meinungen zum Vorschlag.

  • Jetzt
    • 1 Funktionen im Organismus
    • 2 Räumlicher Aufbau
    • 3 Proteinoberfläche
    • 4 Denaturierung
    • 5 Eiweißmangel
    • 6 Proteinbiosynthese
      • 6.1 Proteinlieferanten
    • 7 Nachweis von Proteinen
    • 8 3D-Darstellung
    • 9 Wirtschaftliche Nutzung
    • 10 Siehe auch
    • 11 Einzelnachweise
    • 12 Literatur
    • 13 Weblinks
  • New and improved (bitte so lange herumschieben, bis Consensus errreicht ist):
    • 1 Proteinbiosynthese [oder NUR Biosynthese]
    • 2 Proteinstruktur [oder NUR Struktur]
      • 2.1 Räumlicher Aufbau
      • 2.2 Proteinoberfläche
      • 2.3 3D-Darstellung
    • 3 Funktionen im Organismus
    • 4 Proteinchemie
      • 4.1 Nachweis von Proteinen
      • 4.3 Aufreinigung [kurzer Text + Links]
      • 4.2 Denaturierung
    • 5 Wirtschaftliche Bedeutung
      • 5.1 Proteinlieferanten
      • 5.2 Anwendungen
      • 5.3 Eiweißmangel [oder separat?]
    • 6 Siehe auch
    • 7 Einzelnachweise
    • 8 Literatur
Sieht recht logisch aus. Warum setzt Du das nicht um? Gruß --Cvf-psDisk+/− 14:41, 23. Mär. 2010 (CET)
OK, Ich lasse noch 3 Tage stehen und schreiben einen kurzen Text zur Reinigung. Am Wochenende werden dann die Möbel verschoben. G! GG nil nisi bene 15:53, 23. Mär. 2010 (CET)
So weit ich es überblicke, hat sich in letzter Zeit wenig an diesem ziemlich naturwüchsig gewachsenen Artikel getan; auch ich "bewache" ihn bloß. Ich glaube nicht, dass es Widerstand gegen ein gründliches redaktionelles Überarbeiten geben wird. --Gerbil 16:36, 23. Mär. 2010 (CET)
Ein Vorteil von ein bissl Strukturierung ist, dass man sieht, was über- und was unterrepräsentiert ist. Wie gesagt: Ideen bitte noch bis zum Wochenende. G! GG nil nisi bene 18:27, 23. Mär. 2010 (CET)

Längenverteilung[Quelltext bearbeiten]

Schön die Grafik! Sollte man vielleicht die EMBL Protein Datenbank Statistik 2010/04 hinzufügen? G! GG nil nisi bene 23:07, 12. Apr. 2010 (CEST)

Sprachlicher Änderungsvorschlag[Quelltext bearbeiten]

Ein rein sprachlicher Änderungsvorschlag, den ich als unangemeldeter Benutzer leider nicht durchführen kann: Im Punkt "Reservesubstanz" als Funktion von Proteinen im Organismus müsste das "Wobei" durch ein "Dabei" ersetzt werden und der Satz dementsprechend als Hauptsatz umformuliert werden (oder alternativ der wobei-Satz an den vorhergehenden mit Komma angeschlossen werden - wäre aber unleserlicher). Ergebnis wäre also: "Als Reservesubstanz dienen Proteine dem Körper als Energielieferanten im Hungerzustand. Dabei können die in Leber, Milz und Muskel gespeicherten Proteine im Hungerzustand" Gruß --141.31.128.94 10:12, 23. Jun. 2010 (CEST)

Korrekter Hinweis - geändert. Der korrekte Terminus ist auch Reservestoff. Danke & Gruß --Cvf-psDisk+/− 10:31, 23. Jun. 2010 (CEST)

Spinnenseide als Beispiel für Strukturproteine?[Quelltext bearbeiten]

Wäre es nicht richtiger, Spinnenseide als Beispiel der Strukturproteine aufzuführen, und nicht unter "Schutz, Verteidigung, Nahrungsbeschaffung"? Außerdem sehe ich gerade, dass auf der Seite "Strukturproteine" als Beispiel Keratin aufgezählt ist, in Diesem Artikel läuft es aber auch als Beispiel für "Schutz, Verteidigung, Nahrungsbeschaffung". (nicht signierter Beitrag von 91.13.55.122 (Diskussion) 12:55, 3. Nov. 2010 (CET))

Räumlicher Aufbau[Quelltext bearbeiten]

„Die Einteilung in Primär- bis Quartärstruktur erleichtert das Verständnis und die Beschreibung der sequentiellen Faltung von Proteinen. Unter physiologischen Bedingungen muss eine definierte Primärstruktur zu einer definierten Tertiärstruktur (oder Quartärstruktur) führen. Anders gesagt: Der Informationsgehalt, der sich in einer bestimmten dreidimensionalen Proteinstruktur äußert, ist bereits in der linearen Primärstruktur (d.h. in der "eindimensionalen" Aminosäuresequenz) enthalten.“

Dieser Absatz könnte leichter verständlich sein. Im allgemeinen stimmt nicht, dass die Reihenfolge von Objekten auch die Information ihrer Anordnung im Raum enthält (Beispiel Uhr und Zeiger). Daher wäre es sinnvoll noch etwas hinzuzufügen wie "Eine bestimmte Sequenz von Aminosäuren, kann immer nur auf genau eine weise gefaltet werden", oder so was wie: "Aus der linearen Primärstrucktur lässt sich eindeutig die daraus folgende dreidimensionale Proteinstruktur herleiten." wäre einleuchtender als der Satz mit dem Informationsgehalt. -- dStulle 14:16, 3. Dez. 2010 (CET)

Es stimmt aber ohnehin nicht, da die Voraussetzung ungenau ist. Zwar mag es sein, dass der Faltungsprozess, wenn er in einer Lösung betrachtet wird, die nur Wasser und Ionen (welche?) in "normaler" Konzentration enthält, eindeutig ist. Physiologisch normale Bedingungen schließen jedoch auch die Anwesenheit von Chaperonen und spezielle Enzyme mit ein, die die Faltung beeinflussen können. Bereits die Anwesenheit einer bestimmten Ionenkonzentration führt außerdem bei Ionensensoren zu einer Änderung der Tertiärstruktur. Der Satz mit dem Informationsgehalt ist daher IMHO schlicht falsch. --Ayacop 16:20, 9. Jun. 2011 (CEST)

Sprache der Proteine[Quelltext bearbeiten]

Kann mir bitte jemand kurz sagen, was mit der "Sprache der Proteine" gemeint ist? Etwa, dass ein Protein aus drei Aminosäuren besteht, oder was? --77.1.112.159 18:48, 7. Jan. 2011 (CET)

Welcher Zusammenhang? -- Ayacop 20:01, 7. Jan. 2011 (CET)
5. Mai => "Die Sprache der Gene wird in die Sprache der Proteine übersetzt." FOCUS trainiert OMA. GEEZERnil nisi bene 08:55, 8. Jun. 2011 (CEST)

Einleitender Satz[Quelltext bearbeiten]

Was ist ein "Grundbaustein"?

IST:

  • Proteine oder Eiweiße (seltener: Eiweißstoffe) sind aus Aminosäuren aufgebaute Makromoleküle. Proteine gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen. Sie verleihen der Zelle nicht nur Struktur, sondern sind die molekularen „Maschinen“, die Stoffe transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen.

KÖNNTE SEIN:

Meinungen? GEEZERnil nisi bene 09:05, 8. Jun. 2011 (CEST)

Zustimmung. Grundbaustein ist ein Versprecher, der vermutlich Hauptbestandteil werden sollte, was jedenfalls korrekter wäre. --Ayacop 16:06, 9. Jun. 2011 (CEST)
Setze es mal um - und warte mal ab. GEEZERnil nisi bene 16:19, 9. Jun. 2011 (CEST)

Nukleoproteine[Quelltext bearbeiten]

Sofern der Artikel Nukleoproteine hier in diesen hineinpaßt, bitte ich ihn zu integrieren. Und dann eine Weiterleitung nach hier legen. Oder wenn er hier nicht hineinpaßt, findet sich vielleichz jemand, der sich dieses Miniartikels erbarmt und den etwas ausbaut? Zwei Sätze sind doch kein Artikel. :( --[-_-]-- (Diskussion) 17:34, 2. Apr. 2013 (CEST)

Hier zu speziell - besser in Strukturprotein aufgehoben. GEEZER... nil nisi bene 17:40, 2. Apr. 2013 (CEST)

Leserrückmeldung: Es fehlen Angaben über de…[Quelltext bearbeiten]

84.143.252.198 hinterließ diesen Kommentar am 2. April 2013 (alle Rückmeldungen ansehen).

Es fehlen Angaben über den Energiewert bei der verbrennung eines Gramm Protein! :(

Bin mir nicht sicher, wie nützlich diese Rückmeldung ist und leite sie daher mal an kompetentere Stelle weiter .. --Denis Barthel (Diskussion) 11:10, 13. Apr. 2013 (CEST)

Ich parks mal hier - und trage es nächte Woche ein... GEEZER... nil nisi bene 11:22, 13. Apr. 2013 (CEST)

Proteinmangel bei körperlichen Aktivitäten[Quelltext bearbeiten]

Im Text heißt es: "Den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zufolge sollten Erwachsene täglich etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung zu sich nehmen... ...Bei körperlicher Aktivität steigt der Bedarf an Protein hingegen nicht.[24]", während in der Referenz von mehr als 2,5 g/kg Körpergewicht die Rede ist.

"Protein requirement has been found not to increase with increased physical activity [13, 32]. Several studies have shown that additional protein intake in excess of the (age related) recommendation (total intake 2.5 g of protein per kg body weight per day) neither influences the whole body protein turnover rate and lean body mass nor increases muscle mass or strength, even in the case of very intensive physical training [9, 21, 28, 32]. " (nicht signierter Beitrag von 95.117.1.109 (Diskussion) 18:47, 25. Nov. 2013 (CET))

In dem Mangelabschnitt ist einiges nicht ganz schlüssig. U.a. auch der Satz:
"Die durchschnittliche deutsche Mischkost dagegen enthält mit 100 Gramm Eiweiß pro Tag mehr als genug Proteine."
Also das glaube ich kaum. 100 Gramm pro Tag?? Da wäre eine Quelle sehr notwenig, denn das klingt mitnichten nach durchschnittlicher Ernährung sondern nach massiven Fleisch- und Fischportionen und/oder Proteinpulver .. Das Kollektiv (Diskussion) 20:10, 21. Mai 2015 (CEST)

Proteinquellen und Wertigkeit[Quelltext bearbeiten]

Warum stehen bei dieser Tabelle Fleisch, Fisch und Eier ganz oben, wenn Soja denn viel mehr Eiweiß enthält (vgl. http://www.novafeel.de/ernaehrung/kalorientabelle/kalorientabelle-fleisch-fisch.htm zu den Eiweißgehalten von Fleisch) ??? Wenn es irgendeinen Sinn ergeben mag, bitte hier schreiben, ansonsten werde ich das mal ändern. Wikipedia ist doch nicht dazu da, zwar die richtigen Zahlen zu nennen, aber dann die Vorurteile durch falsche Sortierungen wieder zu bestärken ... ;) --Mystery42 (Diskussion) 23:16, 8. Jan. 2014 (CET)

Kein Problem. Leg los (aber bitte mit validen Quellen belegen). Wenn die Tabelle fertig ist, kopieren wir sie in den Artikel.
Proteinquelle
g Protein/100 g Frischgewicht
g Protein/100 g Trockengewicht
xxx
xxx xxx
yyy
yyy yyy
zzz
zzz zzz
GEEZER… nil nisi bene 23:49, 8. Jan. 2014 (CET)

Krebs durch tierisches Protein[Quelltext bearbeiten]

Es gibt Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von tierischem Protein und Krebs. Siehe:

--Carmol7 (Diskussion) 19:22, 14. Apr. 2014 (CEST)

Wie bereits in der Diskussion zu Krebs geschrieben: Provegane Seiten sind grundsätzlich als Quelle ungeeignet, da sie weder neutral noch wissenschaftlich fundiert sind.--FoxtrottBravo (Diskussion) 14:52, 28. Apr. 2014 (CEST) Nachtrag: Ausserdem beschäftigen wir uns hier mit ernstzunehmenden Dingen, nicht mit veganer Propaganda.--FoxtrottBravo (Diskussion) 14:54, 28. Apr. 2014 (CEST)

Begriff "Eiweißstoff" ist unklar[Quelltext bearbeiten]

Der Begriff "Eiweißstoff" wird in geschätzten 60 Wikipedia-Artikeln anstelle des Begriffs Eiweiß bzw. Protein verwendet. Es gibt aber keine Erläuterung dieses m.E. durchaus unklaren Begriffs. Er könnte auch als "Bestandteil von Eiweiß" verstanden und somit mit "Aminosäure" oder "Peptid" verwechselt werden. Duden.de gibt als Bedeutung von "Eiweißstoff" an: "Eiweiß, eiweißartige Verbindung" - wodurch die Konfusion nur größer wird (was soll denn eine einweißartige Verbindung sein???) Am konsequentesten wäre doch den Begriff "Eiweißstoff" in Wikipedia möglichst zu meiden und durch "Eiweiß" oder "Protein" zu ersetzen. Wurde das mal irgendwo argumentativ abgewogen und entschieden? Falls es gute Gründe gibt bei "Eiweißstoff" zu bleiben, sollte man sich dann nicht eine Worterklärung gönnen, woher dieser Begriff kommt, in welchem Sinn bzw. weshalb er verwendet wird? Leider bin ich nicht sehr wikipedia-erfahren: Falls dieser Ort hier der falsche Ort für diese Frage ist - könnte jemand Berufeneres dies an entsprechender Stelle anbringen? (nicht signierter Beitrag von Diego71 (Diskussion | Beiträge) 21:22, 30. Dez. 2015 (CET))

Bei WP gibt es keine Stelle, wo artikelübergreifend die Verwendung gewisser Bezeichnungen für bestimmte Begriffe festgelegt oder geregelt würde. Wünschenswert und üblich ist es, eingangs eines bestimmten Artikels synonyme oder bedeutungsähnliche Bezeichnungen für den unter dem Lemma behandelten Begriff anzuführen, hier so etwa auch Eiweißstoff. Der im nachfolgenden Text gebrauchte Begriff sollte klar definiert und, falls notwendig, deutlich abgegrenzt werden; auch die Wortherkunft kann, wie hier für Protein, erläutert werden. "Eiweißstoff" taucht allerdings in diesem Artikel nur in besagtem Einleitungssatz auf.
Dir steht es frei Wikipedia-Erfahrungen zu sammeln – und also nun überall dort, wo es sinnvoll wäre, "Eiweißstoff" zutreffend in "Eiklar", "Eiweiß", "Protein", "Peptid" oder "Aminosäure" zu ändern, dies zu tun. Oder, wenn es denn nicht anders ginge, auch in "eiweißartige Verbindung", was immer das ist. Mach mal! --nanu *diskuss 11:30, 31. Dez. 2015 (CET)

Abgrenzung der Begriffe[Quelltext bearbeiten]

Ich suchte hier eine abgrenzung von Poly-, Oligopeptiden und Proteinen. Vielleicht steht es ja irgendwo versteckt (ich hab es jedenfalls nicht gefunden) aber m. E. sollte irgendwo an prominenter Stelle ausgesagt werden, bis zu welcher Peptidzahl man welchen Begriff verwendet.--WerWil (Diskussion) 16:24, 10. Apr. 2017 (CEST)

Ich setze es mal auf die Arbeitsliste, das aufzudröseln. Es ist eher eine zeitliche und thematische Benennung denn "Längenangabe". GEEZER … nil nisi bene 17:28, 10. Apr. 2017 (CEST)
+1. Eine gute, wenn auch schon ein paar Jahre alte Diskussion dazu findet sich hier: Diskussion:Peptid#Differenzierung Proteine / Peptide. Gruß --Cvf-psDisk+/− 21:51, 10. Apr. 2017 (CEST)
Wird mitgenommen. GEEZER … nil nisi bene 07:41, 11. Apr. 2017 (CEST)
Ich habe mir mehrere Definitionen angesehen. Einige jonglieren für denselben Begriff mit verschiedenen Zahlen. Das alles zu listen erscheint mir verwirrender als hilfreich. Es gibt eine kurze Erklärung in der Enzyk. Brittan.[1] die mir sinnvoll erscheint. Man könnte es auf drei Sätze zusammenfassen und übersetzen. Meinungen? GEEZER … nil nisi bene 13:35, 25. Apr. 2017 (CEST)
Meinst du diese Passage: Peptides, however, may be subdivided into oligopeptides, which have few amino acids (e.g., 2 to 20), and polypeptides, which have many amino acids. Proteins are formed from one or more polypeptides joined together. Hence, proteins essentially are very large peptides? --31.212.5.254 12:23, 18. Mai 2017 (CEST)