Diskussion:Stalking

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Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 16:55, 27. Nov. 2015 (CET)

Gesetzesänderung dez 2016[Quelltext bearbeiten]

Siehe https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw50-de-stalking/484794 Ggegenrede der grünen zum gesetzentwurf: https://www.gruene-bundestag.de/parlament/bundestagsreden/2016/oktober/katja-keul-stalking.html (nicht signierter Beitrag von 2A02:8109:A4C0:1E34:A4D6:A1E1:9386:8580 (Diskussion | Beiträge) 00:46, 15. Mär. 2017 (CET))

Stalking ist ein valides und akzeptiertes Geschäftsmodell und keine Straftat mehr[Quelltext bearbeiten]

Es mag sein, dass rein rechtlich das Nachstellen als Straftat angesehen wird. In der Praxis ist es aber so, dass sich kaumn jemand daran stört und unter Begriffen wie "personalisierte Werbung", "Nutzertracking", "Analytics" oder auch "Telemetrie" und ähnlichen ein weltweit akzeptiertes Geschäftsmodell des systematischen Nachstellens entstanden ist. Unternehmen machen gigantische Umsätze damit ihren Nutzern nachzustellen und diese Informationen zu monetarisieren.

Ich halte es für wichtig dies prominent zu erwähnen, da es keiner bewussten Entscheidung oder Zustimmung des einzelnen Bedarf. Es ist vielmehr unmöglich geworden sich diesem System des ständigen beobachtet werdens zu entziehen. Nahezu 100% der Webseitenbetreiber binden von sich aus die Hilfsmittel mehrerer auf Nachstellen spezialisierter Unternehmen auf ihrer Webseite ein um ihren Nutzern nachzustellen. Dadurch ist ein Netzwerk entstanden, dass es den Nachstellern erlaubt genau zu verfolgen welchen Weg ein Anwender durch das Internet geht, zu welchen Zeiten er vor dem Computer sitzt und welche Tasten er wann drückt oder wie er die Maus bewegt. Es ist dank Smartphones sogar möglich zu verfolgen wo er sich wann wie lange aufhält.

Fazit: Stalking bzw. Nachstellen ist ein gesellschaftlich akzeptiertes Verhalten und sollte nicht länger als Straftat angesehen werden. Betroffene Personen sind wir alle. Die wenigen die sich dessen wirklich bewusst sind und daran stören werden von der Gesellschaft als "seltsam" abgetan und mehr und mehr ausgegrenzt.

Ich würde mich freuen wenn jemand mit Erfahrung im Erstellen von Artikeln auf Wikipedia dies in die entsprechenden Artikel einarbeiten kann und eventuell auch mit diversen Belegen ergänzt. (nicht signierter Beitrag von 93.241.210.188 (Diskussion)) 10:31, 24. Jan. 2019 (CET)

Strafbarkeit des Nachstellens in Deutschland[Quelltext bearbeiten]

Die derzeitige Darstellung der strafrechtlichen Seite in Deutschland ist völlig unbrauchbar: die Textfassung ist absolut unklar und vermeidet alle notwendigen aktuellen Informationen. Dieser Teil des Artikels ist das schlechteste, was ich bisher in Wikipedia-DE gefunden habe.

Es ist unnötig, auf die Rechtslage von 2007 einzugehen und dann noch auf eine Weise, die das Thema restlos verschleiert. Dabei wird die damalige Rechtslage nur am Rande berührt und kaum aus der - inzwischen überholten - Rechtspraxis der Gerichte erläutert. Diese Textpassage kann heute völlig fehlen.

Die Darstellung von Rechtslage und Rechtspraxis seit 2017 werden wiederum durcheinander gebracht. Der Text ist so verquer, dass er praktisch unverständlich ist.

Die neue Strafvorschrift hätte wörtlich zitiert werden müssen (habe mal gelernt: "Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtskenntnis."). Dem hätte eine klare und einfache (nicht nur vereinfachende) Darstellung folgen müssen. Anschließend hätte es eine saubere Erläuterung aller Details geben müssen, getrennt nach StGB, StPO und Polizeirecht. Der Artikel ist zuletzt im Mai 2019 geändert worden, aber nicht sein juristischer Abschnitt. Der blieb wohl nach 2017 unbearbeitet. Seit der Neufassung von § 238 StGB und seiner Neben-Vorschriften gibt es genug Urteile und einschlägige juristische Literatur. Ein Jurist mit hinreichenden juristischen Kenntnissen (Strafrecht, Strafprozess, Polizeirecht, Ordnungsbehördenrecht) hätte so etwas schreiben können, kein Kriminologe, Psychologe oder Psychiater.

Der Autor des juristischen Abschnitts hatte nicht die notwendigen Fachkenntnisse. Was er oder sie geschrieben hat, lässt alle Informativität vermissen und verweigert dem Benutzer gerade die Informationen, nach denen man sucht, wenn man diesen Artikel aufruft. - Ich wollte mich über die derzeitige Rechtslage im Ende Mai 2019 informieren und fand: nichts, nur einen geschwätzigen und langatmigen pseudowissenschaftlichen Artikel.

Im Übrigen ist es eine Unart von Wikipedia, Gerichtsurteile nur nach ihrem Aktenzeichen zu zitieren. Niemand ist bereit, für eine Urteilsabschrift durch ein Gericht (viel) Geld auszugeben, wenn es veröffentlicht ist und dann kostenlos in einer allgemein erreichbaren Quelle nachgelesen werden kann. Wikipedia macht so die weitere Information zum Geheimwissen.

(nicht signierter Beitrag von LBA1947 (Diskussion | Beiträge)) 06:21, 25. Mai 2019 (CEST)‎

Straftatbestand[Quelltext bearbeiten]

Eigentlich gäbe es meiner Zusammenfassung nichts hinzuzufügen, aber damit sind manche Nutzer scheinbar überfordert! Daher hier nochmal: Den Straftatbestand des "Stalking" gibt es als diesen Begriff nicht, selbst in den USA heißt das im Bundesrecht "criminal harassment". Die Einleitung war also in mehrfacher Hinsicht unzulässige Begriffsetablierung! --178.113.211.151 17:11, 12. Jun. 2019 (CEST)

Dass dies nicht zutrifft und du dies daher auch ohne Beleg behauptest, ist der Grund für die Verwerfung deiner Ergänzungen. Lasse diesen Editwar daher sein. --Label5 (L5) 17:16, 12. Jun. 2019 (CEST)
Befasse dich mit int. Strafrecht und studiere den Ref-Tag! --178.113.211.151 17:19, 12. Jun. 2019 (CEST)
Ich bin kein Jurist und habe mich in das Thema nicht eingearbeitet, aber soweit ich es überblicke, ist "Stalking" tatsächlich kein juristischer Terminus. Das ist vielleicht vergleichbar mit dem "Schwarzfahren"; bestraft wird man wegen "Beförderungserschleichung". --87.178.7.96 17:53, 12. Jun. 2019 (CEST)
Die IPs haben Recht. „Stalking“ ist nur Umgangsprache und rechtlich weder definiert noch strafbewehrt. --Wicket (Diskussion) 18:01, 12. Jun. 2019 (CEST)
Die deutsche Übersetzung für Stalking lautet Nachstellung und dies wird durch Juristen auch genau so gesehen. Innerhalb der Diskussion um die Novellierung des § 238 wurde der Begriff als solches ausgiebig diskutiert und auch nur im Rechtsverständnis mit Nachstellung dargestellt. Das ändert nichts daran, dass wenn eine Person bei der Polizei eine Anzeige wegen Stalking tätigt, die zuständige Staatsanwaltschaft automatisch ein Ermittlungsverfahren wegen Nachstellung eröffnet. Nichts anderes passiert bei einer privaten Klage, bei dann der juristisch korrekte Begriff Nachstellung verwendet wird. Insofern hat die IP durchaus Unrecht, denn wie uns der §238 verrät, ist Nachstellen eben doch strafbar. Und zwar auch in AT, D und USA. --Label5 (L5) 18:11, 12. Jun. 2019 (CEST)
Deswegen schrieb ich ja: Den Straftatbestand des "Stalking" gibt es als diesen Begriff nicht. Und zwar nirgends im gesamten europäischen Raum und auch nicht im US-Bundesrecht. Deine sonstigen Ausführungen habe ich mit Satz 2 meiner Ausführungen fachlich korrekt dargestellt. Die Diskussion ist überflüssig! Und PS: Wenn Du schon den Juristen mimen willst, dann differenziere doch bitte korrekt zwischen Zivilklage und Privatklage, Nachstellung ist nach § 374 StPO-DE kein Privatklagedelikt! --178.113.211.151 18:21, 12. Jun. 2019 (CEST)
Du schreibst wieder einmal Unsinn. Natürlich ist Nachstellung auch ein Privatklagedelikt. Es unterscheidet sich von den explizit aufgeführten Privatklagedelikten einzig darin, dass es auch ein Offizialdelikt ist. Und den Begriff Zivilklage habe absichtlich nicht eingebracht, weil dieser ein Vefahren im Zivilprozessrecht meint, z.B. die sich anschließende Schadensersatzforderung. Aber verschone mich mit deinen Überheblichkeiten, denn von der Juristerei hast du erkennbar genauso viel Ahnung, wie meine Katze vom Eier legen. --Label5 (L5) 18:44, 12. Jun. 2019 (CEST)
Nachstellung ist im deutschen ein Antragsdelikt, § 238 (4) StGB-DE, lediglich die beharrliche Verfolgung nach § 107a StGB-AT wird vom Amtswegen verfolgt. Aber jeder blamiert sich halt, so gut er kann! Nur weiter so! 🤣🤣🤣 --178.113.211.151 18:52, 12. Jun. 2019 (CEST)
Wenn jemand die StGB von Deutschland und Österreich zusammenwürfelt, ergeben sich mir mindestens zwei Fragen. Will uns jemand vorsätzlich für dumm verkaufen oder überfordert ihn das Gelesene wirklich so massiv? In beiden Fällen ist eine weitere Mitarbeit durch diese IP absolut entbehrlich. --Label5 (L5) 19:40, 12. Jun. 2019 (CEST)
Deine inhaltslosen Nebelkerzen hier sind nicht minder erheiternd, als diese hier! Ich habe lediglich klargestellt, wo der hier diskutierte Tatbestand von Amtswegen verfolgt wird, und wo nicht (und dafür muß ich nicht mal etwas nachlesen). Als weiterer Gesprächspartner hast du dich leider disqualifiziert! --178.113.211.151 20:46, 12. Jun. 2019 (CEST)

Das Strafrecht in den USA ist größtenteils nicht Bundes- sondern Landesrecht. Da gibt es Stslking allerdings als Straftatbestand, z.B. Cslifornia Penal Code 646.9 PC. --Mit lieben Grüßen Kriddl Bitte schreib mir etwas. 06:47, 13. Jun. 2019 (CEST)

Richtig, das kann man so z.B. i.d. Einleitung noch ergänzen. Ähm, und PS bzw. Klarstellung f.d. Nachwelt, nachdem in obiger Diskussion schon wieder herumgepfuscht wird: Der Tatbestand der Nachstellung gilt im Deutschen als Gefährdungsdelikt und ist mithin ein relatives Antragsdelikt - also kein Privatklagedelikt, wie oben behauptet (wie ja umseitig bereits dargelegt). --178.113.211.151 15:49, 13. Jun. 2019 (CEST)