Elke aus dem Moore

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Elke aus dem Moore (* 1965) ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Kuratorin.[1]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elke aus dem Moore studierte Literatur und Kunstwissenschaft an den Universitäten von Osnabrück, Zürich und Bochum. Von 1999 bis 2002 war sie als Kuratorin für zeitgenössische Kunst an der Shedhalle Zürich tätig und von 2003 bis 2006 leitete sie das Künstlerhaus Stuttgart. Elke aus dem Moore war Leiterin der Abteilung Kunst des Instituts für Auslandsbeziehungen, Herausgeberin zahlreicher Ausstellungskataloge und der beiden Online Magazine Nafas und Contemporary And (C&). Als Gastdozentin wurde sie an mehrere Hochschulen in Deutschland, Großbritannien und die Schweiz berufen. Sie ist Mitglied zahlreicher Fachgremien und Jurys, zum Beispiel (von 2009 bis 2013) Jurymitglied des Kunstpreises Europas Zukunft.[2][3]

Seit April 2018 ist Elke aus dem Moore neue Leiterin der Akademie Schloss Solitude und trat damit die Nachfolge von Jean-Baptiste Joly an.[4]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Entre Pindorama – Zeitgenössische brasilianische Kunst und die Antropofagia Elke aus dem Moore, (deutsch, englisch, portugiesisch) Nürnberg 2005, ISBN 978-3-936711-94-3
  • Les histoires communes – Kunst und Mode. Kleidung als Ort der Selbsterfindung Elke aus dem Moore, Künstlerhaus Stuttgart 2007, ISBN 978-3-00-023191-9
  • Dakar/Berlin: Mamadou Gomis und Simone Gilges von Elke aus dem Moore, 2012 Steidl Göttingen ISBN 978-3-86930-498-4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kunstaspekte Elke aus dem Moore, abgerufen am 12. Juli 2015.
  2. ifa Elke aus dem Moore (Memento des Originals vom 11. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ifa.de, abgerufen am 12. Juli 2015.
  3. art agenda Contemporary And (C&) A platform for international art from African perspectives, abgerufen am 12. Juli 2015.
  4. Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg [1]