Ernst Lejeune

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Emil Ernst Alfred Lejeune (* 20. März 1870 in Frankfurt am Main; † 28. Juli 1944 ebenda) war ein Kaufmann und Münzsammler in Frankfurt am Main.

Er gründete am 25. November 1906 zusammen mit Sally Rosenberg die Frankfurter Numismatische Gesellschaft. Seine Sammlung deutscher Münzen war in den 1930er-Jahren die größte Privatsammlung ihrer Art. 1939 erwarb das Historische Museum Frankfurt die Sammlung.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Münzen der reichsunmittelbaren Burg Friedberg i. d. Wetterau. In: Berliner Münzblätter. Jg. 25, 1904, ZDB-ID 536438-3, S. 336–338, 350–354, 461–464, 496–502, 513–516, 539–541, 560–565, 585–589, 596–599, 619–623 und Jg. 26, 1905, S. 3–6, 24–28, (Digitalisate).
  • Die neueren Münzen und Medaillen der Stadt Nordhausen. In: Blätter für Münzfreunde. Bd. 12, Jg. 45, Nr. 3 = Nr. 361, 1910, Sp. 4402–4503, (Vgl. NordhausenWiki).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 75 Jahre Frankfurter Numismatische Gesellschaft. Festgabe der Frankfurter Numismatischen Gesellschaft an ihre Mitglieder zum 75jährigen Bestehen mit Beiträgen über „Francofurtensien“. 1906–1981. Frankfurter Numismatische Gesellschaft u. a., Frankfurt am Main u. a. 1984, ISBN 3-87280-010-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]