28. Juli

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Der 28. Juli ist der 209. Tag des gregorianischen Kalenders (der 210. in Schaltjahren), somit bleiben 156 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1696: Schlacht von Asow
1794: Die Hinrichtung Robespierres
1821: José de San Martín
1914: Bündnissituation vor dem Ersten Weltkrieg
1943: Hamburg nach dem Bombenangriff

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1987: Monitor-Logo

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000: Das Atomei (FRM I) links

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1938: „Lampeão“ getötet
  • 1938: Die brasilianische Polizei erschießt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten Bandenführer Virgulino Ferreira da Silva, genannt „Lampeão“, seine Frau Maria Bonita und neun weitere Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der später heroisierten Cangaços endet.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1566: Durch einen Sturm sinken zahlreiche Schiffe der vor Gotland liegenden dänisch-lübischen Flotte. Nach inoffiziellen Angaben finden dabei etwa 6000 Seeleute und Soldaten den Tod.
  • 1883: Bei einem Erdbeben auf Ischia kommen etwa 2300 Personen ums Leben; die Dörfer Casamicciola Terme und Lacco Ameno werden nahezu vollständig zerstört.
  • 1912: Nach dem Einsturz der Seebrücke von Binz auf Rügen ertrinken 17 Menschen in der Ostsee, Dutzende weitere werden verletzt. Der Vorfall führt im folgenden Jahr zur Gründung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V.
  • 1945: Bei der Kollision eines B-25-Bombers mit dem Empire State Building in New York kommen 14 Personen ums Leben, davon elf Zivilisten.
  • 1947: Das mit Ammoniumnitrat beladene Frachtschiff Ocean Liberty explodiert im Hafen von Brest. Dabei sterben 21 Menschen, über 100 weitere werden verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf zwei Millionen Pfund Sterling.
  • 1948: Bei einer Kesselwagenexplosion auf dem Gelände der BASF-Nitrolackfabrik in Ludwigshafen am Rhein kommen 207 Menschen ums Leben.
1976: Lage Tangshans

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1800: Der Großglockner

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jacopo Sannazaro (* 1458)
Marguerite Louise d’Orléans (* 1645)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwig Feuerbach (* 1804)

1851–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Louisine W. Havemeyer (* 1856)
Leonhard Ragaz (* 1868)
Marcel Duchamp (* 1887)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl Popper (* 1902)
Aenne Burda (* 1909)
Jacques Piccard (* 1922)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Ashbery (* 1927)
Chuan Leekpai (* 1938)

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maha Vajiralongkorn (* 1952)
Harald Lesch (* 1960)
Jakob Augstein (* 1967)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pascale Bruderer (* 1977)
Ali Krieger (* 1984)

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 16. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16. und 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thomas Cromwell († 1540)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antonio Vivaldi († 1741)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selim III. († 1808)
Frederik Kaiser († 1872)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1901: Hermann Götz, deutscher Maler, Lithograf, Plastiker und Kunstgewerbler
  • 1904: Jules Bovon, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer
Abdurrahman Nureddin Pascha († 1912)
Marie Dressler († 1934)

1951–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1951: Kurt Bürger, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Mecklenburg
  • 1956: Walter Andrae, deutscher Bauforscher und Archäologe
Edith Abbott († 1957)
  • 1957: Edith Abbott, US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin und Sozialreformerin
  • 1958: Jeanne Berta Semmig, deutsche Schriftstellerin und Dichterin
  • 1960: Enrique Amorim, uruguayischer Schriftsteller
  • 1963: Carl F. W. Borgward, deutscher Automobilkonstrukteur
  • 1963: Gerard Gratton, kanadischer Gewichtheber
  • 1965: Kurt Hueck, deutscher Botaniker
  • 1966: Karl Saur, deutscher Ingenieur, Rüstungspolitiker im Nationalsozialismus
  • 1968: Otto Hahn, deutscher Chemiker, Pionier der Radiochemie und Entdecker der Kernspaltung des Urans, Nobelpreisträger
  • 1968: Ángel Herrera Oria, spanischer Rechtsanwalt, Politiker und Theologe, Bischof von Málaga und Kardinal
  • 1969: Frank Loesser, US-amerikanischer Komponist
  • 1973: Mary Ellen Chase, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1974: Don McCafferty, US-amerikanischer American-Football-Trainer
  • 1975: Walter Hellman, schwedischer Damespieler, am längsten amtierende Weltmeister
  • 1979: Don Miller, US-amerikanischer Jurist, American-Football-Spieler und -Trainer
  • 1979: Herbert Rehbein, deutscher Violinist, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist
Keith Green († 1982)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archer J. P. Martin († 2002)
Eileen Brennan († 2013)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 28. Juli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien