Erzbistum Matera-Irsina

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Erzbistum Matera-Irsina
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Basilikata
Kirchenprovinz Potenza-Muro Lucano-Marsico Nuovo
Metropolitanbistum Erzbistum Potenza-Muro Lucano-Marsico Nuovo
Diözesanbischof Antonio Giuseppe Caiazzo
Fläche 2.020 km²
Pfarreien 55 (31.12.2013 / AP2014)
Einwohner 144.644 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken 140.000 (31.12.2013 / AP2014)
Anteil 96,8 %
Diözesanpriester 69 (31.12.2013 / AP2014)
Ordenspriester 29 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken je Priester 1.429
Ordensbrüder 32 (31.12.2013 / AP2014)
Ordensschwestern 64 (31.12.2013 / AP2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Cattedrale di Santa Maria della Bruna in Matera
Konkathedrale Concattedrale di Santa Maria Assunta in Irsina
Website www.chiesacattolica.it

Das Erzbistum Matera-Irsina (lat.: Archidioecesis Materanensis-Montis Pelusii, ital.: Arcidiocesi di Matera-Irsina) ist eine in Italien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Matera.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kathedrale Santa Maria della Bruna in Matera

Das Erzbistum Matera-Irsina wurde im 9. Jahrhundert als Bistum Matera errichtet. Im 11. Jahrhundert wurde das Bistum Matera zum Erzbistum erhoben. Am 7. Mai 1203 wurde das Erzbistum Matera dem Erzbistum Acerenza angegliedert.

Am 2. Juli 1954 wurde das Erzbistum Matera vom Erzbistum Acerenza-Matera durch Papst Pius XII. mit der Apostolischen Konstitution Acherontia wieder abgetrennt.[1] Die Bistümer Tursi und Tricarico wurden dem Erzbistum Matera als Suffraganbistümer unterstellt. Am 21. August 1976 wurde das Erzbistum Matera durch Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Quo aptius zum Bistum herabgestuft und dem Erzbistum Potenza und Marsico Nuovo als Suffraganbistum unterstellt.[2] Dem Bistum Matera wurde am 11. Oktober 1976 durch Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Apostolicis Litteris der Irsina-Teil des Bistums Gravina-Irsina angegliedert.[3] Am 3. Dezember 1977 wurde das Bistum Matera und Irsina durch Paul VI. zum Erzbistum ohne den Status eines Metropolitanbistums erhoben. Das Erzbistum Matera und Irsina wurde am 30. September 1986 durch die Kongregation für die Bischöfe mit dem Dekret Instantibus votis in Erzbistum Matera-Irsina umbenannt.[4]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pius XII: Const. Apost. Acherontia, AAS 46 (1954), n. 13, S. 522ff.
  2. Paulus VI: Const. Apost. Quo aptius, AAS 68 (1976), n. 10, S. 593f.
  3. Paulus VI: Const. Apost. Apostolicis Litteris, AAS 68 (1976), n. 11, S. 641f.
  4. Congregatio pro Episcopis: Decretum Instantibus votis, AAS 79 (1987), n. 6, S. 732ff.