Ewald Baringer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ewald Baringer (* 19. Oktober 1955 in Wien) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ewald Baringer studierte an der Musikhochschule und an der Universität Wien. Er ist freier Mitarbeiter der NÖN und der APA. Er unterrichtete über zwei Jahrzehnte an einer Wiener AHS Musikerziehung und Klavier. Von 2005 bis 2010 war er Präsident der Literaturgesellschaft Klosterneuburg, seit 2007 ist er Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs, seit 2009 des Österreichischen Schriftstellerverbands. Seine Erzählungen verbinden autobiographische Elemente mit einer nicht leicht zugänglichen Handlung und offenem Ausgang.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008 Kulturpreis der Stadtgemeinde Klosterneuburg
  • 2010 Niederösterreichischer Kulturpreis – Anerkennungspreis für Literatur
  • 2013 zweiter Preis Vinum & Litterae
  • 2015 Niederösterreichischer Kulturpreis – Anerkennungspreis für Kultur- und Wissenschaftsjournalismus[1]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mein name ist nicht josef / lasso ins netz (1999) (Erzählungen)
  • Hunzils wundersame Reise (2003)
  • Endlich Ruhe (2005)
  • landauf.landab.landüber (2008)
  • Prosatextilien zur Schleierlegende (2012)
  • Kinderstube der Fische (2018) (Lyrik)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 2015 – Kulturpreisträgerinnen & Kulturpreisträger des Landes Niederösterreich (Memento vom 7. November 2015 im Internet Archive).