Fatma Said

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen wichtige Informationen. Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.

Fatma Said (* 1991 in Ägypten) ist eine ägyptische Sopranistin.

Saids Vater, Ahmed Hassan Said, leitet die „Liberale Partei“ Ägyptens und war während der Regierung Mursi in der Opposition.[1]

Said erhielt den ersten Gesangsunterricht mit 14 Jahren bei der Sopranistin Neveen Allouba im Studio des Opernhauses Kairo[2].

Bekannt wurde Said u.a. durch ihre Schumann-Liedvorträge, so z.B. beim 16. Bonner Schumannfest vom 29. Mai bis 9. Juni 2013.

2016 war sie als Pamina in der Peter-Stein-Inszenierung der Zauberflöte an der Mailänder Scala zu sehen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Preis und Publikumspreis beim 7. Leyla Gencer Gesangswettbewerb im Jahr 2012.
  • Gewinnerin des Grand Prix des I. Internationalen Giulio-Perotti-Gesangswettbewerbs 5. bis zum 11. Februar 2011 in Ueckermünde, damals als Gesangsstudentin der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin[3]
  • 2. Preis und Silbermedaille beim XVI. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang in Zwickau 2012

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Wie schön Goethe und Schubert zusammenpassen" rbb-Inforadio 27. September 2013 (Memento vom 8. Oktober 2013 im Webarchiv archive.is)
  2. Hochschule für Musik (HfM), Berlin
  3. Kulturportal MV