Flugplatz Stockerau

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Flugplatz Stockerau
VFR Ostösterreich Flugplatz Stockerau (5845529505).jpg
Kenndaten
ICAO-Code LOAU
Koordinaten
48° 24′ 35″ N, 16° 11′ 30″ OKoordinaten: 48° 24′ 35″ N, 16° 11′ 30″ O
209 m (686 ft.) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 3 km nordwestlich von Stockerau
Straße L29
Basisdaten
Eröffnung 1978[1]
Betreiber Flugsportverein FSV2000 Stockerau
Start- und Landebahn
07/25 800 m × 18 m Asphalt

Der Flugplatz Stockerau (ICAO-Code: LOAU) ist ein Flugplatz in Stockerau, Niederösterreich. Der Flugplatz wurde 1978 eröffnet. Damals baute der FSV2000, der ansässige Flugsportverein, einen Teil des alten Truppenübungsplatzes Senning in einen modernen Flugplatz um. In den letzten zwei Jahrzehnten fand eine kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur des Flugplatzes statt. So verfügt der Flugplatz Stockerau über eine 800 Meter lange Asphaltpiste, drei Hangars, ein Betriebsgebäude, eine Werkstätte für den hauseigenen Instandhaltungshilfsbetrieb, eine Kantine, Schulungsräume und eine Tankstelle für Flugbenzin und Mogas.

Einem breiteren Publikum wurde der Flugplatz durch die Fernsehserie „Die Überflieger“ bekannt, welche im Frühjahr/Sommer 2008 am Flugplatz Stockerau gedreht wurde und im Sommer 2008 jeden Freitag in ORF 1 gesendet wurde.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2015 wurde auf der Startbahn ein adaptierter Motorroller gelenkt vom Stuntfahrer Günter Schachermayr von einem Pkw mit einem Seil mit der Rekordgeschwindigkeit von 185 km/h geschleppt.[2]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Betriebsaufnahmebewilligung@1@2Vorlage:Toter Link/www.fsv2000.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 666 kB)
  2. http://noe.orf.at/news/stories/2730136/ Vespa mit 185 km/h „abgeschleppt“, orf.at, 7. September 2015, abgerufen 7. September 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]