François Diday

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Hugues Bovy, Denkmal für François Diday (1885) in Genf[1]

François Diday (* 10. Februar 1802 in Genf; † 28. November 1877 ebenda) war ein Schweizer Maler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

François Diday erhielt 1813 bis 1816 Zeichenunterricht in der Klasse Louis-Théodore Constantin-Hiertzeler und anschließend an der Kunstschule der Societe des Arts in Genf. Er verkaufte kolorierte Ansichten an Touristenund Händler. 1818/19 unternahm er eine Reise durch dies Schweiz und Savoyen. 1823 war er einige Monate im Atelier von Antoine Jean Gros in Paris tätig und liess sich dann in seiner Vaterstadt nieder wo er 1823 auch sein Debüt im Salon der Genfer Societe des Arts hatte. Er spezialisierte sich auf die Darstellung der Schweizer Alpenlandschaft. Seine Bilder zeichnen sich durch „großartige Auffassung, Wahrheit der Darstellung und treffliches Kolorit“ aus. Dies kennzeichnet ihn als Vertreter der Übergangszeit von der Romantik zum Naturalismus.

Er war u. a. der Lehrer von Alexandre Calame, Charles Giron, Charles-Samuel Delapeine und Charles Vuillermet.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: François Diday – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. vanderkrogt.net.