Freya-Maria Klinger

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Freya-Maria Klinger, 2010

Freya-Maria Anita Klinger (* 26. Februar 1984 in Löbau) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke). Von Oktober 2004 bis September 2014 war sie für die Partei Die Linke Mitglied des Sächsischen Landtags.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freya-Maria Klinger machte ihr Abitur am Johann-Wolfgang–von–Goethe-Gymnasium Chemnitz und war während ihres Mandates im Landtag eingeschriebene Studentin.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf kommunaler Ebene war sie von Juni 2004 bis März 2006 Mitglied des Chemnitzer Stadtrats. Sie war seit Oktober 2004 Abgeordnete für die Linksfraktion im Sächsischen Landtag. Dort war sie während der 4. Wahlperiode (2004–2009) Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Familie, Frauen und Jugend. In der 5. Wahlperiode war Klinger Mitglied im Innenausschuss. Sie war von April 2012 bis 2014 eines von 19 Mitgliedern des sächsischen NSU-Untersuchungsausschusses „Neonazistische Terrornetzwerke in Sachsen“.[1] Für ihre Fraktion war sie migrationspolitische Sprecherin.

Zu ihrem Mandat ist sie stellvertretendes Mitglied des Landesjugendhilfeausschusses, Vorsitzende des Jugendbildungswerk e.V. und Stellvertretende Vorsitzende des Rothaus e. V.

Zur Landtagswahl 2014 trat sie nicht wieder an.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 3. Untersuchungsausschuss Neonazistische Terrornetzwerke in Sachsen. Archiviert vom Original am 9. Januar 2014; abgerufen am 1. Februar 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Freya-Maria Klinger – Sammlung von Bildern