26. Februar

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Der 26. Februar ist der 57. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 308 Tage (in Schaltjahren 309 Tage) bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1266: Schlacht bei Benevent
1790: Départements (einer der Vorschläge zur Einteilung)
1885: Berliner Kongokonferenz
1936: Aufständische Truppen am 26. Februar
1991: Der „Highway of Death“
  • 1991: Während des Zweiten Golfkrieges bombardieren alliierte Flugzeuge in der Nacht zum 27. Februar den Konvoi der irakischen Truppen, die sich aus Kuwait zurückziehen. Unter den Todesopfern befinden sich auch zahlreiche Zivilisten. Die Straße von Kuwait nach Basra erhält später die Bezeichnung Highway of Death.
1993: Lage des WTCs

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966: Start von AS-201
1935: Robert Watson-Watt

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1806: Arc de Triomphe du Carrousel
1959: Der Höllensturz der Verdammten

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1794: Christiansborg brennt
1852: Untergang der Birkenhead
  • 1852: Der Truppentransporter Birkenhead der Royal Navy sinkt vor Südafrika. Nur 193 der 643 Menschen an Bord überleben. Bei der Katastrophe wird statt des bisher gebräuchlichen Rufes Jeder für sich! erstmals der Ruf Frauen und Kinder zuerst! verwendet.
  • 1918: Durch die Versenkung des britischen Hospitalschiffs HMHS Glenart Castle durch das deutsche U-Boot UC 56 kommen im Bristolkanal 153 Besatzungsmitglieder, Krankenschwestern und Patienten ums Leben.
  • 1972: Der Buffalo-Creek-Dammbruch in West Virginia, USA verursacht bis zu 125 Todesopfer.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1929: Grand-Teton-Nationalpark

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006: Das Olympische Feuer

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christoph III. (* 1416)
Claude-Adrien Helvétius (* 1715)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Christian Burckhardt (* 1811)
Wendelin Weißheimer (* 1838)
Émile Coué (* 1857)
Richard Wetz (* 1875)
Aleksandras Stulginskis (* 1885)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Giulio Natta (* 1903)
Fritz Bock (* 1911)
Tony Randall (* 1920)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnny Cash (* 1932)
Jobst Plog (* 1941)
Sandie Shaw (* 1947)

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Recep Tayyip Erdoğan (* 1954)
Jaz Coleman (* 1960)
Robin Ammerlaan (* 1968)
Frank Busemann (* 1975)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sanya Richards-Reese (* 1985)

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erik XIV. († 1577)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johan Tobias Sergel († 1814)
George Hesekiel († 1874)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Richard Jordan Gatling († 1903)
Otto Wallach († 1931)

1951–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

William J. Bulow († 1960)
Karl Jaspers († 1969)
Tatjana Sais († 1981)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boris Trajkovski († 2004)
Arnošt Lustig († 2011)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


 Commons: 26. Februar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien