Wilhelm Schwenk

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Friedrich Wilhelm Schwenk (* 31. Januar 1830 in Dresden; † 23. Februar 1871 ebenda) war ein deutscher Bildhauer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Schwenk studierte an der Kunstakademie in Dresden im Fach Bildhauerei als Schüler von Ernst Rietschel.[1] Nach dem Studium arbeitete er eine kurze Zeit im Atelier von Rietschel. Als sein erstes eigenständiges Werk gilt ein 1850 entstandenes Ganymed-Relief. Nach einem Aufenthalt in Rom in den Jahren 1856 bis 1858 war er dauerhaft in Dresden ansässig.

Das Baugeschäft Moritz Große errichtete 1870 für ihn eine Villa mit Atelier in Kötzschenbroda, in der Meißner Straße 247. Bereits ein Vierteljahr später starb Friedrich Wilhelm Schwenk.

Wilhelm Schwenk ist der Vater des Dresdner Malers Georg Schwenk. In Dresden-Wachwitz erinnert die Schwenkstraße an Wilhelm und Georg Schwenk.[2]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal für Kurfürst Johann Georg von Sachsen auf dem Marktplatz von Johanngeorgenstadt

sowie undatiert:

  • Marmor-Figurengruppe „Der verlorene Sohn“ in der Hofburg in Wien
  • Skulptur des segnenden Christus in Reichenberg

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archiv der Hochschule für Bildende Künste Dresden
  2. Schwenkstraße im Stadtwiki Dresden.
  3. uwekaiser.com