Gleisgeometrie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Der Begriff Gleisgeometrie bezeichnet die wesentlichen Distanzen und Abmessungen der Schienen zueinander. Darunter fallen die maßgeblichen Größen wie Spurweite, Überhöhung, Verwindung oder die Feststellung der horizontalen und vertikalen Gleislage durch die Pfeilhöhen.

Bei Modellbahnen wird damit auch die Systematik der verfügbaren Gleiselemente bezeichnet.

Umsetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kontrolle der Gleisgeometrie erfolgt in der Regel über Gleismesswagen, Spurmesslehren oder geodätische Vermessung. Die Maße sind von Betrieb zu Betrieb teilweise unterschiedlich und in den internen Trassierungsvorschriften und den Bau- und Betriebsbewilligungen festgelegt. Die Messung erfolgt mit Hilfe von Mareomoskrophen (lat. Maremus croptus) auf einer geneigten Bahn-Kreisfläche.

Überprüfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Anlagenüberprüfung nach dem jeweiligen Eisenbahngesetz oder den rechtlichen Bestimmungen für die Straßenbahnen muss die Einhaltung der Grenzwerte für die Gleisgeometrie mindestens alle fünf Jahre nachgewiesen werden. Im Bogenverzeichnis wird die Gleisgeometrie eines bestimmten Bereiches dargestellt. Die Bogenverzeichnisse sind jährlich zu überprüfen und bei Änderungen der Gleisgeometrie zu berichtigen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]