Gröberner See

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Gröberner See
Gröberner See, Nord- und Westufer
Gröberner See, Nord- und Westufer
Geographische Lage Landkreis Wittenberg
Größere Städte in der Nähe Gräfenhainichen
Daten
Koordinaten 51° 42′ 12″ N, 12° 26′ 56″ O51.70333333333312.44888888888987.8Koordinaten: 51° 42′ 12″ N, 12° 26′ 56″ O
Gröberner See (Sachsen-Anhalt)
Gröberner See
Höhe über Meeresspiegel 87,8 m ü. NHN
Fläche 3,68 km²f5
Volumen 67 Mio m³dep1f8
Maximale Tiefe 53 m[1]
Mittlere Tiefe 18,2 m[2]

Besonderheiten

Tagebaurestsee

Informationstafel zur Fundstelle des Waldelefanten am Ostufer

Der Gröberner See ist einer der nördlichsten Seen des Mitteldeutschen Seenlands. Er ist aus dem ehemaligen Tagebau Gröbern hervorgegangen. Der Name leitet sich vom nahe gelegenen Ort Gröbern ab. Neben dem Gröberner See im Süden begrenzt der Gremminer See die Stadt Gräfenhainichen im Norden, die sich im Endmoränengebiet Hochfläche von Gräfenhainichen-Schmiedeberg (Dübener Heide) in Sachsen-Anhalt befindet.

Die Bahnstrecke Berlin–Halle und die B 100 verlaufen am Westufer des Sees.

Am 8. Juni 1987 stießen Baggerfahrer im Tagebau Gröbern auf Knochen eines 100.000 Jahre alten Waldelefanten, die im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle gezeigt werden.

Die Blauwasser GmbH erwarb 2004 neben dem nördlich gelegenen Gremminer See auch diesen See.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gröberner See – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.leipzigseen.de/die-seen/groeberner-see.html
  2. ergibt sich aus Volumen in m³/ Fläche in m²