Gräfenhainichen

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Wappen Deutschlandkarte
Gräfenhainichen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Gräfenhainichen hervorgehoben

Koordinaten: 51° 44′ N, 12° 27′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Wittenberg
Höhe: 90 m ü. NHN
Fläche: 159,35 km2
Einwohner: 11.467 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 06772, 06773
Vorwahl: 034953
Kfz-Kennzeichen: WB, GHC, JE
Gemeindeschlüssel: 15 0 91 110
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
06773 Gräfenhainichen
Website: graefenhainichen.de
Bürgermeister: Enrico Schilling (CDU)
Lage der Stadt Gräfenhainichen im Landkreis Wittenberg
BrandenburgSachsenDessau-RoßlauLandkreis Anhalt-BitterfeldAnnaburgBad SchmiedebergCoswig (Anhalt)GräfenhainichenJessen (Elster)KembergOranienbaum-WörlitzLutherstadt WittenbergZahna-ElsterZahna-ElsterKarte
Über dieses Bild

Gräfenhainichen ist eine Stadt im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Gräfenhainichen liegt jeweils ca. 20 km südwestlich von Wittenberg, südöstlich von Dessau und nordöstlich von Bitterfeld am Rande der Dübener Heide.

In der Nähe wurde im Zuge der Umgestaltung des ehemaligen Braunkohle-Tagebaus Golpa-Nord der Gremminer See geschaffen, an dessen Ufer sich das Industriedenkmal Ferropolis befindet. Am Südrand der Stadt findet sich außerdem der Gröberner See, der ebenfalls aus einem ehemaligen Tagebau entstanden ist.

Luftaufnahme Gräfenhainichen (2019)
Stadtkirche Sankt Marien
Industriedenkmal Kraftwerk Zschornewitz

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Ortsteile der Gemeinde sind ausgewiesen:[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine des 1637 zerstörten Schlosses

Gräfenhainichen wurde 1285 erstmals urkundlich als Lehen des Grafen Albrecht II. von Anhalt erwähnt. Der Ort hieß anfangs zu dem Hayne, dann Gravenalbrechtshayn, woraus schließlich der heutige Name entstand. 1454 wurden die Stadtrechte bestätigt, nachdem alle Urkunden von einem Feuer vernichtet worden waren. 1607 wurde der bedeutendste Sohn der Stadt, der evangelisch-lutherische Pfarrer und Liederdichter Paul Gerhardt, geboren. 1637 erreichten die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges auch Gräfenhainichen, das von schwedischen Truppen fast vollständig zerstört wurde. Der Ort war bis 1815 Hauptort des kursächsischen Amts Gräfenhainichen.[3] Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kam er zu Preußen und wurde 1816 dem Kreis Bitterfeld im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.[4]

Nachdem 1859 die Bahnstrecke Wittenberg–Bitterfeld eingeweiht worden war, siedelten sich wegen der verkehrsgünstigen Lage immer mehr Industriebetriebe an. 1874 wurde die erste Druckerei gegründet. Bis 1990 arbeiteten in Gräfenhainichen teilweise bis zu vier Druckereien. Seit 1890 wurde in der Nähe von Gräfenhainichen, zunächst im Tiefbau, später im Tagebau Braunkohle gefördert.

Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus wurde im Betrieb Stoltzenberg am Bahnübergang Richtung Gröbern durch die SA eines der frühen Konzentrationslager eingerichtet, in denen Mitglieder und Funktionäre der Arbeiterorganisationen terrorisiert wurden. Im August 1933 wurden die Häftlinge in das KZ Lichtenburg überstellt. Während des Zweiten Weltkrieges mussten zahlreiche Kriegsgefangene sowie Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern in der Elektrowerke AG und in der Grube Golpa Zwangsarbeit verrichten.

1952 wurde Gräfenhainichen Kreisstadt des damaligen Kreises Gräfenhainichen im Bezirk Halle für drei Städte und 27 Gemeinden (ab 1982 nur noch 26, da die Gemeinde Gremmin dem Braunkohlenabbau zum Opfer fiel).

Nach dem Ende der DDR, der Auflösung des Bezirkes Halle und der Wiedererrichtung des Landes Sachsen-Anhalt wurde der Kreis Gräfenhainichen bis zum 30. Juni 1994 erhalten. Im Zuge der Kreisgebietsreform 1994 verlor Gräfenhainichen den Status einer Kreisstadt. Bis 2010 war die Stadt der Sitz des Verwaltungsamtes der Verwaltungsgemeinschaft Tor zur Dübener Heide.[5]

Eingemeindungen

Am 20. Juli 1950 wurde Mescheide nach Gräfenhainichen eingemeindet.[6] Am 1. Januar 2007 kam die Gemeinde Jüdenberg hinzu.[7] Möhlau, Schköna, Tornau und Zschornewitz wurden 2011 durch das Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt eingemeindet.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat von Gräfenhainichen besteht in der Wahlperiode 2019–2024 aus 24 (2014: 28) Stadtverordneten und setzt sich seit der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 mit einer Wahlbeteiligung von 53,3 % (2014: 45,0 %) wie folgt zusammen[8]

Partei / Wählergruppe Stimmenanteil Sitze +/−
CDU 39,9 %0 11 − 2
Die Linke 20,3 %0 6 − 3
AfD 17,9 %0 1 + 1
SPD 7,6 % 2 ± 0
Grüne 2,9 % 1 ± 0
Wählergemeinschaft Möhlau (WGM) 4,9 % 1 − 1
Freie Wähler 4,3 % 1 + 1
Einzelbewerber 2,3 % 1 + 1
Gesamt (nach Korrektur der Rundungsfehler) 100 % 24

Zusätzliches Mitglied des Stadtrats ist der Bürgermeister.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harry Rüßbült (Die Linke) war von 2001 bis 2015 Bürgermeister von Gräfenhainichen. Enrico Schilling (CDU) wurde in der Bürgermeisterwahl am 12. April 2015 mit 66,9 Prozent der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von sieben Jahren zu seinem Nachfolger gewählt.[9][10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 17. Dezember 1993 durch das Regierungspräsidium Dessau genehmigt.

Blasonierung: „In Silber zwei rote, durch eine Mauer verbundene, schwarz gefugte Türme mit schwarzen Dächern, wachsend aus einem goldenen Schild mit schwarzem Löwen, umrahmt von zwei grünen Lorbeerzweigen.“[11]

Die Türme symbolisieren in stilisierter Form die zwei Gräfenhainicher Stadttürme, die dazwischen liegende Mauer die Stadtmauer. Der meißnische Löwe als altes wettinisches Hoheitszeichen kennzeichnet die etwa 450-jährige Zugehörigkeit der Stadt zur markmeißnischen Landesherrschaft bzw. zu Kursachsen. Die Lorbeerranken gehen auf die ursprüngliche Damaszierung zurück.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerschaften bestehen mit den Städten:

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ferropolis
Paul-Gerhardt-Kapelle
Paul-Gerhardt-Haus

→ Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Gräfenhainichen

  • Ferropolis, Freilichtmuseum und Veranstaltungsort, Bergbau- und Erlebnisbahn. Hier finden jährlich die Musikfestivals Melt! und splash! statt.
  • Stadtkirche St. Marien: Um 1300 entstand an der Stelle bereits eine Kirche, die 1637 im Dreißigjährigen Krieg zu großen Teilen zerstört wurde. Der Wiederaufbau erfolgte zwischen 1658 und 1666. Aus dieser Zeit stammen der Altaraufsatz und die hölzerne Kanzel. Aus der alten Kirche ist das steinerne Epitaph im Chorraum gegenüber der Kanzel erhalten geblieben, das aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts stammt. St. Marien gehört zum Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg.[12]
  • Paul-Gerhardt-Kapelle, klassizistisches Bauwerk, das zu Ehren von Paul Gerhardt errichtet wurde. Die Grundsteinlegung erfolgte am 9. Mai 1830, am 21. Oktober 1844 wurde die Gedächtnisstätte eingeweiht. Die Kapelle verfügt über hochgezogene Sprossenfenster an allen vier Gebäudeseiten. Sie beherbergt neben einer umfangreichen Dauerausstellung über das Leben und Wirken Paul Gerhardts die Paul-Gerhardt-Bibliothek. Zudem finden in der Kapelle kulturelle Veranstaltungen statt.[13]
  • Paul-Gerhardt-Haus (Karl-Liebknecht-Straße 17), 1907–1909 zum Gedenken an den 300. Geburtstag Paul Gerhardts erbaut, dient als Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde[14]
  • Paul-Gerhardt-Denkmal (am Paul-Gerhardt-Haus), 1911 vom Bildhauer Friedrich Pfannschmidt geschaffen
  • Schlossruine, heute Veranstaltungsareal
  • Kursächsische Postdistanzsäule, rekonstruiert mit dem Originalschriftblock von 1728, diente – bis heute gut sichtbar – jahrzehntelang als Treppenstufe einer Schule
  • Wasser- und Aussichtsturm im Stil des Art déco, 38 m hoch, 1928 eingeweiht
  • Oberer und Unterer Stadtturm
  • Buchdruckmuseum: Die erste Druckerei wurde 1874 im Ort eröffnet und machte Gräfenhainichen zu einer bedeutenden Stadt des Buchdrucks. Das Museum wurde in Oranienbaum gegründet und 1992 vom dortigen Schloss nach Gräfenhainichen verlegt. Es befindet sich in den Räumen der Stadtbibliothek. Das Museum beschäftigt sich mit der Geschichte des Buchdrucks in der Stadt und zeigt eine Ausstellung verschiedener Druck- und Heftmaschinen.[15]
  • Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt mit vollständig eingerichteter Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt aus dem Jahr 1863[16]
  • Marktbrunnen
  • Bockwindmühle
  • Informationstafeln zum devastierten Dorf Gremmin auf dem Geschichtspfad am Gremminer See
  • Skulpturenpfad auf dem Kunstpfad am Gremminer See
  • Ehrenmal auf dem Städtischen Friedhof für die Opfer des Faschismus (1996 neu gestaltet) mit Skulptur und Schrifttafeln, u. a. für 18 sowjetische Opfer von Zwangsarbeit
  • Gedenktafel an der Grabstelle von zwei jüdischen Pogromopfern der jüdischen Landwirtschaftsschule im Gehöft Bomsdorf
  • Grabstätten auf dem Friedhof des Ortsteiles Strohwalde am Schleesener Weg für zwei namentlich bekannte sowjetische bzw. polnische Opfer von Zwangsarbeit aus dem Dorf Gremmin, das dem Braunkohletagebau weichen musste
  • Köhlerei Eisenhammer, von der Stiftung Köhlerei Eisenhammer betrieben.[17] Die Köhlerei lieferte zu DDR-Zeiten mehrere hundert Tonnen Holzkohle pro Jahr an metallverarbeitende Betriebe. In den 1990er Jahren wurde der Betrieb privatisiert und stellt bis heute in Handarbeit Grillkohle her.
  • Steinbruch Möhlau: Am Ort des Steinbruchs existierte vor über 290 Millionen Jahren ein Vulkan, der Porphyr entstehen ließ, welcher mehrere Jahrhunderte lang im Steinbruch abgebaut wurde. 1935 wurde der Steinbruch mit drei Seen, steilen Felswänden, Pavillon und Brücke zum Park umgestaltet, später kamen noch weitere Wege und eine Freilichtbühne hinzu. Die 5 Hektar große Anlage ist zum „geschützten Park“ erklärt worden.[18]

Gräfenhainichen liegt an der Radroute KOHLE | DAMPF | LICHT | SEEN.[19]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof
Gymnasium

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gräfenhainichen liegt an der Bundesstraße 107 von Oranienbaum nach Bad Düben, an der Bundesstraße 100 von Wittenberg nach Bitterfeld und an der Landesstraße 136 nach Zschornewitz. Die Bundesautobahn 9 (MünchenBerlin), Anschlussstelle Dessau-Ost, ist ca. 17 km entfernt.

Der Bahnhof Gräfenhainichen liegt an der Bahnstrecke Berlin–Halle und wird von den Linien S2 und S8 der S-Bahn Mitteldeutschland stündlich angefahren.

Seit dem 1. Juli 2008[20] verkehrt der Landesbus 310 über Oranienbaum nach Dessau, betrieben von dem Vetter Busunternehmen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gräfenhainichen besitzt das Paul-Gerhardt-Gymnasium, die Sekundarschule „Ferropolis“, drei Grundschulen (je eine in der Stadt sowie in den Ortsteilen Schköna und Zschornewitz) und zwei Förderschulen („An der Lindenallee“ für Lernbehinderte und „Peter Petersen“ für geistig Behinderte).

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Gerhardt

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten mit Bezug zur Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Hildebrandt (1924–2015), Bergmann und Schriftsteller, wohnte den Großteil seines Lebens in Gräfenhainichen
  • Wolfgang Köppe (1926–2018), Künstler im Ortsteil Tornau
  • Sepp Müller (* 1989), Politiker (CDU), Mitglied des Bundestages, Mitglied des Stadtrates Gräfenhainichen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gräfenhainichen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2020 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Gräfenhainichen (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.graefenhainichen.de (PDF; 690 kB)
  3. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 22 f.
  4. Der Landkreis Bitterfeld im Gemeindeverzeichnis 1900
  5. a b Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Wittenberg (GemNeuglG WB)
  6. Mescheide im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007
  8. Landeswahlleiterin Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen 2019: Stadt Gräfenhainichen, Endgültiges Ergebnis, abgerufen am 19. Juni 2020
  9. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 12. April 2015 (Memento des Originals vom 23. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik.sachsen-anhalt.de
  10. CDU-Mann Enrico Schilling gewinnt. In: Mitteldeutsche Zeitung, 13. April 2015, abgerufen am 16. Juli 2021
  11. Genehmigungsurkunde vom 17. Dezember 1993 durch das Regierungspräsidium Dessau
  12. Kirchenkreis Wittenberg: St. Marien Gräfenhainichen, abgerufen am 16. März 2021.
  13. Paul-Gerhard-Kapelle Gräfenhainichen, abgerufen am 16. März 2021.
  14. Paul-Gerhard-Haus Gräfenhainichen, abgerufen am 16. März 2021.
  15. Gräfenhainichen: Museen und Ausstellungen, abgerufen am 16. März 2021.
  16. Website der Historischen Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt August Reinhard e.V., abgerufen am 16. März 2021.
  17. Website der Köhlerei Eisenhammer, abgerufen am 16. März 2021.
  18. Steinbruch Möhlau, abgerufen am 16. März 2021.
  19. Website der Radroute
  20. Landesnetz: Linie 331 im Landkreis Wittenberg verknüpft Bahn und Bus (Memento des Originals vom 19. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nasa.de