Grazer Mühlgang

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Hier wird der Mühlgang nördlich von Graz aus der Mur abgeleitet
Mühlgang beim Rosegger-Haus, entleert – Blick von Annenstraße in die Elisabethinergasse

Der Grazer Mühlgang ist ein durch das Stadtgebiet von Graz und weiter südwärts führender Kanal rechts der Mur, der für den Betrieb von Mühlen im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Er steht im Besitz des Grazer Bäcker-Mühlen-Konsortiums, ist etwa 25 km lang, kommuniziert mit drei Bächen, ist stellenweise überbaut und wird heute noch fast durchgehend zur elektrischen Energieerzeugung genutzt.

Von kürzeren Mühlgängen links der Mur sind nur mehr geringe Spuren erhalten. Der obere floss durch Geidorf und mündete ein, wo der Schlossberg der Mur nahekommt. Die Straßenbezeichnungen Am Langedelwehr und Mühlgangweg – und dessen gekurvter Verlauf – erinnern an die Ausleitung eines unteren südlicheren, der anschließend dem Verlauf der heutigen Dr.-Plochl-Straße folgte.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mühlgang wird aus dem Oberwasser des Kraftwerks Weinzödl im Norden von Graz rechts von der Mur ausgeleitet, durchfliesst ganz Graz, Feldkirchen bei Graz und mündet nach 25 km im Süden bei Großsulz bei Kalsdorf bei Graz wieder in die Mur.

Im nördlichen Bezirk Gösting mündet der Thalbach zu, der Aubach und der Schleifbach ab.

Der Mühlgang verläuft im Norden streckenweise unmittelbar an der Wiener Straße, im Bezirk Lend durch den Friedenspark (früher Frauenbad) zur früheren Papiermühle (vom 16. Jahrhundert bis 1956) und weiter zum Rondo, wo bis 2005 die Marienmühle stand und der Volksgarten beginnt. Zwischen Häusern an der Volksgarten- und Annenstraße wird auch die Stadtmühle (heute mit Wohnungen, die innere Holzkonstruktion der Mühle bildet ein Atrium bis zum Dach) unterquert. Entlang der Elisabethinergasse, durch die Rösselmühle (1270 erwähnt – 2014 stillgelegt), führt der Kanal durch Gries und tangiert die Westseite des Schlachthofs und gegenüber die ehemalige Taggermühle (spätestens nach Insolvenz um 2000 stillgelegt, hölzernes Mühlrad 2014 noch morsch vorhanden) verläuft weiter etwas östlich der Puchstraße und von dort über Puntigam zur Stadtgrenze, wo ein Teil des Wassers in die Mur abfließt und der andere Teil weiter nach Feldkirchen fließt (Lebern, Mittermühle, Petermühle).

Rösselmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1270 erstmals urkundlich erwähnt ist sie die älteste Mühle von Graz und eine der ältesten von Österreich. Sie wurde Jänner 2014 als letzte Grazer Mühle stillgelegt. Sie liegt an der Elisabethinergasse/Oeverseegasse und grenzt südlich an die ehemalige Postgarage an. Ihr Name bezieht sich auf die bis Ende der 1950er-Jahre gehaltenen Zugpferde. Hier arbeiteten zuletzt 22 Mitarbeiter und sie vermahlte 90 % Weizen- und 10 % Roggenmehl, das insbesondere in Kleinpackungen über den Einzelhandel an Endverbraucher ging. Sie war Mitglied bei AMA und exportierte bis Singapur. Seit 1920 war sie als Rösselmühle Ludwig Polsterer GesmbH Tochter der niederösterreichischen Ludwig Polsterer Holding in Enzersdorf an der Fischa. Mit Übernahme der Polsterer Mühle durch die Pfahnl Backmittel GmbH, Pregarten Anfang 2014 wurde Pfahnl zum zweitgrößten Mühlenbetrieb in Österreich. Die Marke Rösselmühle wird für die Kunden erhalten, doch der Betrieb der Rösselmühle wurde Jänner 2014 eingestellt. Die Rösselmühlgasse verläuft vom Griesplatz zur Brücke über den Mühlgang oberhalb der Mühle. [1] [2] [3]

Heutige Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt insgesamt 12 Wasserkraftwerke, die am (rechten) Mühlgang betrieben werden. Aus der Jesuitenmühle (Ebenwaldner Mühle) bei der Göstinger Maut (Wiener Straße damals 50, heute Nr. 182 – Tankstelle) entstand zwischen 1903 und 1905 etwa 300 m mühlgangauf davon, wo der Schleifbach ausgeleitet wird, das Kraftwerk Viktor Franz, das heute noch in der Viktor-Franz-Straße nahe der Eiswerkgasse in Betrieb ist.[4] Die Energie Graz betreibt drei Kleinwasserkraftwerke am Mühlgang.[5] Die Wasserkraft Marienplatz GmbH betreibt eines beim Rondo am Marienplatz, das 2010 lokal eine Überschwemmung verursachte.[6] Ein hölzernes Wasserrad der nach Insolvenz geschlossenen Taggermühle (Puchstraße 17) liegt seit etwa 2000 brach.

Der Mühlgang hat in der Regel 11 m3/s Wasserführung. Da insbesondere der unregulierte Thalerbach oben in Gösting einmündet, wird möglichst schon Stunden vor einem zu erwartendem Starkregen die Speisung des Mühlgangs aus der Mur auf eventuell 3/4 der Normalmenge zurückgenommen, um das Extrawasser überschwemmungsfrei aufnehmen zu können.

Zweimal im Jahr wird der Mühlgang entleert, um gründlich nach dem Rechten zu sehen, ihn abzukehren und Ausbesserungsarbeiten am Gerinne zu machen. Wird oben die Speiseschleuse geschlossen, so rinnt der Mühlgang binnen etwa 12 Stunden abklingend aus. Bei der Vorabkehr Ende Juni wird der entleerte Kanal von den begleitenden Wegen aus in seiner Länge nur besehen, um die Reinigung und nötige Sanierungsarbeiten planen zu können. Da auch die Füllung wieder Zeit braucht, erreicht die Wasserführung erst nach 3 - 4 Tagen wieder das Soll. Die Hauptabkehr erfolgt im September dann nach der Zeit hochsommerlicher Gewitter. Mit Handschaufeln, kleinen Dumpern, die im Bett fahren, Lkw-Kran und Bagger werden 300 t Geschiebesand und Schlamm, aber auch eine Menge Hineingeworfenes – etwa 2013: 200 Fahrräder – herausgehoben. Wenn nach 7–10 Tagen Wasser wieder die Turbinen antreibt hat auch der Beton eventueller Umbauten wasserfest abbinden können.[7] Vor den Wartungsarbeiten rettet der Arbeiterfischereiverein die im Mühlgang verbliebenen Fische durch Abfischen.[8]

Gelegentlich macht der Mühlgang lokal Schlagzeilen, weil aus ihm Personen und Hunde gerettet wurden. Ein älterer Mann, der im Bereich des Langensiepen-Schrebergartens samt Rad in den Mühlgang stürzte, ist ums Leben gekommen, obwohl wenig unterhalb ein verzurrtes Rundholz diagonal auf der Wasseroberfläche schwimmt, als letzte Möglichkeit sich vor dem Rechen des Kraftwerks noch ans linke Ufer zu hanteln, wenn man andere Ausstiegsleitern nicht erreicht hat.

Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Früher gab es vom Mühlgang gespeiste Schwimmbäder, einzig 2003 wurde ein „Club der Nichtschwimmer“ etwa 30 m oberhalb der Rösselmühle als real*utopia [9] Kunstprojekt von Peter Arlt[10] und Rotor[11] errichtet, dessen Verfall am 29. August 2011 vom Grazer Stadtblatt beklagt wird.[12]

Am Gelände des ehemaligen „Club der Nichtschwimmer“ wurde von September bis Oktober 2015 das „Kunstkraftwerk Klangbad“[13] von Reni Hofmüller und Nicole Pruckermayr, eine Soundinstallation mit Unterwassergeräuschen des Mühlgangs präsentiert: Wasser trieb einen eingetauchten Yacht-Stromgenerator an, Töne wurden im Wasser aufgenommen und zwischen Postgarage und Mühlgang über Lautsprecher wiedergegeben. Wanderungen entlang eines zentralen Abschnitts des Mühlgangs wurden angeboten. Zur Ausstellung "Die Mur. Eine Kulturgeschichte" wurde beigetragen und eine Publikation im Juli 2016 vorgestellt.[14]

In einem weiteren Kunstprojekt wurde gegenüber dem Roseggerhaus (Elisabethinergasse/Annenstraße) die Zugangsbrücke zu einem ehemaligen Gasthaus mit Tafeln versehen, die ein Gasthaus „Zum Mühlgang“ mit „Spezialitäten aus dem Müllgang“ (Gerichte aus Müll) anzeigen.

2015 reichte gegenüber der Einmündung der Ungergasse in die Elisabethinergasse ein Mühlrad basierend auf einem Fahrrad-Laufrad von oben in die Strömung und trieb einen nach oben gestreckten Schaufensterpuppen-Arm zu Winkbewegungen an.

Die Passage des linken Mühlgangs in der Körösistraße, vor der Keplerbrücke

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem Oberwasser des Murkraftwerks Weinzödl (Inbetriebnahme 1982, Effizienzsteigerung 2014/2015, Fischaufstiegshilfe (rechts) Anfang 2016) speist sich das Mühlkanal-Kleinkraftwerk mit geringer Fallhöhe und 215 kW Leistung[15] und leitet damit den Mühlgang aus. Am Auslauf der Turbine entsteht ein großer Pilz-Wirbel, der bis 2015 befahrbar war, jedoch seit 2016 durch die niedrig liegende Kanalbrücke einer Fischaufstiegshilfe abgetrennt ist. Danach beginnt die Slalom-Trainingsstrecke des Kanu Club Graz (KCG) im Mühlgang. Das Gewässer gehört bis zur ersten querenden Brücke (nur diese ist mit dem Paddelboot unterfahrbar) noch dem Kraftwerksbetreiber Verbundkonzern, erst danach dem Mühlenkonsortium. Einbauten aus Holz an wechselnden Ufern erzeugen Kehrwasser. Die erste Brücke über den Mühlgang ist mit dem Paddelboot noch unterfahrbar, die zweite wegen zu geringer lichter Höhe schon nicht mehr. Erreichbar ist die Slalomstrecke vom linksufrigen Weinzödl durch Übersetzen über die 80 m breite Mur im Kraftwerksoberwasser und 120 m Übertragen oder über das Kraftwerksbauwerk. Von rechts (dem Westen) führt nur eine Privatstraße von der Richtungsfahrbahn stadtauswärts der Judendorferstraße zu diesem Mühlgangabschnitt.[16] KCG-Aktive erneuerten die Tore, legten einen hölzernen Einstieg und Kehrwasserbuhnen an und tauften die seit 30 Jahren bestehende Einrichtung am 16. März 2016 Gerhard-Peinhaupt-Slalom – nach dem Paddel-Weltmeister, der dabei auch selbst wieder im Boot saß.[17]

Der Mühlgangarm, der unmittelbar östlich am alten Direktionsgebäude der Taggermühle, Puchstraße vorbei und gleich danach am anschließenden Maschinenhaus das hölzerne Mühlrad antrieb ist wenige Meter oberhalb abgesperrt. Das Wasser fließt über einen etwa 20 m weiter östlich verlaufenden bogenförmigen Umgehungsarm. Hier richten junge Flusssurfer an einer in Teilen vorhanden Wehrschleuse bei einer Brücke bei Bedarf eine Verengung ein und unterhalb ein Grundwehr durch ein Brett. Es entsteht ein kurzer Bereich schiessenden Wassers, dessen Ende am Wassersprung mithilfe eines Halteseils mit Surfboards stationär befahren wird.

Im Bereich Innovationspark Puchstraße und Puchmuseum, knapp unterhalb der auf Höhe Kreisverkehr liegenden Brücke wurde im September 2015 von Aktiven des Kanu Club Graz[18] die Mugl-Wave eingerichtet. Im Eigenbau zu 5000 € Materialkosten. Mit obenliegendem Grundwehr aus zwei Holzbrettern in Stahlrahmen, eines fest, eines mit Gewindestangen anzuheben und einem abschließenden Grundwehr durch ein aufkippbares Brett. Dazwischen, abwechselnd links und rechts insgesamt 4 Buhnen, die Kehrwasser für Wartepositionen bieten und das Hochpaddeln zur Walze oben ermöglichen. Die etwa 50 cm schmalen Buhnen aus Schalbrettern weisen unterwasserseitig Tritte zum Aussteigen aus dem Gewässer auf, an den Seitenwänden sind Halteseile montiert. Knapp oberhalb des oberen Wehrs ein leicht schräger Tisch mit Teppichbelag zum Einspringen. Hier wird mit den besonders kurzen Spielbooten Kajak-Akrobatik betrieben.[19][20]

Linker (oberer) Mühlgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Mühlgang durch Geidorf – betrieben vom Älteren Mühlen Konsortium – wurde um 1977 zugeschüttet. Er verlief im Bereich Weinzöttlstraße, Lindengasse, Kahngasse, Körösistraße und floss südlich der Keplerbrücke wieder in die Mur. Der zugemauerte Auslass unter dem heutigen Radfahrsteg ist noch sichtbar. In diesem Bereich steht heute ein Umspannwerk. Davor gab es in der Körösistraße auch ein Kraftwerk, das von 1918 bis 1975 Strom für die Straßenbahn lieferte.

Einige Hinweise auf diesen Mühlgang finden sich noch im Stadtbild:

  • Grün und mit weißem Pfeil übermalter Hinweis für Fußgeher über Mühlgangbrücke (im Zuge der Rottalgasse) auf einer Zusatztafel zu den Straßentafeln "Fischergasse" und "Körösistraße".[21]
  • Das denkmalgeschützte Haus Körösistraße 48 mit alter Hinweistafel.
  • Die Bauflucht des in Beton nach dem Zuschütten des Mühlgangs errichteten Hochhauses Körösistraße 23 (zugleich die des nördlich folgenden niedrigen älteren Bauwerks) springt gegenüber den südlicheren Häusern deutlich vor. Der Radweg vor dem Haus wurde erst später zwischen Werbe-Straßenbahnunterstand und Hausfront auf den Gehsteig gezwängt.
  • Der gebogene Grundriss der ehemals links des Mühlgangs stehenden Stützwand westlich der Straßenbahntrasse am Kaiser-Franz-Josef-Kai.
  • Die im Vergleich zu den Straßen tiefe Lage des heute in Mühlgangbreite Abstand vor dieser Wand liegenden Umspannwerks entspricht der Höhe des Unterwassers des dort ehemals laufenden Kraftwerks. (Bild)
  • Kontur des Granitstein-Bogens des zugemauerten Auslasses in die Mur in der Uferverbauung unter dem Südende des Elise-Steininger-Stegs. (Bild)

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenbezeichnungen Mühlgangweg weisen im Bezirk Graz-Umgebung in folgenden Orten auf (eventuell vergangene) Mühlgänge hin: Höf, Kalsdorf bei Graz (Grazer (rechter) Mühlgang), Kirchenviertel (Gemeinde Gratkorn), Lebern.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.akwi.at/index.asp?main=unsere_schule/schueler/2008_09/3ak_kommunikationstage/3ak_kommunikationstage.html Akademie der Wirtschaft - Neusiedl am See, Kommunikationstage Graz, 29./30. Oktober 2008. Abgerufen am 16. März 2015.
  2. http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/Pfahnl-Muehle-wird-mit-Kauf-Nummer-Zwei-in-Oesterreich;art467,1202626 Pfahnl Mühle wird mit Kauf Nummer Zwei in Österreich, September 2013. Abgerufen am 16. März 2015.
  3. http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4119542/Letzte-Grazer-Muhle-steht-still Letzte Grazer Mühle steht still, kleinezeitung.at, 17. Jänner 2014. Abgerufen 16. März 2015.
  4. http://www.ewg.at/index_63_63_1_412_1_0__.html
  5. http://www.energie-graz.at/home/unternehmen/alternative_energieformen.de.php
  6. http://www.krone.at/Nachrichten/Muehlgang_in_Graz_ueber_Ufer_getreten_Gebaeude_ueberflutet-Pegel_angestiegen-Story-233275 Mühlgang in Graz über Ufer getreten - Gebäude überflutet, Pegel angestiegen, krone.at, 1. Dezember 2010, zuletzt abgerufen 16. Juni 2016.
  7. Mühlenconsortium, tel. Info 31. Oktober 2013
  8. Fischrettung, Homepage der AFV Graz
  9. http://www.realutopia.at/frameset_kuenstlerinnen.html Real*utopische Interventionen im Bezirk Gries, 2003, KünstlerInnen >> Arlt, Förster, Grillitsch, abgerufen am 10. Dezember 2014
  10. http://www.peterarlt.at/index.php?kat=1&id=1344 club der nichtschwimmer - mit b. foerster-baldenius und wolfgang grillitsch, real*utopia, graz, 2003. (Jörn Köppler, bauwelt, 1. August 2003) Website Peter Arlt. Zuletzt abgerufen 13. November 2015.
  11. http://www.rotor.mur.at/
  12. Grazer Stadtblatt, KPÖ Steiermark. 1. September 2011. PDF 29. August 2011. Zuletzt abgerufen 13. November 2015.
  13. Projektinfo „Klangbad“
  14. Art in Public Space, Nicole Pruckermayr and Reni Hofmüller: Sound Bath museum-joanneum.at, abgerufen 6. November 2016.
  15. http://www.verbund.com/pp/de/laufkraftwerk/weinzoedl Verbund > Kraftwerke > Laufkraftwerk Weinzödl, 2015. Abgerufen 2. Mai 2015.
  16. http://4-paddlers.com/32/18e92beb-8b44-4e36-835a-46d19d0c702c/b725d6ee-89c6-4556-939e-539ef1b3c97f/Mur_Muehlgang_Slalomstrecke_Abschnittsbeschreibung.html 4-paddlers.com > Flussinfo > Mur > Mühlgang > Slalomstrecke. Abgerufen am 2. Mai 2015
  17. http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/stadtleben/4948963/Kajaksport_Graz-hat-jetzt-einen-PeinhauptSlalom Graz hat jetzt einen Peinhaupt-Slalom, kleinezeitung.at, 18. März 2016, abgerufen 16. Juni 2016.
  18. http://www.kajakgraz.com Kanu Club Graz, Website des Vereins
  19. https://www.youtube.com/watch?v=V7GnUbzARHI Lukas Cervinka: MUGL WAVE Graz, Eröffnung, youtube.com Video (1:29) 17. November 2015, abgerufen 27. Dezember 2015.
  20. https://4-paddlers.com/blog/2015/Graz_auf_dem_Weg_zur_Kajakhauptstadt__die_Mugl_Wave_ist_eroeffnet-1002609.html Graz auf dem Weg zur Kajakhauptstadt – die Mugl Wave ist eröffnet, scheuer (Christoph Scheuermann), 4-paddlers.com, 27. November 2015, abgerufen 27. Dezember 2015
  21. "Fußgeher über Mühlgangbrücke" – übermalter Verweis auf eine Brücke im Zuge der Rottalgasse über den linken Mühlgang public-transport.at, Foto vom 15. August 2009.