Gymnasium Pegnitz

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Gymnasium Pegnitz
Turnhalle.
Schulform Gymnasium mit angeschlossenem Schülerheim
Gründung 1958 (als Oberrealschule im Aufbau)
Adresse

Wilhelm-von-Humboldt-Straße 7

Ort Pegnitz
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 45′ 8,1″ N, 11° 31′ 54,4″ OKoordinaten: 49° 45′ 8,1″ N, 11° 31′ 54,4″ O
Schüler 817 (Januar 2012)
Lehrkräfte etwa 75
Leitung Annett Becker
Website www.gympeg.de

Das Gymnasium Pegnitz ist das Gymnasium der Stadt Pegnitz im Landkreis Bayreuth. Dem Gymnasium, das auf einer Erhebung im Westen des fränkischen Ortes liegt, ist ein Schülerheim angeschlossen. Seit Eröffnung des Neubaus 1980 besuchen in jedem Jahr knapp 1000 Schüler die Anstalt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatliches Schülerheim, nur für Knaben.
  • 1952: Bildung einer Interessengemeinschaft zur Errichtung einer Höheren Lehranstalt in Pegnitz
  • Februar 1953: Beschluss des Kreistags zur Beantragung eines Gymnasiums in Pegnitz und Zustimmung des Kultusministeriums zur Errichtung einer Höheren Schule mit sechs Klassenstufen
  • Frühjahr 1956: Grundaushebung für das als zweigeschossiger Neubau geplante neue Schulgebäude an der Winterleite (heutiger Altbau ohne zweites Obergeschoss) mit Turnhalle
  • 1. September 1958: Erlangung der Selbständigkeit als „Oberrealschule im Aufbau“; Schulleiter war Ludwig Büttner (* 1909)
  • 1966–1968: Bau des Schülerheims
  • 1. Januar 1969: Erhalt des Status einer „staatlichen Heimschule“
  • 1978–1979: Bau des großen Erweiterungsbaus (heutiger Neubau) mit Fach- und Kollegstufenräumen, Bibliothek, neuen Klassenzimmern und Zweifachturnhalle
  • 1986: Einweihung des Sportgeländes oberhalb der Schule
  • 1993: Erhebung des Gymnasiums in den Stand einer anerkannten UNESCO-Projektschule
  • 2002–2003: Umbau des Schülerheims
  • 2005: Beginn von umfangreichen Bauarbeiten zur Generalsanierung des Schulgebäudes
  • 2016: Am 17. Oktober ging eine Amokdrohung per E-Mail ein, woraufhin alle 800 Schüler und Lehrkräfte evakuiert wurden.[1]

Wahlfachangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Astronomie (schuleigene Sternwarte), Chor, Fotografie (schuleigenes Fotolabor), Informatik, Mathematik plus-Kurse, Italienisch, Orchester, Theater, Tschechisch, Spanisch, Instrumentalunterricht.

Internationale Kontakte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerischer Rundfunk: Amokdrohung per Mail: Schulen in Franken bedroht – BR.de. In: br.de. 18. Oktober 2016, abgerufen am 5. Dezember 2016.