Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik

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Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik
Beschreibung Fachzeitschrift
Fachgebiet Geschichte, Literatur und Politik Südosteuropas
Sprache deutsch
Verlag AGK-Verlag (Deutschland)
Erstausgabe 1989
Erscheinungsweise halbjährlich
Herausgeber Johann Böhm
Weblink halbjahresschrift.homepage.t-online.de
ISSN 0939-3420

Die Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik (HJS) ist eine deutsche Publikation, die seit 1989 erscheint, zuerst in Ippesheim, heute in Dinklage.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeitschrift wird vom „Arbeitskreis für Geschichte und Kultur in Ostmittel- und Südosteuropa e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem von Detlef W. Stein geleiteten Osteuropa-Zentrum Berlin in der Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße herausgegeben und erscheint im AGK-Verlag, Dinklage. Verantwortlicher Herausgeber der Zeitschrift ist der Historiker Johann Böhm, dem eine kleine Redaktion zur Seite steht: Georg Herbstritt, William Totok, Rolf Marmont. Wissenschaftlicher Beirat: Björn Opfer-Klinger, Wolfgang Knopp und Karl-Heinz Gräfe. Zu den Mitarbeitern der Zeitschrift gehören zahlreiche Geschichtswissenschaftler, Schriftsteller, Publizisten und Journalisten u.a.: Boris Blahak (Bratislava), Hildrun Glass (Germering), Joachim Kuropka (Vechta), Wolfgang Schlott (Bremen), Klaus Popa (Meschede), Zdenĕk Jirásek (Opave); Nele Ossenbeck (Oldenburg), Gabriel Andreescu (Bukarest).

Die Halbjahresschrift setzt sich zum Ziel, die historischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Entwicklungen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa auf objektive und authentische Weise aufzuarbeiten. Die Autoren der Halbjahresschrift lehnen Nationalismus, Revisionismus und politischen Extremismus jeglicher Couleur ab.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]