Handtmann

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Handtmann Beteiligungen GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 1873
Sitz Biberach an der Riß, Deutschland
Mitarbeiterzahl 3.758[1]
Umsatz 861 Mio. EUR[1]
Branche Automobilzulieferer, Maschinenbau, Armaturenfertigung, Kunststoff
Website www.handtmann.de
Stand: 31. Dezember 2019

Die Handtmann Unternehmensgruppe ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Biberach an der Riß, Baden-Württemberg.[2] Das Unternehmen entstand aus einer Messinggießerei und wurde 1873 von Christoph Albert Handtmann gegründet. Derzeit werden Leichtmetallgussteile und Systemkomponenten für die Automobilindustrie, Maschinen für die Nahrungsmittelindustrie, Edelstahlarmaturen und Anlagen für die Getränkeindustrie, Geräte der Leistungselektronik sowie hochfeste Teile aus technischem Kunststoff in der Unternehmensgruppe hergestellt.

Neben dem Hauptsitz gibt es Produktionsstätten in Annaberg-Buchholz (Sachsen), Ochsenhausen (Baden-Württemberg), Reutlingen (Baden-Württemberg), Herzebrock-Clarholz (Nordrhein-Westfalen), Saverne (Frankreich), Košice (Slowakei), Kechnec (Slowakei), Hluk (Tschechien) und in Tianjin (China) sowie mehrere Vertriebsniederlassungen weltweit. Das Familienunternehmen wird von Thomas Handtmann in vierter Generation geführt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konzernstruktur weltweit
Luftaufnahme der Arthur-Handtmann-Straße

Der Glockengießer und Mechanikermeister Christoph Albert Handtmann gründete 1873 in Biberach eine Messinggießerei in dem historischen Gebäude Bachmühle.[3] Er begann mit der Herstellung von Armaturen für Obstbranntweinbrennereien, Sudhäuser und Bierlagerfässer. Christoph Albert Handtmann starb am 16. Juni 1918. Nach dem Tod von Christoph Albert Handtmann wurden die Söhne Karl Albert Handtmann (Gelbgießermeister) und Adolf Karl Handtmann (Kaufmann) 1919 Gesellschafter des Unternehmens.[4] 1929 erfolgte der Umzug an den Standort Riß-/Fabrikstraße in Biberach. 1944 wurde Adolf Karl Handtmann alleiniger Inhaber.[5] 1946 trat Arthur Handtmann als Gesellschafter in die Unternehmung ein. Er nahm den Aluminium-Sandguss in das Produktionsprogramm auf.

Nach dem Tod von Adolf Karl Handtmann wurde Arthur Handtmann 1953 alleiniger Inhaber. 1954 gründete er die Maschinenfabrik für die Herstellung von Füll- und Portioniermaschinen für die Lebensmittelindustrie. Außerdem begann er mit dem Kokillenguss. 1961 wurde der Aluminium-Druckguss in das Produktionsprogramm aufgenommen. 1967 begann der Umzug in die ehemalige Birkenallee (heute Arthur-Handtmann-Straße) in Biberach. 1968 wurde der Geschäftsbereiches Elteka Kunststofftechnik zur Herstellung von Kunststoff-Formteilen aus Polyamid 12 gegründet. 1982 trat Thomas Handtmann (vierte Generation) in die Unternehmensgruppe ein. 1983 war der Umzug in die Birkenallee (heute Arthur-Handtmann-Straße) vollständig abgeschlossen. 1986 wurde die erste Auslandsniederlassung für den Vertrieb von Fleischereimaschinen in England (Handtmann Ltd.) gegründet. 1989 erfolgte die Übernahme der A-Punkt Automation in Baienfurt zur Herstellung von CNC-gesteuerten Hochgeschwindigkeits-Mehrachszentren.[6]

1990 wurde die Vertriebsniederlassung für den Vertrieb von Fleischereimaschinen in den USA gegründet. Im Metallgussbereich wurde mit dem Lost Foam Gießverfahren begonnen. 1991 wurde die Vertriebsniederlassung für den Vertrieb von Fleischereimaschinen in Italien und Kanada gegründet. 1992 erfolgte die Übernahme der Leichtmetallgießerei Annaberg in Annaberg-Buchholz (Sachsen).[7][8] 1997 wurde die Vertriebsniederlassung für den Vertrieb von Fleischereimaschinen in Frankreich gegründet. 1998 übernahm Thomas Handtmann (vierte Generation) die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Handtmann und Arthur Handtmann (dritte Generation) wurde Vorsitzender des Beirats.[9] Die Handtmann Maschinenfabrik zog 1999 von der Arthur-Handtmann-Straße in die Hubertus-Liebrecht-Straße in Biberach um.[10]

2000 wurde die Vertriebsniederlassung für Fleischereimaschinen in Brasilien gegründet. 2001 wurde die erste Auslandsniederlassung (Handtmann CNC Technologies Inc.) der A-Punkt Automation in den USA zum Vertrieb von Bearbeitungszentren gegründet. 2003 wurde die Handtmann Systemtechnik zur Fertigung und Montage von Systemkomponenten sowie Systemen für die Automobilindustrie gegründet.[11] 2004 feierte die Handtmann Maschinenfabrik ihr 50-jähriges Bestehen.[12] 2005 wurde die Handtmann Slovakia in Košice zum Betrieb eines Metallgusswerkes gegründet.[13] 2006 wurde die Vertriebsniederlassung für Fleischereimaschinen in China gegründet. 2006 gründete die Handtmann A-Punkt Automation ihre erste Service-Gesellschaft (ooo Handtmann Russland) in Russland. 2008 wurde für die Handtmann Armaturenfabrik ein neues Verwaltungsgebäude mit Erweiterung der Produktion um zusätzliche 4000 m² errichtet.[14] 2009 erfolgte die Gründung der Handtmann Niederlassung Zittau als Gebrauchtmaschinenzentrum für Fleischereimaschinen[15] sowie die Gründung der KW Technologie GmbH & Co. KG.[16]

2010 wurde das neue Kundenforum auf dem Gelände der Handtmann-Maschinenfabrik eingeweiht und die Produktion, Forschung und Entwicklung der Maschinenfabrik um 50 % erweitert.[17] 2013 wurde für die Handtmann Elteka ein neues Verwaltungs- und Produktionsgebäudes im Biberacher Industriegebiet Aspach gebaut.[18] Außerdem begann der Aufbau eines neuen Produktionsstandortes in China (Tianjin) für das Handtmann Metallgusswerk, welches im März 2015 eröffnet wurde.[19]

2014 eröffnete die Handtmann Maschinenfabrik (Geschäftsbereich "Füll- und Portioniersysteme") eine Vertriebs- und Servicegesellschaft in Moskau (Russland).[20]

2015 eröffnete die Handtmann Maschinenfabrik eine Vertriebs- und Servicegesellschaft in Mexiko.[21]

2016 eröffnete die Handtmann-Maschinenfabrik ein zweites Kunden- und Technologiezentrum mit rund 4000 m² Fläche.[22] Zum 31. August 2017 verkaufte die Unternehmensgruppe den Geschäftsbereich Bearbeitungszentren im Rahmen eines Management-Buy-out an die Walter AP Holding GmbH.[23]

Arthur Handtmann stirbt am 14. April 2018 im Alter von 91 Jahren.[24] Zum 1. Juni 2018 hat die Handtmann Maschinenvertrieb GmbH & Co. KG von der Heifo Rütenbories GmbH & Co. KG die Fachabteilung Fleischereimaschinen übernommen.[25] Im Dezember 2018 kauft Handtmann die Firma Oelmaier Industrieelektronik GmbH & Co. KG,[26] Ochsenhausen, welche 2020 zu Handtmann e-solutions GmbH & Co. KG umfirmiert wurde.[27]

2019 erfolgte der Spatenstich für eine neue Produktionshalle für Aluminium-Druckguss sowie mechanische Bearbeitung in Kechnec (Slowakei).[28] In Spanien wurde die Handtmann Iberia SL als weitere Vertriebsfirma für den Bereich Füll- und Portioniersysteme gegründet.[29]

2020 übernahm die Handtmann Unternehmensgruppe die Inotec Gruppe mit Standorten in Deutschland, Tschechien und Frankreich. Inotec stellt Misch- und Zerkleinerungstechnik sowie Abbindemaschinen für die Lebensmittelverarbeitung her.[30]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kennzahlen[1][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Umsatz in Mio. EUR Investitionen in Mio. EUR Beschäftigte
1980 43 5,5 700
1990 116 10 1100
2000 291 27 1740
2001 308 42 1900
2002 349 28 2050
2003 362 27 2120
2004 368 35 2140
2005 381 25 2230
2006 441 22 2300
2007 496 24 2410
2008 496 47 2580
2009 399 33 2500
2010 496 27 2600
2011 553 43 2740
2012 574 36 2800
2013 580 62 3000
2014 650 85 3200
2015 770 98 3400
2016 835 85 3600
2017 880 65 3725
2018 876 74 3700
2019 861 82 3758

Tätigkeitsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bier-Stabilisierungssystem

Die Handtmann Armaturenfabrik GmbH & Co. KG fertigt Armaturen, Ventile und Prozessanlagen für die Getränkeindustrie, für Unternehmen der Biotechnologie und für die chemisch-pharmazeutischen Industrie. Die Armaturenfabrik entstand aus der 1873 gegründeten Messinggießerei und ist seit 1982 eine selbstständige Gesellschaft.

Prozessarmaturen wie Drehklappen oder Doppelsitzventile werden je nach Anwendung für hygienisch sichere Prozesse und eine sichere Medientrennung hergestellt. Bei Tankbefüllung, Gasentwicklung und thermischer Fluidausdehnung werden mit Sicherheits- und Vakuumventilen Tanks und Behälter sowohl gegen Über- als auch gegen Unterdruck abgesichert. Des Weiteren werden Hefe- und Würzebelüftungen, Rohrzäune, Paneele und Ventilblöcke, sowie CIP-Anlagen produziert.

Die Filtration und Separation ist auf die Bereiche Filtrationstechnologie, Bierstabilisierung sowie Anlagen für die Functional-Food-Herstellung spezialisiert. Anlagen zur Bierstabilisierung basieren auf der gezielten Adsorption von hochmolekularen Polyphenolen zur schonenden Verlängerung der Bierhaltbarkeit. Anlagen zur CIP-Medienfiltration zum Laugenrecycling in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden auf Basis der Cross-Flow-Filtertechnologie hergestellt. Anlagen zur Proteingewinnung in der Lebensmittelindustrie arbeiten nach dem Verfahren der Chromatographie und werden durch die Radial-Flow-Column-Technologie umgesetzt.

Im Bereich Projektmanagement werden Neu- und Umbauten von Anlagen geplant und umgesetzt. Dazu gehören Fließschemata, Leistungsverzeichnisse und die Terminplanung sowie die Steuerung und die entsprechenden Schaltschränke für komplette Prozessanlagen.

Füll- und Portioniersysteme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handtmann-Maschinenfabrik – Vakuumfüller VF-800 mit Würstchenfülllinie und Produkthandling-System

Die Handtmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG ist einer der weltweit führenden[31] Hersteller von Vakuumfüllern und Portioniersystemen für die Nahrungsmittelindustrie. Die im Jahre 1954 durch Arthur Handtmann gegründete Maschinenfabrik ist mittlerweile weltweit an über 100 Standorten mit eigenen Verkaufsniederlassungen oder Vertriebspartnern vertreten.[32] Vakuumfüller werden in der industriellen Produktion eingesetzt, aber auch in kleinen und großen Handwerksbetrieben. Die Zusatz-Systeme dienen zur Erweiterung und Anpassung des Vakuumfüllers an unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten. Das AL-System unterstützt die industrielle Würstchenproduktion und ermöglicht die Produktion von Brüh- oder Rohwürstchen in Natur-, Collagen-, Kunst- oder Schäldarm.

Kunststofftechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handtmann-Elteka – Antriebsrad aus Lauramid mit Stahlnabe

Ebenfalls in Biberach ansässig ist die 1968 gegründete Albert Handtmann Elteka GmbH & Co. KG, welche Hightech-Kunststoffe entwickelt und produziert. Diese Kunststoffe kommen in den unterschiedlichsten Bereichen, wie zum Beispiel im Maschinenbau und Apparatebau, der Automobilindustrie, der Antriebstechnik, der Lebensmittelindustrie, der Druckindustrie, der Papierindustrie und der Verpackungsindustrie zum Einsatz. Die Produktpalette der Elteka umfasst die folgenden Bereiche:

Lauramid[33] ist ein PA12-basierter Hochleistungskunststoff, der von der Handtmann Elteka entwickelt wurde und drucklos vergossen hergestellt wird. Lauramid zählt zu den Konstruktionswerkstoffen.

Neben dem normalen Lauramid Typ B[34] gibt es noch die hinsichtlich der Kerbschlagzähigkeit modifizierte Variante Lauramid Typ A.[35] Diese Modifikation ermöglicht es metallische Bauteile mit Lauramid zu umgießen.

Basierend auf dem Werkstoff Lauramid ist auch eine Variante für den Einsatz in den Bereichen Lebensmittelverarbeitung, pharmazeutische Industrie und Medizintechnik mit den entsprechenden Zulassungen verfügbar. Neben dem reinen PA12 Guss wird auch ein druckloses Mischpolymer auf PA12 und PA6 Basis hergestellt.

„Lauramid Inject“[36] ist ein spritzgießbares Kunststoffgranulat. Es entsteht als Kunststoffregranulat aus Lauramid und ist für kleinformatige Bauteile in hohen Losgrössen geeignet.

„Hicompelt“[37] ist ein hochbelastbarer Leichtbau-Verbundwerkstoff auf PA6- bzw. PA12-Basis. Im Verbund mit Endlosfasern aus Kohlenstofffasern- oder Glas können Bauteile endkonturnah gegossen werden.

Auf Basis von Lauramid wird ein Filament (mit und ohne Carbon-Kurzfasern-Füllung) für den industriellen 3D-Druck hergestellt.

Eltimid, ein gepresster und gesinterter Ingenieurwerkstoff und iCross, ein schmierstofffrei laufendes Hybridkugellager werden nicht mehr in der Produktpalette geführt.

Leichtmetallguss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein PKW-Getriebegehäuse aus Magnesium – erstellt im Druckgussverfahren.

In der Albert Handtmann Metallgusswerk GmbH & Co. KG werden Leichtmetallgussverfahren wie Druckguss, Kokillenguss und auch Lost Foam angewendet. Die Ursprungsgeschichte der Metallgusswerke begann mit der Gründung der Messinggießerei im Jahre 1873 durch Christoph Albert Handtmann. 1982 entstand daraus die Albert Handtmann Metallgusswerk GmbH & Co. KG.

Zur Produktpalette zählen Magnesium- und Aluminiumdruckgussteile (Ölwanne), Fahrwerkteile, Getriebe- und Kupplungsgehäuse, Motoren- und Antriebsteile, Strukturteile (dünnwandige Karosserieteile), kraftstoffführende Bauteile aus Aluminium-Kokillenguss oder Bauteile im Lost Foam-Verfahren sowie Module und Bauteile[38] im Bereich der E-Mobilität.[39] Das Hauptwerk befindet sich in Biberach an der Riss. Weitere Produktionsstandorte sind in Annaberg-Buchholz (Sachsen), Košice und Kechnec (Slowakei) und Tianjin (China). An allen fünf Standorten werden rund 2.300 Mitarbeiter beschäftigt.

Das Unternehmen produziert mit 99 Druckgussmaschinen (Schließkräfte von 350 bis 4000 Tonnen) Gussteile hauptsächlich für die großen Automobilhersteller wie Audi, BMW, Daimler, Opel, Porsche und Volkswagen. 2012 gewann das Unternehmen den Volkswagen Group Award 2012 als einer von 18 Premium-Partnern.[40] 2016 wurde das Unternehmen als einer von 10 Lieferanten mit dem Daimler Supplier Award 2015 ausgezeichnet.[41]

Systemtechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handtmann Systemtechnik - Hochvoltspeicher für leichte Nutzfahrzeuge.

Das jüngste Unternehmen innerhalb der Handtmann Unternehmensgruppe ist die Handtmann Systemtechnik GmbH & Co. KG, welche vorrangig für die Automobilindustrie als Technologie- und Systempartner aktiv ist.[42] Gegründet wurde die Systemtechnik im Jahre 2003. Ihr Standort befindet sich ebenfalls in Biberach. Die Handtmann Systemtechnik beschäftigt sich im Wesentlichen mit den Themen der Fahrzeugtechnik in den Bereichen der Aufladesysteme, der Luftführungssysteme und der Abgasrückführungssysteme und der Thermomanagementsysteme für Verbrennungsmotoren und Elektromotoren.

Bearbeitungszentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Profilbearbeitungszentrum PBZ HD

Die Handtmann A-Punkt Automation GmbH in Baienfurt war eine weitere Gesellschaft in der Handtmann Unternehmensgruppe. Diese entwickelte und fertigte seit 1989 am Standort Baienfurt CNC gesteuerte Hochgeschwindigkeits-Mehrachs-Bearbeitungszentren. Die vier hergestellten Produktlinien wurden hauptsächlich in der Luftfahrtindustrie, aber auch im Modell-, Formen- und Werkzeugbau eingesetzt.

Im Rahmen eines Management-Buy-out hat die Walter AP Holding GmbH zum 31. August 2017 alle Anteile der Handtmann A-Punkt Automation GmbH von der Albert Handtmann Holding GmbH & Co. KG erworben.[43] Die ehemalige Handtmann A-Punkt Automation GmbH firmiert heute als Bavius Technologie GmbH.[44]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c „Handtmann Kennzahlen“. Abgerufen am 17. Juni 2020.
  2. Handtmanns Familiencharta regelt die Generationenfolge. Abgerufen am 30. November 2012.
  3. „Die spitälische Bachmühle am Ehingertor Platz – 1389 bis 1928 – Seite 12“. Abgerufen am 23. Dezember 2020.
  4. Register für Gesellschaftsfirmen und für Firmen juristischer Personen: 112 – Stadt Biberach an der Riß. Eintragung vom 28. Februar 1919.
  5. Amtsgericht Biberach – HRA 73 – Seite 307. Eintragung vom 20. Dezember 1944.
  6. „Amtsgericht Ravensburg – HRB 780“. Eintragung vom 13. November 1989.
  7. „Kreisgericht Chemnitz – HRB 491“. Eintragung vom 8. Dezember 1992.
  8. „Handtmann übernimmt 1992 die Aluminiumgießerei Annaberg“. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  9. „Schwäbische Zeitung – 125 Jahre Firma Albert Handtmann GmbH & Co.“ Ausgabe vom 18. September 1998.
  10. „Schwäbische Zeitung – Handtmann erweitert am Standort Biberach“ Ausgabe vom 19. Dezember 1998.
  11. „Amtsgericht Biberach – HRA 1117“ Eintragung vom 8. Dezember 2003.
  12. „50 Jahre Handtmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG“ (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schwaebische.de. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  13. „Handelsregister Bezirk Košice – Slowakei – Einlage Nr. 19049/V“ Eintragung vom 22. November 2005.
  14. „Biberacher Jahreschronik 2008 Seite 7 – Handtmann Armaturenfabrik baut neue Verwaltung“. Abgerufen am 12. Februar 2014.
  15. „Firmengruppe Handtmann investiert in Zittau“. Abgerufen am 12. Februar 2014.
  16. „Gründung der KW Technologie GmbH & Co. KG in 2009“. Abgerufen am 1. Dezember 2020.
  17. „Handtmann Maschinenfabrik eröffnet Kundenforum“. Abgerufen am 12. Februar 2014.
  18. „Biberacher Jahreschronik 2013 Seite 26 – Handtmann Elteka zieht um“. Abgerufen am 12. Februar 2014.
  19. „Handtmann gibt in China Vollgas“. Abgerufen am 12. Februar 2014.
  20. „Gründungsdaten der OOO Handtmann Mashin Faktori, Moskau“. Abgerufen am 21. Dezember 2020.
  21. „Gründungsdaten der Handtmann Machinery México, S. de R.L. de C.V.“. Abgerufen am 21. Dezember 2020.
  22. „Kompromisslose Qualität von der Alb“. Abgerufen am 13. September 2017.
  23. „Handtmann verkauft Tochterfirma“. Abgerufen am 13. September 2017.
  24. „Arthur Handtmann stirbt am 14. April 2018“. Abgerufen am 16. Juni 2019.
  25. „Handtmann übernimmt Abteilung Fleischereimaschinnen“ am 25. März 2021.
  26. „Handtmann kauft Oelmaier aus Ochsenhausen“. Abgerufen am 16. Juni 2019.
  27. „Umfirmierung der Oelmaier Industrieelektronik in die Handtmann e-solutions“. Abgerufen am 1. Dezember 2020.
  28. „Spatenstich am Standort Kechnec“. Abgerufen am 1. Dezember 2020.
  29. „Gründung der Handtmann Iberia SL in Spanien“. Abgerufen am 1. Dezember 2020.
  30. „Handtmann übernimmt dei Inotec Gruppe“. Abgerufen am 1. Dezember 2020.
  31. „Auszeichnung für Handtmann und Bizerba abgerufen“ am 25. November 2012.
  32. „Südwestmetall: Regionaler Arbeitsmarkt trotz konjunktureller Eintrübung stabil“. Abgerufen am 12. Dezember 2012.
  33. „Gusspolyamid Lauramid erhält neue DIN Bezeichnung “. Abgerufen am 22. Dezember 2020.
  34. „Lauramid Typ B“. Abgerufen am 22. Dezember 2020.
  35. „Lauramid Typ A“. Abgerufen am 22. Dezember 2020.
  36. „Lauramid Injekt 970“. Abgerufen am 22. Dezember 2020.
  37. „Hicompelt“. Abgerufen am 22. Dezember 2020.
  38. „Leichtbau mit flexibler Anpassung“ am 25. März 2021.
  39. „Erstes Grossserienteil für Elektromobilität“ am 25. März 2021.
  40. „VW zeichnet Lieferanten aus“ am 25. März 2021.
  41. „Daimler zeichnet zehn Lieferanten mit Supplier Award 2015 aus“ am 25. März 2021.
  42. "Kurzprofil der Handtmann Systemtechnik GmbH & Co. KG" (Memento des Originals vom 29. Oktober 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oemundlieferant.de. Abgerufen am 12. Dezember 2012.
  43. „Handtmann-Geschäftsführer kauft Tochterfirma“. Abgerufen am 13. September 2017.
  44. „Veränderung der Handtmann A-Punkt Automation GmbH zur Bavius Technologie GmbH“. Abgerufen am 21. Dezember 2020.

Koordinaten: 48° 5′ 7″ N, 9° 48′ 23″ O