Hans Schabus

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Hans Schabus (* 25. Jänner 1970[1] in Watschig, Gemeinde Hermagor-Pressegger See in Kärnten) ist ein österreichischer zeitgenössischer Künstler. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien in Wien bei Bruno Gironcoli[1]. Er wurde durch die Gestaltung des Österreichischen Pavillons an der 40. Biennale di Venezia im Jahr 2005 bekannt. Schabus lebt in Wien.

Hans Schabus. "Das letzte Land", Biennale di Venezia 2005

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1991 bis 1996 besuchte Schabus die Akademie der bildenden Künste Wien. Seit dem Jahr 2014 unterrichtet Hans Schabus die Klasse Skulptur und Raumkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Der Passagier, Kerstin Engholm Galerie, Österreich
  • 2002: I don´t look back, I look in front, James Cohen Gallery, New York
  • 2003: Transport, Bonner Kunstverein, Bonn
  • 2004: Das Rendezvousproblem, Kunsthaus Bregenz, Bregenz
  • 2005: Alles muss in Flammen stehen, Kerstin Engholm Galerie, Wien
  • 2006: Innere Sicherheit, Kasseler Kunstverein, Kassel
  • 2007: Deserted Conquest, Site Santa Fe, USA
  • 2008: Next Time I´m Here I´ll Be There, Barbican Centre, London
  • 2009: Is it a river?, Zero..., Mailand
  • 2011: Remains of the Day, Collective, Edinburgh
  • 2011: “The Space of Conflict”, Fundação Caixa Geral de Depósitos – Culturgest, Lissabon
  • 2011: “Nichts geht mehr”, Institut d’Art Contemporain, Villeurbanne
  • 2012: “Vertikale Anstrengung”, 21er Haus, Wien

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004: Knochengräber – Zeitenjäger, Österreich
  • 2005: Schallplatte, Italien
  • 2006: Auf der Suche nach der endlosen Säule, Österreich
  • 2008: Open up Kommunikation, Österreich

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Franz Brugner: Kunst im Großformat; in: Kleine Zeitung vom 5. Mai 2012, S.15