Hansjörg Küster

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Hansjörg Küster (* 1956 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Biologe und seit 1998 Professor für Pflanzenökologie am Institut für Geobotanik an der Leibniz Universität Hannover. Er ist vor allem durch seine Veröffentlichungen zur Geschichte des Waldes in Mitteleuropa und zur Geschichte der Landschaft bekannt geworden.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hansjörg Küster studierte Biologie an der Universität Stuttgart-Hohenheim und promovierte 1985. Seit 1998 ist Küster Professor an der Universität Hannover. Seine Arbeitsgebiete sind die Grundlagen der Ökologie und die Vegetations- und Landschaftsgeschichte. Küster ist Leiter mehrerer Drittmittelprojekte der EU, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der VolkswagenStiftung. In seinen Büchern und Aufsätzen analysiert er vor allem die Formung der gegenwärtigen mitteleuropäischen Landschaft und des Waldes durch den Menschen und die Forstwirtschaft. Küster hat seine Thesen, so zur Holznot auch bei Medien-Auftritten und Zeitungsbeiträgen vertreten.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anselm Tiggemann: Rezension von: Hansjörg Küster: Die Elbe. Landschaft und Geschichte, München: C.H.Beck 2007. In: sehepunkte 8 (2008), Nr. 4, 15. April 2008.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anselm Tiggemann: Hansjörg Küster: Die Elbe. SEHEPUNKTE, abgerufen am 15. Oktober 2015.