Hellmut Trienekens

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Hellmut Trienekens (* 15. Mai 1938 in Süchteln, heute Stadtteil von Viersen) ist ein deutscher Unternehmer.

1968 trat Trienekens in das 1923 von Mathias Trienekens gegründete Viersener Familienunternehmen ein und übernahm dessen Leitung.

Die im Bereich Abfallentsorgung tätige Trienekens AG, heute EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein, wurde 2002 vollständig von der RWE Umwelt übernommen, Trienekens schied aus dem Unternehmen aus.

Im Zusammenhang mit beim Bau der Müllverbrennungsanlage Köln-Niehl geflossener Bestechungsgelder wurde 2002 ein Strafverfahren gegen die Beteiligten, unter anderen der Trienekens AG, eingeleitet. Gegen Hellmut Trienekens selbst wurde dabei aus gesundheitlichen Gründen jedoch nicht vorgegangen.

2004 wurde Trienekens wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 2,7 Millionen Euro zu einer zweijährigen, zur Bewährungsstrafe ausgesetzten, Haftstrafe sowie einer Geldstrafe von zehn Millionen Euro verurteilt.

2010 wurde Trienekens wegen Untreue in vier Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren, die ebenfalls zur Bewährung ausgesetzt wurde, sowie einer Geldstrafe von einer Million Euro verurteilt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.n-tv.de/politik/Trienekens-muss-eine-Mio-zahlen-article789999.html