Henk Fraser

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Henk Fraser
Henk Fraser.jpg
Spielerinformationen
Name Hendrikus Fraser
Geburtstag 7. Juli 1966
Geburtsort ParamariboSuriname
Größe 181 cm
Position Innenverteidiger
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1984–1986 Sparta Rotterdam 12 0(0)
1986–1988 FC Utrecht 58 (12)
1988–1990 Roda Kerkrade 58 0(6)
1990–1999 Feyenoord Rotterdam 120 (12)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1989–1992 Niederlande 6 0(0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2007–2009 ADO Den Haag (Assistent)
2012– Niederlande U-21 (Assistent)
2011–2014 ADO Den Haag (Assistent)
2014–2016 ADO Den Haag
2016– SBV Vitesse
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Hendrikus "Henk" Fraser (* 7. Juli 1966 in Paramaribo, Suriname)[1] ist ein ehemaliger niederländischer Fußballspieler mit surinamischen Wurzeln.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fraser spielte für folgende Vereine: Sparta Rotterdam (1984-86), FC Utrecht (1986-88), Roda Kerkrade (1988-90) und Feyenoord Rotterdam (1992–1999). Mit Feyenoord wurde er zwei Mal niederländischer Meister (1993 und 1999).

Für die niederländische Nationalmannschaft stand er sechsmal auf dem Platz.

Nach seiner Karriere arbeitete er zunächst als Jugendtrainer bei Feyenoord. Von 2007 bis 2009 war er Cotrainer bei ADO Den Haag, anschließend trainierte er in Eindhoven die B1- und die A1-Jugend von PSV. Zur Saison 2011/12 kehrte er zurück zu ADO Den Haag, wo er als Cotrainer von Maurice Steijn tätig wurde.[2] Im Februar 2014 löste er Steijn nach dessen Entlassung als Cheftrainer ab.[3] 2016 wechselte er als Nachfolger von Rob Maas zur SBV Vitesse nach Arnhem und erhielt dort einen Zweijahresvertrag.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fraser met of zonder puntjes op de a?, clubachterdeduinen.nl, 6 April 2014
  2. Henk Fräser naar ADO Den Haag, Vereinshomepage von PSV vom 6. Juli 2011
  3. ADO schuift Fraser naar voren na ontslag Steijn, Voetbal International vom 5. Februar 2014
  4. Fraser definitief naar Vitesse, De Telegraaf Telesport vom 13. Juni 2016