Hermann Kissling

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Hermann Kissling (* 7. April 1925[1] in Nellingen auf den Fildern[2][3]) ist ein deutscher Kunsthistoriker.

Kissling, 1975 mit einer Arbeit über das Heilig-Kreuz-Münster Schwäbisch Gmünd promoviert, lehrte lange Jahre als Professor für Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. 1957 nach Schwäbisch Gmünd gekommen, fand er sein hauptsächliches wissenschaftliches Betätigungsfeld im Bereich der Kunstgeschichte der ehemaligen Reichsstadt Schwäbisch Gmünd und ihrer Umgebung. Er legte dazu über 80 Publikationen vor. Kissling stand zeitweise auch dem Gmünder Geschichtsverein e.V. vor und wurde 2003 für sein Lebenswerk von der Ostalbstiftung geehrt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher von Kissling sind auf dem Server der Universitätsbibliothek Heidelberg Sonstige kunstwissenschaftliche Literatur, Aufsätze dort im Dokumentenserver ART-Dok online.

  • Unsere Kirche, Gegenstand einer Kunstkunde. Stuttgart 1967 online.
  • Das Münster in Schwäbisch Gmünd, Studien zur Baugeschichte, Plastik und Ausstattung. Schwäbisch Gmünd 1975 online.
  • Kunst im Städtischen Museum Schwäbisch Gmünd. Schwäbisch Gmünd 1979 online
  • Türen in Schwäbisch Gmünd. Schwäbisch Gmünd 1982 online.
  • Künstler und Handwerker in Schwäbisch Gmünd 1300-1660. Schwäbisch Gmünd 1995 ISBN 3-927654-46-9

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einhorn-Jahrbuch Schwäbisch Gmünd 2005, S. 66
  2. Auskunft des Stadtarchivs Schwäbisch Gmünd
  3. „Sammler der Geschichte(n). Hermann Kissling wird heute 80“ in Gmünder Tagespost vom 7. April 2005