Hugo Bergmann

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Hugo Bergmann (* 2. Januar 1904 in Hamburg; † 16. Mai 1988 in Berlin) war ein deutscher Politiker und Funktionär des Kulturbundes der DDR.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hugo Bergmann wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Mitglied des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands und vertrat diesen vom 3. November 1950 bis 31. Oktober 1951 im sächsischen Landtag. Später wurde er Mitglied des Präsidialrates des Kulturbundes der DDR in Berlin und gestaltete dessen Entwicklung aktiv mit.[1]

1963 war er außerdem stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Kommission "Natur und Heimat" und für die allgemeine politisch-organisatorische Anleitung der Bezirke und Kreise in der DDR zuständig.[2]

Er war VdN-Mitglied und liegt auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin begraben, wo an ihn durch Gedenktage erinnert wird.[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zehn Jahre Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, 1945–1955. Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands 1955.
  • Entwicklung des Kulturbundes aktiv mitgestaltet. Hugo Bergmann wird 80 Jahre. In: Neues Deutschland vom 2. Januar 1984.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Entwicklung des Kulturbundes aktiv mitgestaltet. Hugo Bergmann wird 80 Jahre. Neues Deutschland vom 2. Januar 1984.
  2. Leitung der Zentralen Kommission Natur und Heimat (ZKNH) - Eintrag beim Bundesarchiv
  3. Gedenktage Hugo Bergmann