I-Fire

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I-Fire
I-FIRE rennbahn2 orig.jpg
Allgemeine Informationen
Herkunft Hamburg, Deutschland
Genre(s) Reggae
Gründung 2004
Website www.i-fire-sound.com
Gründungsmitglieder
Robert „Raw“ Schlepper
Gesang
Fritz „Free“ Kschowak
Marcus Arnold
Aktuelle Besetzung
Gesang
Robert „Raw“ Schlepper
Gesang
Fritz „Free“ Kschowak
Gesang
Nils „Dub-Ill-You“ Wieczorek
Gitarre
Marcus Arnold
Anton Soetrisno
Andreas Feldman
Nils Nöhden
Niklas Ulrich
Valentin Heinrich

I-Fire ist eine 2004 gegründete Reggae-Band aus Hamburg. Sie besteht aus neun Musikern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I-Fire wurde 2004 in Hamburg gegründet. Die beiden Sänger Robert „Raw“ Schlepper und Fritz „Free“ Kschowak musizierten bereits vorher unter dem Namen „Raw'n'Free“. Als sie mit Gitarrist Marcus Arnold zusammentrafen, entstand die Idee zu einer gemeinsamen Reggae-Band.[1]

Zusammen mit Schlagzeuger Andreas Feldmann, Keyboarder Valentin Heinrich, Bassist Anton Soetrisno und Posaunist Nils Nöhden wurde die Band gegründet. Mit der Zeit traten weitere Mitglieder dem Projekt bei, so beispielsweise der dritte Sänger Nils „Dub-Ill-You“ Wieczorek und Trompeter Niklas Ulrich. Im März 2008 veröffentlichten sie ihr Debütalbum Vom Schatten ins Licht, im September des gleichen Jahres folgte die Single Ferien zu Haus. Beide Tonträger wurden von der Band selbst produziert.[1] Nach einem Vertriebsdeal vermarktet Rough Trade die CD.[2] Neben Auftritten in diversen Clubs trat die Band auf verschiedenen Festivals auf, darunter auf den beiden größten Reggae-Festivals in Deutschland, dem Summerjam bei Köln (2009 und 2011[3]) und dem Chiemsee Reggae Summer (2007[4] und 2009[5]).

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stephan Scheuer: Mit Reggae überregional erfolgreich. In: „Die Welt“ vom 26. Dezember 2007, ISSN 0173-8437. (Abgerufen am 16. Juni 2009.)
  2. I-Fire bei laut.de (Abgerufen am 16. Juni 2009.)
  3. I-Fire beim Summerjam 2009. (Abgerufen am 16. Juni 2009.)
  4. Die Festivals im Sommer 2007 - Eintrag 4: Chiemsee Reggae Summer 2007. In: „Rheinische Post Online“. (Abgerufen am 16. Juni 2008.)
  5. I-Fire beim Chiemsee Reggae Summer 2009. (Abgerufen am 16. Juni 2009.)
  6. Künstler-Eintrag I-Fire@1@2Vorlage:Toter Link/www.roughtrade.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. bei Rough Trade Deutschland. (Abgerufen am 16. Juni 2009.)