Imsen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Imsen
Wappen von Imsen
Koordinaten: 51° 56′ 55″ N, 9° 50′ 15″ O
Höhe: 101 (95–125) m ü. NHN
Fläche: 3,51 km²
Einwohner: 295 (Sep. 2017)
Bevölkerungsdichte: 84 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 31061
Vorwahl: 05181
Imsen (Niedersachsen)
Imsen

Lage von Imsen in Niedersachsen

St.-Urbani-Kirche
St.-Urbani-Kirche

Imsen ist ein Ortsteil von Alfeld (Leine) im Landkreis Hildesheim, im südlichen Niedersachsen (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Imsen liegt im Leinebergland etwa vier Kilometer südlich der Alfelder Kernstadt. Das Dorf befindet sich auf rund 95 bis 125 m ü. NN etwas östlich des Höhenzugs Steinberg (300,3 m ü. NN), südlich vom Nattenberg (171 m ü. NN), westnordwestlich vom Hackeberg (175,1 m ü. NN) und nördlich des Höhenzugs Selter (395 m ü. NN). Die Wispe, ein südwestlicher Zufluss der nahe verlaufenden Leine, fließt durch die Ortschaft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname leitet sich vom Familiennamen Immo ab.

Am 1. März 1974 wurde Imsen in die Stadt Alfeld (Leine) eingegliedert.[1]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gemeinsame Ortsrat von Imsen und Wispenstein setzt sich aus zwei Ratsfrauen und drei Ratsherren der folgenden Partei zusammen:[2][3]

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister/in[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsbürgermeisterin von Imsen und Wispenstein ist Andrea Brodtmann (SPD). Ihr Stellvertreter ist Dominik Denner (SPD).[2][3]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinde wurde das Ortswappen am 17. Mai 1938 durch den Oberpräsidenten der Provinz Hannover verliehen. Der Landrat aus Alfeld überreichte es am 18. Oktober desselben Jahres.[4]

Wappen von Imsen
Blasonierung:Grüner Schild mit silbernem Schräglinksbalken, darauf der Kopf eines Steinbocks in Rot.“[4]
Wappenbegründung: Imsen ist eines der Meierdörfer in der Steinbergschen Herrschaft Wispenstein. In Anlehnung an das Wappen des ausgestorbenen Geschlechts derer von Steinberg, das als Symbol einen springenden Steinbock zeigt, hat sich die Gemeinde Imsen dieses Wappen geschaffen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke

  • Die St.-Urbani-Kirche ersetzte im Jahr 1758 eine Vorgängerkirche

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich von Imsen verläuft die Bundesstraße 3, durch das Dorf führt im Abschnitt DelligsenWispenstein die Kreisstraße 403.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Imsen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 205.
  2. a b Ortsrat Imsen/Wispenstein.@1@2Vorlage:Toter Link/ratsinfo.stadt-alfeld.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) In: Internetseite der Stadt Alfeld. Abgerufen am 22. April 2019 (trotz Hinweis weiterhin abrufbar).
  3. a b Mandatsträger der Stadt Alfeld – Imsen/Wispenstein.@1@2Vorlage:Toter Link/ratsinfo.stadt-alfeld.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) In: Internetseite der Stadt Alfeld. Abgerufen am 22. April 2019 (trotz Hinweis weiterhin abrufbar).
  4. a b Wilhelm Barner: Wappen und Siegel des Kreises Alfeld. Neubindung. Lax GmbH & Co. KG, Hildesheim 1998 (Digitalisat des Textteils der Erstauflage von 1940 [PDF; 10,0 MB; abgerufen am 10. Juni 2019]).