Informationsverbund Deutschschweiz

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Der Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) ist ein schweizerischer Bibliotheksverbund in der Rechtsform eines Vereins mit Sitz in Zürich.[1] Er umfasst an 400 Bibliotheken, in vier Katalogen sind über 17 Millionen Titelaufnahmen mit über 27 Millionen Exemplaren verzeichnet. Der grösste Teil dieser Bibliotheken befindet sich in der Deutschschweiz, es sind aber auch Bibliotheken aus der Französischen und Italienischen Schweiz vertreten.[2]

Der IDS wurde 1994 gegründet und nahm 1999 die operative Arbeit auf, er wird getragen von den sieben Vertretern der Deutschschweizer Universitätsbibliotheken und der Bibliothek der ETH. In vier Aleph-Verbünden deckt er alle Universitäts- und Hochschulbibliotheken der Deutschschweiz ab.

Die Verbünde selbst sind autonom, mit einer schlanken Verbundorganisation für gemeinsame Projekte existiert jedoch eine enge Zusammenarbeit. Ebenso wird eine aktive Zusammenarbeit mit den IDS-Partnern, den weiteren Verbünden in der Schweiz, der Schweizerischen Nationalbibliothek und den Verbünden und Nationalbibliotheken in Deutschland und Österreich gepflegt.

Kooperativ organisierte Aufgaben:

Teilverbünde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existieren folgende Teilverbünde mit eigenen Katalogen:

  • IDS Basel Bern
  • IDS Luzern
  • IDS St. Gallen
  • NEBIS

Partner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammenarbeit wird mit folgenden IDS-Partnern gepflegt:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.informationsverbund.ch Statuten (PDF)
  2. IDS Informationsverbund Deutschschweiz: [1] Abgerufen am 4. November 2015.