InfraServ Wiesbaden

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InfraServ Wiesbaden
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Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1997
Sitz Wiesbaden
Leitung Peter Bartholomäus (Vorsitzender); Michael Behling
Mitarbeiter ca. 1000 in der Gruppe, davon 400 in der Muttergesellschaft
Umsatz 140 Mio. € (2006, Gruppe)
Branche Industriedienstleistungen
Website www.infraserv-wi.de

InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG ist ein Industrieparkdienstleister und der Standortbetreiber des Industriepark Kalle-Albert in Wiesbaden. Sie bietet Leistungen unter anderem in den Bereichen Energien, Logistik, Umweltschutz, Sicherheit, Entsorgung, IT-Service, Bildung und Beratung sowie Facilitymanagement.

Als hundertprozentige Tochtergesellschaften gehören die InfraServ Wiesbaden Technik GmbH & Co KG und die GES Systemhaus GmbH zur Infraserv-Wiesbaden-Gruppe.

Das Unternehmen beschäftigt etwas mehr als 400 Mitarbeiter und über 20 Auszubildende. Die gesamte Gruppe erwirtschaftet mit ca. 1000 Mitarbeitern einen Umsatz von 140 Millionen Euro.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen entstand 1997 durch Ausgliederung von Unternehmensteilen der Hoechst AG im damaligen Werk Kalle-Albert. Im Zuge der Fusion von Hoechst und Rhone-Poulenc zur Aventis 1999 übertrug die Hoechst AG ihre Anteile auf die Celanese AG.[1]

Anteilseigner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschäftsführende Gesellschafterin von InfraServ Wiesbaden ist die InfraServ Verwaltungs-GmbH in Frankfurt am Main, eine Tochtergesellschaft der Celanese GmbH.

Die Kommandit-Anteile liegen bei folgenden Unternehmen:[2]

SE Tylose GmbH & Co. KG 23,6 %
Mitsubishi Polyester Film GmbH 20,1 %
Merck Performance Materials GmbH 15,0 %
Kalle GmbH 10,0 %
Clariant Produkte (Deutschland) GmbH 8,4 %
Celanese GmbH 7,9 %
Allnex Germany GmbH 7,0 %
SIGAM GmbH 7,0 %
Microdyn-Nadir GmbH 1,0 %

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spaltungsbericht der Hoechst AG und der Celanese AG
  2. Unternehmensregister. Abgerufen am 17. März 2017.